Ich und Kaminski
Roman

Ich und Kaminski
So viel zu lachen gab es lange nicht mehr im neuen deutschen Roman. (Frankfurter Rundschau)
Ein hochironischer und sehr erfolgreicher Roman, in dem die Ereignisse immer neue und überraschende Wendungen nehmen: ein brillant-witziges... mehr
Ein hochironischer und sehr erfolgreicher Roman, in dem die Ereignisse immer neue und überraschende Wendungen nehmen: ein brillant-witziges... mehr
2004, Neuauflage, 173 Seiten, Maße: 10,8 x 17,7 cm, Taschenbuch, Deutsch
Suhrkamp ISBN-10: 3518456539
ISBN-13: 9783518456538
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Produkt-Beschreibung zu: Ich und Kaminski
Ich und Kaminski
So viel zu lachen gab es lange nicht mehr im neuen deutschen Roman. (Frankfurter Rundschau)
Ein hochironischer und sehr erfolgreicher Roman, in dem die Ereignisse immer neue und überraschende Wendungen nehmen: ein brillant-witziges Verwirrspiel um Lebenslügen und Wahrheit, um Manipulation, um Moral und Kunst.
In dem Roman Ich und Kaminski will ein Kunst-Student die Biographie eines alten, blinden Malers schreiben. Aus dem Gerangel zwischen dem jungen Autor und seinem widerstrebenden Opfer machte Daniel Kehlmann eine bitterböse Satire über die Sucht nach Ruhm und die Rohheit der Medien, schrieb Irene Binal im Spiegel: Kehlmann hat sich erneut als Meister der literarischen Komposition erwiesen, der sowohl klug als auch humorvoll und liebenswert erzählen kann.
Über den Autor:
Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren. 1981 Umzug nach Wien, wo er später Philosophie und Germanistik studierte. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Wien und Berlin. 1998 Förderpreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft, 2000 Stipendium des Literarischen Kolloquiums in Berlin, 2001 Gastdozentur für Poetik an der Universität in Mainz. 2006 erhielt Daniel Kehlmann den Heinrich-von-Kleist-Preis und den Heimito von Doderer-Literaturpreis sowie 2008 den Thomas-Mann-Preis.
Ein hochironischer und sehr erfolgreicher Roman, in dem die Ereignisse immer neue und überraschende Wendungen nehmen: ein brillant-witziges Verwirrspiel um Lebenslügen und Wahrheit, um Manipulation, um Moral und Kunst.
In dem Roman Ich und Kaminski will ein Kunst-Student die Biographie eines alten, blinden Malers schreiben. Aus dem Gerangel zwischen dem jungen Autor und seinem widerstrebenden Opfer machte Daniel Kehlmann eine bitterböse Satire über die Sucht nach Ruhm und die Rohheit der Medien, schrieb Irene Binal im Spiegel: Kehlmann hat sich erneut als Meister der literarischen Komposition erwiesen, der sowohl klug als auch humorvoll und liebenswert erzählen kann.
Über den Autor:
Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren. 1981 Umzug nach Wien, wo er später Philosophie und Germanistik studierte. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Wien und Berlin. 1998 Förderpreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft, 2000 Stipendium des Literarischen Kolloquiums in Berlin, 2001 Gastdozentur für Poetik an der Universität in Mainz. 2006 erhielt Daniel Kehlmann den Heinrich-von-Kleist-Preis und den Heimito von Doderer-Literaturpreis sowie 2008 den Thomas-Mann-Preis.
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Richard, Wien, 29.07.2009

ja | nein

Schon der Titel verrät, dass der Erzähler mehr von seiner Person als vom alternden Künstler, über den er eine Biographie verfassen will, um nach dessen Ableben "groß rauszukommen", eingenommen ist. Der Weg ist lang und kaum ein Fettnäpfchen läßt er aus. Dass er meist unerwünscht ist und vom erblindenden Maler nur benutzt wird erkennt er einfach nicht. Neben "Vermessung der Welt " eindeutig ein ganz großer Wurf von Kehlmann. Bis zu letzt ist man hin und hergerissen zwischen Verachtung für und Mitleid mit dem Erzähler, der am Ende alles verloren hat (und dadurch vielleicht viel gewinnt?).
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