Kalte Asche, Simon Beckett, Krimi & Thriller

Kalte Asche

Thriller

sehr gut
Der Thriller-Bestseller im Taschenbuch-Format

Ein grausiger Leichenfund. Eine von der Außenwelt abgeschnittene Insel. Ein gnadenloser Wettlauf mit einem Killer.

Dem Forensiker David Hunter läuft ein kalter Schauer über den Rücken, als... mehr

2008, 430 Seiten, Maße: 11,3 x 18,8 cm, Taschenbuch, Deutsch
Dtsch. v. Andree Hesse Rowohlt TB. ISBN-10: 3499241951
ISBN-13: 9783499241956
 

Produkt-Beschreibung zu: Kalte Asche

Der Thriller-Bestseller im Taschenbuch-Format

Ein grausiger Leichenfund. Eine von der Außenwelt abgeschnittene Insel. Ein gnadenloser Wettlauf mit einem Killer.

Dem Forensiker David Hunter läuft ein kalter Schauer über den Rücken, als er die Überreste der Frau in dem verfallenen Cottage auf der abgelegenen Hebrideninsel Runa sieht: Fast nur Asche ist von ihr übrig, ihr Körper verkohlt bis auf Hände und Füße. Dass das kein Unfall war, ist für David klar. Doch als er seine Erkenntnisse an den Superintendenten weitergeben will, ist die Leitung tot, die Insel durch einen Sturm von der Außenwelt abgeschnitten. David muss sich beeilen. Denn das Morden geht weiter.

Der britische Autor Simon Beckett feiert mit seinen Pathologie-Thrillern um den Forensiker David Hunter Megaerfolge. Allein in Deutschland liegt die Gesamtauflage seiner Bücher bei über 3 Millionen Exemplaren. Die Begeisterung seiner Fans geht bislang sogar soweit, dass Simon Beckett mit "David Hunter" angesprochen wird. Übrigens: Beckett schreibt bereits an seinem vierten Hunter-Roman.
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Klappentext zu: Kalte Asche

Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung ist tot. Ein Sturm schneidet die Insel von der Außenwelt ab. Da geschieht ein weiterer Mord

Leseprobe: Kalte Asche

Kalte Asche von Simon Beckett

LESEPROBE

KAPITEL 2

Den Großteil meines Berufslebens habe ich mich mit den Toten beschäftigt. Manchmal mit den schon lange Toten. Ich bin forensischer Anthropologe. Der Tod ist ein Thema - und Teil des Lebens -, mit dem sich die meisten Menschen lieber nicht beschäftigen. Bis sie es müssen. Für eine Weile war das auch bei mir so. Als meine Frau und meine Tochter bei
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Autoren-Porträt von Simon Beckett:



Autoren-Porträt von Simon Beckett

 

Eigentlich wollte Simon Beckett Biochemiker werden. Er hatte bereits einen Studienplatz, fiel aber im Abitur ausgerechnet in Chemie und Biologie durch und wählte Englisch als Studienfach. Damals konnte er noch nicht ahnen, dass der Protagonist seiner Kriminalromane als forensischer Anthropologe dem eigenen Berufswunsch sehr nahe kommt. Becketts Kommentar: „Komisch,
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Autoren-Interview

Interview mit Simon Beckett

Ihr Lebenslauf verlief bisher nicht sehr gradlinig. Sie haben z.B. schon als Hausmeister oder Sprachlehrer gearbeitet. Wie kamen Sie schließlich zum Schreiben?

Ich glaube, die meisten Schriftsteller ergreifen zunächst alle möglichen Jobs, um ihre Rechnungen zu bezahlen, bevor sie zum Schreiben als Beruf finden. Mir hatte es immer Freude bereitet zu schreiben, aber erst mit Ende 20 wurde mir klar,
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ausgezeichnet
, Wien, 20.11.2008
Auf einer Insel findet man eine verkohlte Leiche und David Hunter, forensischer Anthropologe, findet heraus, dass es sich um Mord handelt. Da aber ein Sturm die Insel vom Festland abschneidet, kann kein Untersuchungsteam kommen. Als sich herumspricht, dass es sich um Mord handelt, geschehen weitere Brände.Die Ermittlungen erweisen sind als äußerst schwierig, auch dadurch, dass sich diverse Bewohner gegenseitig anfeinden. Die Spuren führen in verschiedene Richtungen und gegen Ende zu überschlägt sich fast alles und wenn man schon glaubt, der Fall klärt sich auf, kommt immer noch ein Schäufelchen dazu und es endet überraschend und schockierend. Ich finde die Handlung sehr gut aufbereitet, die Personen sind gut dargestellt, mit allen Ecken und Kanten, das Buch hat nicht zu lange Kapitel, ist sehr spannend und lässt sich auch sehr flüssig lesen. Auch dieser zweite Fall ist empfehlenswert.
3 von 3


ausgezeichnet
, Bad Aussee, 08.03.2009
Die zu Asche gewordenen Überreste einer Frau erfordern die Anwesenheit des forensischen Anthropologen David Hunter auf der schottischen Insel Runa. Eigentlich sollte dieser Fall schnell gelöst sein, käme dem Rechtsmediziner nicht ein Sturm in die Quere, der die Insel von der Außenwelt abschneidet. Ein weiterer Mord geschieht und Dr. Hunter begibt sich in große Gefahr.
"Kalte Asche" ist ein packender, gruseliger Thriller - eine perfekte Fortsetzung von "Die Chemie des Todes". Die handelnden Personen und der Ort des Geschehens werden vom Autor derart wirklichkeitsnah beschrieben - man ist beim Lesen fast selbst auf einer Insel. Kaum glaubt man den Fall durchschaut zu haben, geschieht schon wieder etwas neues, unerwartetes. Dieses Buch ist spannend bis zum Schluß.
Simon Beckett versteht es, seine Leser zu fesseln. Ich lese gleich weiter - bin gespannt, was "Leichenblässe" zu bieten hat.
2 von 2


ausgezeichnet
, hönigsberg, 23.11.2008
kalte asche ist ein ganz besonderer krimi.......mir war beim lesen als bin ich auch auf einer insel gefangen.......rieche das meer.......fühle den sturm.......und habe angst
und trotz der spannung hat der autor die personen im buch so beschrieben als würde man sie schon lange kennen........einfach toll.......habe mir sofort chemie des todes gekauft......und war wieder begeistert........die richtigen bücher für kalte stürmische winternächte.......
4 von 4


ausgezeichnet
, Kapelln, 06.12.2008
Kalte Asche war für mich eines der spannendsten Bücher seit langem.
Man konnte sich richtig reinversetzen in die Insel und dasGeschehen dort.
Alles sehr real und glaubhaft geschrieben.Wenn man anfängt will man es gar nicht mehr weglegen weil es so fesselnd ist.
2 von 2


ausgezeichnet
, Garsten, 18.08.2009
spannend, gruselig, interessant, ein wahnsinnsguter krimi! wer einmal zu lesen angefangen hat kann nicht mehr aufhören! dieser autor ist spitze!
3 von 3


ausgezeichnet
, Maria-Ellend, 09.01.2012
Die Protagonisten finden sich allesamt auf einer kleinen Insel ein, die dann von der Außenwelt durch Unwetter abgeschottet wird - ein Ex-Polizist, die schnüffelnde Reporterin und der (zunächst) allglatte und (erfolg)reiche "Obermacker". Soviel zu den Klischees des Genres. Von Anfang an gelingt es Beckett knisternde Spannung aufzubauen. Zwischen den Ermittlern und den Dorfbewohnern, unter den Ermittlern selbst, aber auch unter den Inseleinwohnern kommt es immer wieder zu Konflikten, die durch die im Verlauf steigende Zahl an Leichen eher anwachsen, als abgebaut werden. Geschickt gelingt es immer wieder eine andere Person in Tatverdacht geraten zu lassen und selbst als am Ende der Fall auf spektakuläre Weise aufgeklärt scheint.....kommt es noch anders, als man denkt - um im Epilog noch einmal eine verblüffende Wendung zu erleben!


ausgezeichnet
, St. Pölten-Traisenpark, 25.01.2011
Nach Chemie des Todes, eines meiner Lieblingsbücher. Von Anfang bis zum Schluss Spannung und Gänsehautfeeling pur!


weniger gut
, Andau, 13.02.2011
Nach "Chemie des Todes" las ich "Voyeur", der mich ein wenig enttäuschte. Auch bei "Kalte Asche" schaffte Beckett es nicht, die gleiche Faszination, das selbe Maß an Spannung, aufzubringen. Ich spürte zwar das Bemühen, jedoch konnte der Plot mich nicht genug an das Buch fesseln, um es sofort auszulesen. Das Ende war für mich einfach nur fragwürdig ...


weniger gut
, Waldneukirchen, 17.06.2011
Bin enttäuscht von der Dr. Hunter Serie! Die Bücher sind extrem langwierig zu lesen und meiner Meinung nach fehlt die Spannung!

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