Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Gründungsgeschichte und Gegenwart
Die Verbrechen an psychisch Kranken im Nationalsozialismus hatten die deutsche Psychiatrie in eine Vertrauenskrise gestürzt. Eine grundlegende Reform der Krankenversorgung und der Wiederaufbau der Forschung waren dringend erforderlich. Als... mehr
2011, Maße: 16,7 x 24,4 cm, Gebunden, Deutsch
Mitarbeit: Meyer-Lindenberg, Andreas; Rotzoll, Maike
Beck Juristischer Verlag ISBN-10: 3406629687
ISBN-13: 9783406629686
Mitarbeit: Meyer-Lindenberg, Andreas; Rotzoll, Maike
Beck Juristischer Verlag ISBN-10: 3406629687ISBN-13: 9783406629686
Produkt-Beschreibung zu: Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Die Verbrechen an psychisch Kranken im Nationalsozialismus hatten die deutsche Psychiatrie in eine Vertrauenskrise gestürzt. Eine grundlegende Reform der Krankenversorgung und der Wiederaufbau der Forschung waren dringend erforderlich. Als Modell gemeindenaher psychiatrischer Dienste und interdisziplinärer psychiatrischer Forschung wurde das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit geplant und gegründet. In Verbindung mit der Universität Heidelberg trägt es Lehre, Forschung und Krankenversorgung für die Medizinische Fakultät Mannheim in allen Disziplinen der Psychiatrie und Psychotherapie. Heute präsentiert sich das Institut als international anerkannte Forschungsstätte mit Spitzenleistungen in Forschungsausbildung und praxisbezogener Weiterbildung. Klinische, teilstationäre, ambulante und komplementäre Dienste dienen der Versorgung psychisch Kranker aller Altersstufen. Die Autoren beschreiben das Gründungsgeschehen aus eigener Erfahrung, aus Berichten beteiligter Zeitzeugen und aus Archivalien. Ein Blick auf die Gegenwart und die Zukunft des Instituts beschließt die Darstellung.
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Klappentext zu: Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Die Verbrechen an psychisch Kranken im Nationalsozialismus hatten die deutsche Psychiatrie in eine Vertrauenskrise gestürzt. Eine grundlegende Reform der Krankenversorgung und der Wiederaufbau der Forschung waren dringend erforderlich. Als Modell gemeindenaher psychiatrischer Dienste und interdisziplinärer psychiatrischer Forschung wurde das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit geplant und gegründet. In Verbindung mit der Universität Heidelberg trägt es Lehre, Forschung und Krankenversorgung für die Medizinische Fakultät Mannheim in allen Disziplinen der Psychiatrie und Psychotherapie. Heute präsentiert sich das Institut als international anerkannte Forschungsstätte mit Spitzenleistungen in Forschungsausbildung und praxisbezogener Weiterbildung. Klinische, teilstationäre, ambulante und komplementäre Dienste dienen der Versorgung psychisch Kranker aller Altersstufen. Die Autoren beschreiben das Gründungsgeschehen aus eigener Erfahrung, aus Berichten beteiligter Zeitzeugen und aus Archivalien. Ein Blick auf die Gegenwart und die Zukunft des Instituts beschließt die Darstellung.
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