Ansichten eines Clowns

Roman

Heinrich Böll

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"Ich bin ein Clown, im Augenblick besser als mein Ruf."
Hans Schnier, einst ein gefragter Pantomime und Spaßmacher, sitzt, nachdem ihn seine Frau verlassen hat, zum Bettler degradiert auf den Stufen des Bonner Bahnhofs.

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Kommentar zu "Ansichten eines Clowns"

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    Thomas R., 25.08.2013

    Von seiner Liebe Marie verlassen, beruflich am Ende, so kommt Hans Schnier in seine Bonner Wohnung zurück.
    Vergeblich versucht er in Telefonaten mit Bekannten und Verwandten, auch mit seinem wohlhabenden Elternhaus, Unterstützung, sowohl psychisch als auch finanziell zu erhalten. Doch er stößt bei seinen Gesprächen auf eine Mauer des Unverständnisses und aufgesetzter Moralvorstellungen. Auch sein Vater, der ihn in der Wohnung besucht, verweigert ihm die notwendige Unterstützung und so endet Hans am Ende mit einer Gitarre am Bonner Bahnhof, um für ein paar Almosen zu singen.
    Böll gelingt in einem fast durchgehenden Monolog, mit vielen Rückblenden, nicht nur die Geschichte des Clowns zu erzählen, sondern vor allem Kritik an katholischer Kirche, deren Doppelmoral und an den selbstgerechten Eliten zu üben. Vor wenigen Jahren noch bekennnende Nazi, kleiden sie nun demokraktische Ämter. tr

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    janein

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