Kafka war jung und er brauchte das Geld
Eine rasante Kulturgeschichte für Vielbeschäftigte
Wenn Sie Kultur eigentlich nicht interessiert, werden
Sie dieses Buch nicht weglegen können. Kafka war jung und
brauchte das Geld ist der Crashkurs für all diejenigen, die
mit Kultur nichts anfangen können, aber gelegentlich ins... mehr
2011, 160 Seiten, Maße: 10,1 x 16,4 cm, Gebunden, Deutsch
KEIN & ABER
ISBN-10: 3036955933
ISBN-13: 9783036955933
KEIN & ABER
ISBN-10: 3036955933ISBN-13: 9783036955933
Produkt-Beschreibung zu: Kafka war jung und er brauchte das Geld
Wenn Sie Kultur eigentlich nicht interessiert, werden
Sie dieses Buch nicht weglegen können. Kafka war jung und
brauchte das Geld ist der Crashkurs für all diejenigen, die
mit Kultur nichts anfangen können, aber gelegentlich ins
Tischgespräch eingreifen müssen. Das Buch führt von der
Renaissance (»Die Mona Lisa war der erste Smiley«) über
Barock, Klassik und Romantik (»Goethe und Schiller
haben gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen«) bis in
die Gegenwart (»Der Literaturnobelpreis ist ein Entschädigungsfond
für Kolonialverbrechen«) und bietet eine Fülle
von Fakten, Zahlen und verblüffenden Thesen, mit denen
Sie jede Kulturdebatte rasch für sich entscheiden. Wussten
Sie, dass die holländischen Meister das Stillleben bloß erfanden,
weil die moderne Gefriertechnik noch nicht entwickelt
war? Oder warum sich Wagners Tristan-Akkord
nicht als Klingelton eignet? (Weil er die Atonalität vorwegnahm.)
Und was hat Kafka mit dem ganzen Geld gemacht?
Kafka war jung und brauchte das Geld gehört auf
den Nachttisch eines jeden Nichtlesers. Ein Muss für
Manager, Politiker und andere Bildungsfeinde. Mit 20
wunderschönen Tuschzeichnungen von Peter Gut.
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wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
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Klappentext zu: Kafka war jung und er brauchte das Geld
Wenn Sie Kultur eigentlich nicht interessiert, werden
Sie dieses Buch nicht weglegen können. Kafka war jung und
brauchte das Geld ist der Crashkurs für all diejenigen, die
mit Kultur nichts anfangen können, aber gelegentlich ins
Tischgespräch eingreifen müssen. Das Buch führt von der
Renaissance ("Die Mona Lisa war der erste Smiley") über
Barock, Klassik und Romantik ("Goethe und Schiller
haben gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen") bis in
die Gegenwart ("Der Literaturnobelpreis ist ein Entschädigungsfond
für Kolonialverbrechen") und bietet eine Fülle
von Fakten, Zahlen und verblüffenden Thesen, mit denen
Sie jede Kulturdebatte rasch für sich entscheiden. Wussten
Sie, dass die holländischen Meister das Stillleben bloß erfanden,
weil die moderne Gefriertechnik noch nicht entwickelt
war? Oder warum sich Wagners Tristan-Akkord
nicht als Klingelton eignet? (Weil er die Atonalität vorwegnahm.)
Und was hat Kafka mit dem ganzen Geld gemacht?
Kafka war jung und brauchte das Geld gehört auf
den Nachttisch eines jeden Nichtlesers. Ein Muss für
Manager, Politiker und andere Bildungsfeinde. Mit 20
wunderschönen Tuschzeichnungen von Peter Gut.
Sie dieses Buch nicht weglegen können. Kafka war jung und
brauchte das Geld ist der Crashkurs für all diejenigen, die
mit Kultur nichts anfangen können, aber gelegentlich ins
Tischgespräch eingreifen müssen. Das Buch führt von der
Renaissance ("Die Mona Lisa war der erste Smiley") über
Barock, Klassik und Romantik ("Goethe und Schiller
haben gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen") bis in
die Gegenwart ("Der Literaturnobelpreis ist ein Entschädigungsfond
für Kolonialverbrechen") und bietet eine Fülle
von Fakten, Zahlen und verblüffenden Thesen, mit denen
Sie jede Kulturdebatte rasch für sich entscheiden. Wussten
Sie, dass die holländischen Meister das Stillleben bloß erfanden,
weil die moderne Gefriertechnik noch nicht entwickelt
war? Oder warum sich Wagners Tristan-Akkord
nicht als Klingelton eignet? (Weil er die Atonalität vorwegnahm.)
Und was hat Kafka mit dem ganzen Geld gemacht?
Kafka war jung und brauchte das Geld gehört auf
den Nachttisch eines jeden Nichtlesers. Ein Muss für
Manager, Politiker und andere Bildungsfeinde. Mit 20
wunderschönen Tuschzeichnungen von Peter Gut.
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