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72 Stunden – Fürchte die Stille

 
 
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Seit ihr kleiner Sohn spurlos verschwand, ist Moderatorin Bea nicht mehr dieselbe. Nach einem peinlichen Aussetzer während einer Live-Sendung beschließt sie schließlich, ein dreitägiges Schweigeseminar in einem abgelegenen Schloss zu...
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Kommentare zu "72 Stunden – Fürchte die Stille"
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Alle Kommentare
  • Janina K.

    29 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janina K., 04.02.2022

    Den Gedanken, mal drei Tage in die Abgeschiedenheit zu gehen und Ruhe zu finden, hatte sicher fast jeder schon einmal. Bea bucht ein Schweigeseminar in einem alten Schloss, nachdem sie mit dem Verschwinden ihres Sohnes nicht mehr klarkommt. Doch nicht nur das Schloss ist seltsam, auch die Leiterin des Seminars setzt fragwürdige Methoden ein. Als dann auch noch ein Schuh ihres Sohnes auftaucht, ist es mit der gewünschten Ruhe endgültig vorbei.
    Das Manuskript des Thrillers hat mich so gepackt, dass ich den Titel unbedingt für eine Weltbild Premiere einkaufen wollte. Die vielen Wendungen haben den Täter bis 10 Seiten vor Schluss geheim gehalten und genau so sollte ein Thriller auch geschrieben sein.

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  • 5 Sterne

    73 von 109 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ck78, 28.03.2022

    Verifizierter Kommentar

    Ein Thriller der von Anfang an fesselt und den Leser in seinen Bann zieht. Spannend bis zur letzten Seite... Ich musste das Buch in einem Rutsch durchzulesen.

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  • 5 Sterne

    48 von 66 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    eleonore l., 25.04.2022

    Verifizierter Kommentar

    Schon lange hat mich kein Krimi oder Triller so gefesselt, ich habe mir das Buch selbst zu Ostern geschenkt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Habe es an meine Freundin weiter gegeben und auch sie war begeistert.

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  • 1 Sterne

    53 von 82 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Oberfrank, 06.04.2022

    Der Klappentext des mir unbekannten Autors (angeblich ein preisgekrönte deutscher Krimiautor, der unter Pseudonym schreibt) klang spannend.
    Nach dem Zuklappen des Krimis muss ich jetzt konstatieren: Das war wohl nix:
    Absolut blasse, unglaubwürdige, unsympathische Protagonisten, eine hanebüchene, zusammengeschusterte, unglaubwürdige und langatmige Story, bei der man aus dem Kopfschütteln nicht heraus kommt und eine extrem bizarre Auflösung.
    Das ganze Setting ist depressiv, bedrückend, brutal und blutrünstig, aber der Roman kann nicht überzeugen durch eine intelligente Handlung und nachvollziehbare überraschende Wendungen.
    Sprachlich kann dieser Krimi auch nicht punkten, manchen Satz muss der irritierte Leser zweimal lesen um ihn zu verstehen.
    Fazit: Keine Leseempfehlung, lohnt sich nicht, es gibt viel besseres.

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  • 5 Sterne

    38 von 65 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerti R., 16.04.2022

    Verifizierter Kommentar

    Spannend bis zur letzten Seite. Mehr möchte ich dazu nicht verraten.

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