Das Schicksal der DDR-Verlage, Christoph Links, Medienwissenschaft
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Das Schicksal der DDR-Verlage, Christoph Links, Medienwissenschaft

Das Schicksal der DDR-Verlage

Die Privatisierung und ihre Konsequenzen

Die Geschichte der 78 DDR-Verlage erstmals in einer kompakten Übersichtsdarstellung; mit exakten Vergleichszahlen von 1988 und 2006; Nachschlagefunktion zum Verbleib der Rechte und Archive

2010, 352 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 13,9 x 21,4 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Links ISBN-10: 3861535955
ISBN-13: 9783861535959
 
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Klappentext zu: Das Schicksal der DDR-Verlage

Die Buchlandschaft in Ostdeutschland hat sich seit 1990 radikal verändert. Von den ehemals 78 staatlich lizenzierten Verlagen der DDR existiert in eigenständiger Form kaum noch ein Dutzend. Die Mitarbeiterzahl ist unter ein Zehntel gefallen. In dieser Region wird heute weniger als ein Prozent des deutschen Buchumsatzes erzeugt. Wo liegen die Ursachen für diesen gewaltigen Umbruch? Lag es an Struktur und Profil der DDR-Betriebe, an der Privatisierungspolitik der Treuhandanstalt oder dem Vorgehen der neuen Eigentümer aus dem Westen? Auf der Grundlage detaillierter Einzeluntersuchungen zu Geschichte, Eigentumsform, Produktionsvolumen, Beschäftigtenzahlen und zum Privatisierungsprozess aller 78 Verlage wird eine kritische Bilanz der Umgestaltung dieser Wirtschaftsbranche vorgelegt. Informationen zum Verbleib der Rechte und Archive der untergegangenen Verlage, alphabetische Übersichtstabellen, Verlagssignets und Register machen die Arbeit darüber hinaus als Nachschlagewerk nutzbar.

Autoren-Porträt von Christoph Links:

Christoph Links, Jahrgang 1954, geboren in Caputh/Potsdam, 1975 - 1980 Studium der Philosophie und Lateinamerikanistik in Berlin und Leipzig; 1980 - 1986 Lateinamerika-Redakteur bei der "Berliner Zeitung", nebenberuflich Sachbuchautor und Literaturrezensent; 1986 - 1989 Assistent der Geschäftsleitung im Aufbau-Verlag Berlin und Weimar; Dezember 1989 Gründung des Ch. Links Verlages mit dem Schwerpunkt Politik und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts; Mitglied im P.E.N.-Club (seit 1991); 1992 - 2002 ...

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