Ziemlich beste Freunde, Philippe Pozzo di Borgo, Schicksale & Erfahrungen
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Ziemlich beste Freunde

Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo. Die wahre Geschichte zum Film

sehr gut
"Das Buch ist reicher, geht tiefer." ZDF, heute journal

"Unsentimental und ohne Schönfärberei reflektiert Philippe Pozzo Di Borgo im Buch den Wert seines Lebens. Die Kinogeschichte über seinen unkonventionellen Helfer Abdel ist nur ein Aspekt; das Buch ist reicher, geht... mehr

2012, 20. Aufl., 256 Seiten, Maße: 13 x 20,8 cm, Gebunden, Deutsch
Übersetzung: Bach, Bettina; Engelhardt, Dorit G.; Ruß, Marlies Hanser Berlin ISBN-10: 3446240446
ISBN-13: 9783446240445
 

Produkt-Beschreibung zu: Ziemlich beste Freunde

"Das Buch ist reicher, geht tiefer." ZDF, heute journal

"Unsentimental und ohne Schönfärberei reflektiert Philippe Pozzo Di Borgo im Buch den Wert seines Lebens. Die Kinogeschichte über seinen unkonventionellen Helfer Abdel ist nur ein Aspekt; das Buch ist reicher, geht tiefer."
ZDF


Die Geschichte von zwei Freunden, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. "Ziemlich beste Freunde" ist DER Mega-Kinoerfolg und hatte schon 9 Mio. Besucher in den deutschen Kinos!

Abdel ("Driss") ist gerade erst aus dem Knast entlassen worden. Um eine Unterschrift fürs Sozialamt zu bekommen, geht er zu einem Vorstellungsgespräch bei Philippe Pozzo di Borgo, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt und einen neuen Intensivpfleger sucht. Abdel bekommt den Job. Mit seiner mitleidlosen, lebensfrohen und ungehobelten Art pflegt er Philippe zehn Jahre lang, steht ihm in dramatischen und schönen Zeiten bei und die beiden werden zu ganz besonderen Freunden. Und Abdel schenkt Philippe etwas, was er verloren glaubte: die Freude am Leben.
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Klappentext zu: Ziemlich beste Freunde

Philippe Pozzo di Borgo ist Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery, als er mit dem Gleitschirm abstürzt und vom Hals ab querschnittsgelähmt bleibt. Er ist 42 Jahre alt und braucht einen Intensivpfleger. Der arbeitslose Ex-Sträfling Abdel erscheint zum Vorstellungsgespräch eigentlich nur, um eine Unterschrift fürs Sozialamt zu bekommen. Und kriegt den Job. Mit seiner mitleidslosen, lebensfrohen, ungehobelten und authentischen Art wird Abdel zu Philippes "Schutzteufel". Zehn Jahre lang begleitet er ihn durch alle dramatischen und komischen Momente seines Lebens und gibt ihm die Lebensfreude zurück.
Von Olivier Nakache und Eric Toledano verfilmt, ist dieses moderne Märchen zu einem der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten geworden. Eine wahre Geschichte, die man sich nur unter höchstem Kitschverdacht hätte ausdenken können. Der bewegende autobiographische Bericht Philippe Pozzo di Borgos, der den Stoff für einen sensationellen Kinoerfolg lieferte. Der Autor ist Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery, als er mit dem Gleitschirm abstürzt und querschnittsgelähmt bleibt. Er ist 42 Jahre alt und braucht einen Intensivpfleger. Der arbeitslose Ex-Sträfling Abdel kriegt den Job. Mit seiner lebensfrohen und authentischen Art wird Abdel zu Philippes "Schutzteufel". Zehn Jahre lang pflegt er ihn und gibt ihm die Lebensfreude zurück. Von O. Nakache und E. Toledano verfilmt, ist diese Geschichte einer Freundschaft, die auf Respekt und Toleranz gründet, zu einem der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten geworden.

Rezension zu: Ziemlich beste Freunde

"Ziemlich beste Freunde - ein neues Leben wird in diesen Tagen auf Deutsch erscheinen, als erster Titel des neuen Verlags Hanser Berlin. Die Lektüre rückt die Eindrücke des Films in ein anderes Licht." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Unsentimental und ohne Schönfärberei reflektiert er im Buch den Wert seines Lebens. Die Kinogeschichte über seinen unkonventionellen Helfer Abdel ist nur ein Aspekt; das Buch ist reicher, geht tiefer. Wie man aus einer Schwäche Reichtum macht, das zeigt
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Leseprobe: Ziemlich beste Freunde

Ziemlich beste Freunde von Philippe Pozzo di Borgo

Abdel

Nach einem Jahr Reha in der Bretagne ziehen wir wieder nach Paris. Béatrice bringt uns in einem schönen Haus mit Garten im Zentrum der Stadt unter. Sie kümmert sich um die Renovierungsarbeiten und richtet alles ein. Mein Schwiegervater hat sich an die Militärverwaltung gewandt und erreicht, dass Jean-François, ein junger Legionär, der im Golfkrieg verwundet
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Autoren-Porträt von Philippe Pozzo di Borgo:

Der bewegende autobiographische Bericht Philippe Pozzo di Borgos, der den Stoff für einen sensationellen Kinoerfolg lieferte. Der Autor ist Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery, als er mit dem Gleitschirm abstürzt und querschnittsgelähmt bleibt. Er ist 42 Jahre alt und braucht einen Intensivpfleger. Der arbeitslose Ex-Sträfling Abdel kriegt den Job. Mit seiner lebensfrohen und authentischen Art wird Abdel zu Philippes »Schutzteufel«. Zehn Jahre lang ...

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ausgezeichnet
, Groß-Enzersdorf, 09.06.2012
Ich kenne den Film nicht und habe das Buch auf Grund des Newsletters gekauft. Das Buch ist so spannend, dass ich gar nicht mehr zu lesen aufhören kann.
2 von 2


ausgezeichnet
, Wels, 11.06.2012
Ich war vom Film schon total begeistert und dachte als ich anfing zu lesen: "Oh mein Gott", jetzt ist das Buch schlechter als der Film. Jedoch habe ich es zu fertig gelesen und mein Fazit: Absolut empfehlenswert. Hier im Buch werden einige Hintergund Details bekannt, die im Film nicht ersichtlich sind. Mehr zur Familie, zur verstorbenen Frau und Ihren Kindern bzw auch zum Besitz der Familie Pzo di Borgo.

Eine tolle Ergänzung!!!
2 von 3


sehr gut
, Andau, 01.01.2013
Das Thema dieses Buches – eine wahre Begebenheit – ist zwar ernst, aber auch zutiefst emotional. Philippe bezeichnet Abdel als seinen Schutzteufel, der ihm zwar manchmal unerträglich erscheint, eitel, stolz, brutal, unzuverlässig – aber zutiefst menschlich. Er war stets zur Stelle, wenn Philipp ihn brauchte, war seine Lebenshilfe und brachte ihn zum Lachen. Abdel war der gute Geist an der Seite dieses Leid geprüften Mannes und diese Geschichte als Verfilmung zu sehen, rührte zu Tränen – und brachte zugleich auch herzhaftes Lachen hervor. Leider hat mir das Buch aufgrund des Schreibstils nicht so gut gefallen, wie es der Film tat. Die Erzählform, weitgehend im Präsens, hat mich persönlich gestört und vom Schreibstil hatte ich mir mehr erwartet. Aufgrund der wunderbaren Verfilmung jedoch auf alle Fälle 4 Sterne.


ausgezeichnet
, Wien, 23.06.2012
Kein "Buch zum Film", aber eine berührende Autobiographie. Tiefsinnig, manchmal traurig, aber immer lesenswert und durch den feinen Humor des Autors nie langweilig und deprimierend. Absolut empfehlenswert.


sehr gut
, Brunn/NÖ, 26.09.2012
sehr sprunghaft geschrieben - habe dann das Buch "Einfach Freunde" vorher gelesen und dann sind die Zusammenhänge klarer. Trotzdem habe im Urlaub beide Bücher "verschlungen". Man kann sich so richtig hineindenken in beide Männer und ihre Welten.


ausgezeichnet
, Spielberg, 27.07.2012
Ein sehr zu Herzen gehendes Buch, und mein einfühlsam übersetzt und um vieles besser als der Film. Dieses Buch muss man sicher zweimal lesen!


ausgezeichnet
, ., 16.08.2012
tolles Buch


ausgezeichnet
, Leutasch, 26.05.2012
Sehr interresantes Buch, sehr berührendes Lebensgeschichte, ich lese gerade.


gut
, Linz, 24.09.2012
Insgesamt sehr gut.
Allerdings ist es teilweise ziemlich kompliziert geschrieben (Zeiteinteilung durcheinander, man kann schlecht zwischen echtem Leben und Fantasievorstellungen unterscheiden)


gut
, Niederösterreich, 28.06.2012
Teilweise sehr sprunghaft und zusammenhanglos, jedoch ergreifend. Habe mir auf Grund der Erzählungen mehr erwartet. Ich habe den Film dazu jedoch noch nicht gesehen. Werde es jedoch nachholen.

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Philippe Pozzo di Borgo
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