Apfelblütenzauber, Gabriella Engelmann

Apfelblütenzauber

Roman

Gabriella Engelmann

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3.5Sterne
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Ein Meer von rosa-weißen Blüten, malerische Fachwerkhäuser und romantische Flusslandschaften - nach sechs Jahren in Hamburg hat Leonie fast vergessen, wie schön das Alte Land ist. Als ihr eigentlich für sie perfektes...

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Kommentare zu "Apfelblütenzauber"

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  • 5 Sterne

    19 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela M., 16.06.2015

    Nimmt man das Buch "Apfelblütenzauber" in die Hand und streicht über den Buchdeckel, so spürt man die Maserung des abgebildeten Holzes. Der blühende Apfelbaumzweig und die frischen roten Äpfel laden dann allemal zum Aufschlagen des Romans ein. Kurz zum Inhalt: An ihrem 41. Geburtstag ist für Leonie die Welt noch in Ordnung. Sie wohnt mit ihren Freundinnen in einer tollen Villa, hat einen Job der ihr Spaß macht und wünscht sich, dass es genau so bleibt. Doch schon kurze Zeit später ist nichts mehr wie es war. Sie verliert ihren Job, die Wohngemeinschaft droht zu zerbrechen und auch bei ihren Eltern kriselt es. Und so beginnt sie darüber nachzudenken ihr Leben komplett zu ändern. Zurückzukehren in ihre Heimat und einen Neuanfang zu wagen, der einige Herausforderungen für Sie bereit hält.
    Der Schreibstil der Autorin, warm und so herzlich, ist wie ein Besuch bei lieben Freunden. Beim Lesen hat man das Gefühl live dabei zu sein, riecht die Blumen und bekommt regelrecht Hunger, wenn gerade etwas serviert wird, z.B. eine Fliederbeerensuppe mit Eischneeklößchen.
    Immer wenn man eins von Gabriella Engelmanns Büchern aufschlägt, ist es ein klein bisschen, als würde man sich den Urlaub ins Haus holen. Man schaltet ab, erlebt wundervolle Beschreibungen von Gegenden die förmlich nach Urlaub rufen und versinkt in einer Welt voller Freundschaft, Alltagsproblemen, Humor, Mitgefühl und Herz. Sozusagen ein kleiner Urlaub im Taschenbuchformat. Und genau so war es auch bei Apfelblütenzauber für mich. Ich gebe volle 5 Sterne!

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MarTina .., 21.07.2015

    Leonie ist gerade 41 geworden, Single und wohnt zusammen mit ihren Freundinnen Stella und Nina in einer Hamburger Stadtvilla. Nach Leonies Geburtstag erzählt ihr ihre Mutter Anke, dass sie eine Auszeit nimmt, um ihren Traum von einer Europareise wahr zu machen. Leonies Vater Jürgen hat dafür kein Verständnis, so dass Anke allein fährt. Jürgen muss währenddessen den Apfelhof mit Hofladen und Vermietungen alleine betreiben. Als Leonie ihre Arbeit in Hamburg verliert, fährt sie zu ihrem Vater, um auf dem Hof auszuhelfen. Auch in der Wohngemeinschaft von Leonie, Stella und Nina tauchen Probleme auf, denn Stella, die Eigentümerin, will die Villa verkaufen. Daneben muss Leonie auch noch entscheiden, welcher Mann wohl der Richtige für sie ist und ob sie der Liebe am Ende eine Chance gibt.

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine Fortsetzung des ersten Bandes „Eine Villa zum Verlieben“. Es ist aber eine in sich abgeschlossene Geschichte, die auch ohne den ersten Band verstanden wird.

    Die Geschichte wird in der „Ich-Form“ von Leonie erzählt. Die Figur der Leonie war mir gleich sympathisch. Überhaupt sind in diesem Buch alle Charaktere glaubhaft beschrieben, so dass man jedem die jeweiligen Sorgen auch abnimmt bzw. auch zeitweise nachfühlen kann. An Leonies Mutter z.B. fand ich richtig bewundernswert, dass sie sich ihren Sehnsüchten stellt, und einfach allein losfährt, obwohl ihr Mann dafür kein Verständnis und sie auch ein bisschen Angst davor hat. Leonies Vater kann dagegen nicht aus seiner Haut. Er will einfach keine Veränderungen, weil das Leben für ihn gut ist, so wie es ist. Die Träume seiner Frau sind für ihn nur Hirngespinste. Trotz allem ist er ein netter Kerl.
    Alles in allem drückt die Geschichte für mich aus, dass sich alles was bisher so schön im Fluss war, von heute auf Morgen ändern kann und nichts so bleibt wie es ist. Aber auch, dass aus Veränderungen etwas Schönes erwachsen kann und man nicht gleich den Kopf in den Sand stecken sollte. Und natürlich, dass gute Freundinnen das Leben verschönern bzw. in manchen Momenten leichter machen.
    Der Schreibstil gefällt mir gut. Die gesamte Geschichte wirkt „rund“ und ist dazu noch leicht und flüssig geschrieben. Dabei wird die Landschaft des „Alten Landes“ wunderschön und sehr bildhaft beschrieben, so dass man richtig Lust bekommt, diese einmal mit eigenen Augen zu sehen.

    Fazit:
    Eine leicht zu lesende, warmherzige Geschichte mit sympathischen Figuren.

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vielleser18, 19.04.2015

    Eigentlich ist es die Fortsetzung von "Eine Villa zum verlieben". Ich kannte aber den Vorgänger nicht und es war auch kein Problem für mich beim Verständnis.

    Leonie lebt seit sechs Jahren in Hamburg, ist aber immer noch Single und zur Zeit ist der Wurm bei ihr drin. Nicht nur, dass es bei ihren Eltern eine gewaltige Ehekrise gibt, auch beruflich und privat taucht eine Krise nach der nächsten auf. Eine Auszeit auf der elterlichen Obstplantage lässt ihr einige Zeit zum nachdenken, nach ihren Wünschen und Zielen. Was ist mit Thomas, ihren ehemaligen Chef, den sie wieder getroffen hat und mit dem sie sich einige Male getroffen hat. Was ist mit Matthias Brandner, dem Besitzer des neuen Ausflugslokals "Elbherz" ? Auch bei Stella und Nina, den Freundinnen und Mitbewohnerinnen der Villa in Hamburg, verändert sich so einiges.

    Gabriella Engelmann ist es gelungen, einen sehr schönen Frauenroman zu schreiben, der zwar vorhersehbar endet, der dennoch sehr unterhaltsam und wunderschön zu lesen ist. Ein Roman, der Lust macht auf einen Urlaub im Alten Land bei Hamburg und auch in der Provence in Südfrankreich. Als Schmankerl sind sogar einige Rezepte mit abgedruckt, eine wirklich klasse Idee.
    "Apfelblütenzauber" wird aus Sicht von Leonie geschildert, dabei fühlt man mit ihr, freut sich mit ihr und leidet auch mit ihr. Man geht mit der Protagonistin auf Reisen und sieht die Landschaft mit ihren Augen. Man hat direkt Lust in einen Apfel zu beißen und erlebt nicht nur die Obstblüte mit, genießt mit ihr leckeres Essen, sondern kann sich auch alles Erlebte auch sehr gut vorstellen.

    Fazit: Ein wunderschöner typischer Frauenroman für sonnige Tage, ein Buch für zwischendurch zum Genießen.

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    janein
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