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Auerhaus

Roman
 
 
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Ende der 80er, sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift Birth - School - Work - Death abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam ins Auerhaus. Eine WG auf dem Land in den 80er Jahren - unerhört. Aber sie...
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Kommentare zu "Auerhaus"
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  • 5 Sterne

    18 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine M., 22.06.2017

    Als eBook bewertet

    Bov Bjerg hat mit seinem Buch genau meinen Nerv getroffen. Er zeigt uns unsere Sehnsüchte und Ängste, Hoffnungen und Träume, die man damals nur mit seinen engsten Freunden teilte und manche sogar mit niemanden. Man spürt eine leise Melancholie, die ich und viele meiner Freunde auch in diesem Alter spürten. Die Angst vor dem, was wohl nach der Schule kommen mag. den Verlust der Freunde, manche leider für immer, das neue, ernste Leben, das nun auf uns wartet. Nur nicht daran denken, einfach ignorieren, dann geht es schon weg. Genauso dachten wir. Ich habe auch mein Abitur in den Achtzigern gemacht und bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen. An genau dieses Lebensgefühl kann ich mich erinnern. Diese Ungewissheit, diese Unsicherheit, aber auch den Mut, alles hinter sich zu lassen, um neu anzufangen, oder eben wie Frieder, um alles zu beenden. Das war eine Zeit des Umbruchs. Man kann es als jüngerer Mensch wohl nicht mehr verstehen. Die Welt war damals nicht so offen wie heute, Vieles wurde verheimlicht, oder unter den Tisch gekehrt, man sprach einfach nicht davon. Ich hatte einen schwulen Freund, alle wussten es, aber keiner sprach das Thema an, nicht mal wir untereinander. Und im ländlichen Raum war es nur noch schlimmer und teilweise ist es heute noch so. Der Autor hat mich mit seinem Buch geradewegs in meine Jugend zurückkatapultiert. Der ruhige, humorvolle Sprachstil, die kurzen, knappen Sätze, mehr braucht es nicht um diese Geschichte zu erzählen. Sie wird mir noch lange im Kopf umherschwirren, genau wie das Lied von Madness. Ein wundervolles Buch, danke Bov Bjerg!

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  • 5 Sterne

    20 von 34 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. S., 14.03.2016

    Als Buch bewertet

    Eine berührende Geschichte, die zugleich eine Zeitreise in die 80er Jahre ist. Der Tod ist nur eine Erinnerung und das Leben ist lebenswert - dies ist die wichtige Botschaft, die hier vermittelt wird. Es geht um große und bedeutende Werte, die jeder Mensch braucht: Freundschaft, Gemeinschaft und Zusammenhalt. Auch wenn der Einzelne scheinbar aufgegeben hat, kann man zusammen noch viel bewegen, so wie Frieder, um den sich alle kümmern, damit er neuen Mut schöpfen kann. Es ist ein Plädoyer dafür, warum man niemals aufgeben sollte, da es sich lohnt zu kämpfen. Es geht zwar um die Jugendzeit, doch ist dieser Roman für ältere Leser ebenso ein tolles Erlebnis, da er eine ungeheure Kraft hat, der man sich nicht entziehen kann. Man fühlt sich beim Lesen wieder wie 18 und staunt über diese ungewöhnliche WG. Das Buch ist authentisch geschrieben, macht nachdenklich und ist realistisch erzählt. Bov Bjerg, dessen Debütroman "Deadline" 2008 erschien, hat eine überzeugende Geschichte vorgelegt, die nicht ohne Dramatik auskommt und die trotzdem Hoffnung verbreitet.

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