An der Arche um Acht

Ulrich Hub

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Wenn man Pinguine fragt, wer Gott ist, wissen sie nie genau, was sie darauf antworten sollen. Wahrscheinlich ist er groß und sehr mächtig. Aber er ist unsichtbar. Kann man dann sicher sein, dass es ihn wirklich gibt? Als sich die drei Pinguine...

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Kommentare zu "An der Arche um Acht"

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  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Caro, 02.01.2015

    Das Buch ist sehr lustig, aber erzählt auf kindgerechte Art und Weise die Geschichte der Arche Noah. Ich finde man sollte das Buch einmal gelesen haben, weil es einfach hinreisend ist.

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    janein
  • 5 Sterne

    mabuerele, 20.01.2018

    „...“Du wolltest immer, dass Gott sich bemerkbar macht“, fährt der eine Pinguin den anderen an, „das hast du nun davon! Deutlicher geht es wohl nicht mehr.“ „Aber muss es denn gleich eine Sintflut sein?“ klagt der andere...“

    Irgendwo in Eis und Schnee leben drei Pinguine. Sie mögen sich, und sie streiten sich. Vor allem der Kleinste tanzt gern aus der Reihe. Nach einer Auseinandersetzung wendet er sich von den Freunde ab. Gerade da erscheint eine Taube und bringt zwei Karten für einen Platz auf der Arche. Sie warnt vor einer Sintflut. Die beiden Pinguine sind sich sicher, dass sie ihren Freund nicht im Stich lassen werden.
    Die Autoren haben es verstanden, in einer spannenden und humorvollen Geschichte Glaubensfragen für Kinder aufzubereiten.
    Das Eingangszitat fällt, nachdem die Taube wieder verschwunden ist. Zuvor hatten sich die Pinguine schon darüber unterhalten, ob es Gott gibt und warum man ihn nicht sieht. Jeder von ihnen hatte seine eigene Vorstellung von dem Handeln Gottes. Es wurde auch leise Kritik spürbar.
    Der Schriftstil ist kindgerecht. Gut ausgearbeitete Dialoge bringen die Fragen auf dem Punkt. Die Probleme des Zusammenlebens auf der Arche werden amüsant dargestellt. Die Taube kann einem besonders leid tun. Sie hat einen 24-Stunden-Job und muss nicht nur Zwistigkeiten schlichten. Einige besondere Einfälle lockern die Geschichte auf. Es geht nicht nur um Glaubensfragen, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt.
    Schöne Schwarz-Weiß-Illustrationen veranschaulichen das Geschehen.
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Mit einer frage Noahs an die Taube möchte ich meine Rezension beenden:
    „...“Aber warum hast du die Pinguine an Bord genommen?“, fragte er. „Pinguine können doch schwimmen.“...“

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    janein

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