Alles, was ich weiß über die Liebe

Dolly Alderton

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Alles über schlechte Dates und gute Freundschaften
Ein warmes und witziges Memoir über das Erwachsenwerden und alle Lektionen, die man dabei lernt: Dolly Alderton, Shootingstar der englischen Literatur, weiß wirklich alles über desaströse Dates,...

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Kommentare zu "Alles, was ich weiß über die Liebe"

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E., 04.03.2019

    Dolly Alderton – Alles, was ich weiß über die Liebe

    Dolly Alderton lässt uns an ihrem Leben teilhaben. In ihren frühen Zwanzigern waren sie und ihre beste Freundin unzertrennlich, durchfeierte Nächte, leidenschaftliche Liebschaften, belanglose ONS, Drogen. Doch irgendwann kam der Punkt, an dem ihre beste Freundin einen festen Freund hat, aus der gemeinsamen WG auszieht und Verlobung feiert. Zuerst ist Dolly eifersüchtig, aber mit den Jahren erkennt sie, dass das eigentliche Problem ganz woanders liegt.

    Ich habe selten so lange für ein Buch gebraucht, wie für dieses. Sicherlich ist die Thematik nicht uninteressant, aber der Erzählstil ist schon recht wirr und chaotisch, sodass ich immer wieder Pausen machen musste. Die Kapitel sind zahlreich und recht kurz, manche bestehen aus merkwürdigen Emails, die vielleicht die Stimmung auflockern sollen, aber was nicht recht funktioniert und dann gibt es Listen mit kleinen Lebensweisheiten.
    Zumindest kann man sagen, das es schonungslos offen ist.
    Dolly erschien mir anfänglich nicht wirklich sympathisch, wenn ich das mal sagen darf, laut, überdreht, irgendwie aufdringlich, abhängig (und das nicht nur vom Alkohol) und auch unecht. Es freut mich deswegen umso mehr, dass sie zum Ende des Buches die Kurve bekommen hat, sich selbst wertschätzt und ihr Leben hinterfragt. Ich finde toll, dass sie erfolgreich ist, einige sehr gute Freundinnen hat und sie selbst, eine gute Freundin ist. Diese Entwicklung ist sehr positiv und hat mich beeindruckt. Es ist halt schwieriger, für sich selbst einzustehen, auch wenn der Weg steiniger ist.
    Ansonsten hält das Buch ein paar gute Tipps und Ratschläge parat, auch solche, wie man es nicht machen sollte.
    Punkten kann die Autorin auch mit den lebendigen, facettenreichen Darstellungen von Personen und Handlungsorten. Die erste WG mit dem Kiosk direkt um die Ecke konnte ich mir genau wie vieles andere sehr gut vorstellen.
    Es ist ein Buch übers Erwachsenwerden mit all seinen Höhen und Tiefen, Ängsten und Freunden, Hoffnungen und Enttäuschungen.
    Wer es mag, soll es lesen, ich könnte mir aber vorstellen, dass das Buch polarisiert.

    Das Cover ist zwar schlicht aber kitschig, etwas chaotisch, aber doch passt es zum Inhalt.

    Fazit: 3 Sterne

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    janein
  • 5 Sterne

    Christina B., 11.02.2019

    "Meine Kostbarste Liebesgeschichte..."

    „Meine Kostbarste Liebesgeschichte“ ist die mitreißende Lebensgeschichte einer Reise ins Erwachsen - werden durch Teenager- und Studienjahre hin zu sich selbst und dem unschätzbaren Wert wahrer Freundschaften, die gemeinsam durch dick und dünn gehen.

    Es macht Spaß dieses Buch zu lesen und ich durfte dabei viel lachen. Von den ersten Zeilen an wurde ich Seite für Seite in einen neugierigen Sog aus frischen Anekdoten und kleinen wie großen Alltagsgeschichten gezogen. Dolly schreibt gefühlvoll, witzig, tiefgründig, beschwinglich, lebendig, nachdenklich, scharfsinnig, offen, freiherzig, dankbar, humorvoll narzisstisch, reflektiert, mitfühlend, einfach charakterstark mit einem Spotlight auf das Leben in all seinen schillernden Farcetten und manchmal eckigen Formen. „Das Leben ist schwierig, brutal, traurig, unsinnig, irrational“, „Das Leben ist wundervoll, faszinierend, magisch, lustig, albern.“ - Beides entstammt aus Dollys Feder. Und über beides teilt sie viele persönliche Erlebnisse mit uns als ihren Leser*innen. Das macht sie mir sehr sympathsich. Besonders interessant fand ich die Entwicklung, wie ihre treuen Freundschaften und ihre Selbsterkenntnis ihr geholfen haben, einen Weg zu sich selber zu finden, die Leere im Inneren zu füllen und ihren Besten Freundinnen durch dunkle Stunden zu helfen. Aus so vielen ihrer Worte spricht die tiefe zusammenhaltende Freundschaft und oft dachte ich „ja, das stimmt, auch Freundschaft ist Liebe“. Sie erinnert uns daran, dass Liebe nicht nur im erotische-romantischen Spektrum stattfindet, sondern uns durch das ganze Leben begleitet, jeden Tag. Zu uns selbst, zu unseren Freunden und Freundinnen, zu unseren Familien und in unserer Partnerschaft.

    Den Aufbau des Buches fand ich am Anfang etwas verwirrend. So finde ich mich mal in der Jungendzeit, mal in einer späteren Mail wieder, zwischendrin ein BadDateDay oder die WorstPartyDiary und dann kreuzt auch noch ein Kochrezept meine Seitenwege... Dennoch fühlt man beim Lesen eine Art roten Faden, der zum Ende hin immer deutlicher wird. Ich finde es gut, dass Dolly nicht nur über schöne Themen schreibt, sondern vor allem echt bleibt. An vielen Stellen musste ich schmunzeln und über meine eigenen Gefühle und Freundschaften nachdenken, manchmal hätte ich dem Text so gerne etwas geantwortet oder weitere Fragen gestellt!

    Fazit: Auch wenn das Cover mich so gar nicht angsprochen hat (die Farben beißen mir einfach im Auge) - der Inhalt ist ganz große Klasse und absolut lesenswert! Ein ganz besonderer Tipp für (uns) 90iger Jahre Kinder!

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    janein
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