Erlangen im 18. Jahrhundert

Erlangen ist ein Exot unter den bayerischen Städten: Bis 1812 bestand die barocke Ideal- und Planstadt aus zwei getrennt verwalteten, gleichnamigen Städten der Altstadt und der Neustadt Erlangen. Menschen verschiedener Nationalitäten und... mehr
2012, 160 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 13,1 x 21,5 cm, Gebunden, Deutsch Volk, München ISBN-10: 3862220710
ISBN-13: 9783862220717
 

Produkt-Beschreibung zu: Erlangen im 18. Jahrhundert

Erlangen ist ein Exot unter den bayerischen Städten: Bis 1812 bestand die barocke Ideal- und Planstadt aus zwei getrennt verwalteten, gleichnamigen Städten der Altstadt und der Neustadt Erlangen. Menschen verschiedener Nationalitäten und Konfessionen lebten hier zusammen und bauten Gewerbe und Handel aus, sodass Erlangen zur wichtigsten Industriestadt des Fürstentums aufstieg. Als (Neben-)Residenz und sechste Landeshauptstadt, als Sitz einer Ritterakademie und schließlich einer Universität entwickelte sich die Stadt im 18. Jahrhundert von einem Ort mit lokaler Bedeutung zu einem regionalen Zentrum, das von einem nach den Maßstäben der Zeit verwirklichten Toleranzgedanken geprägt war.
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