Aufgetaut

Roman
 
 
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Eine Steinzeitfrau sucht das Glück

Über dreiunddreißigtausend Jahre war Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwarmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die moderne Menschheit...
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Eine Steinzeitfrau sucht das Glück

Über dreiunddreißigtausend Jahre war Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwarmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die moderne Menschheit...

Kommentare zu "Aufgetaut"

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Alle Kommentare
  • 3 Sterne

    13 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    petra w., 09.03.2020

    Nicht nur Urga sucht das Glück, auch noch einige andere begleiten sie auf ihrer Reise. Diese Gefährten und ihre Reise sind so schräg und außer der Norm, das man nicht anders kann, als sie lieb gewinnen. Die liebevoll gezeichneten Figuren auf dem Titelbild sind nur ein Beispiel wie es im Buch zu geht. Auch alle anderen Figuren sind so detailliert beschrieben, dass sie bildlich vor einem stehen.
    Immer wieder muss man lachen, auch wenn die Protagonisten eigentlich traurig sind. Es entstehen einfach Bilder im Kopf man kann es nicht verhindern.
    Das Buch ist einfach geschrieben, es ist schnell gelesen. Ich kann mir vorstellen das auch "Nicht-Leser" davon begeistert sind.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja E., 12.03.2020

    „Aufgetaut“ ist das neue Buch von David Safier und wurde von mir mit großer Spannung erwartet. Seit ich vor mehreren Jahren aus Langweile an einem Bahnhofskiosk „Jesus liebt mich“ gekauft habe, bin ich Fan von diesem Autor und bis jetzt konnte mich keins seiner Bücher wirklich Enttäuschen. Vorab: Auch „Aufgetaut“ nicht.

    In „Aufgetaut“ lernt man zuerst Felix kennen, er befindet sich gerade mit seiner Tochter auf einem Kreuzfahrtschiff und versucht endlich ein Erfolgreiches Start Up zu gründen. Mit seinen vorhergehenden Unternehmen hatte er nämlich bis jetzt noch kein Glück und dabei möchte er doch ein gutes Vorbild für seine Tochter werden. Die „Glücks-App“ soll das jetzt richten, doch als Urga auftaucht merkt Felix, dass der Weg zum Glück gar nicht so einfach ist. Urga ist eine Steinzeitfrau die zusammen mit Tröt, einem Baby Mammut, vor langer Zeit eingefroren wurde. In ihrer Zeit war sie todunglück und sicher, kein Glück mehr zu finden, wird es ihr hier in dieser fremden Zeit doch gelingen? Zusammen mit Felix, dessen süßer Tochter Maya und dem grummeligen Kapitän des Schiffs machen sie sich auf den Weg um das herauszufinden.

    Natürlich sprüht auch der neue Roman von David Safier wieder voller Witz und verbreitet gute Laune. Die Charaktere sind auch sehr einprägend, interessant und eine wilde Mischung. Da gibt es Urga die das ein oder andere mal verzweifeln will, Felix der bis jetzt noch nichts in seinem Leben auf die Reihe gebracht hat, Maya Felixs mehr als intelligente und unerschrockene Tochter, Lovskar der Kapitän, der schon lange nicht mehr nach dem Glück sucht und dann taucht auch noch Felixs Ex auf, die ein Herz aus Eis besitzen zu scheint. Natürlich spielt aber auch Tröt das kleine Mammut eine Rolle. Dadurch, dass der Autor immer wieder aus der Sicht der verschiedenen Charaktere schreibt, kann man sich sehr gut in die Figuren hineinversetzten und versteht die Beweggründe. Besonders gut gefallen haben mir auch die Sprüche und Lebensweisheiten für die zukünftige Glücks App von Felix - jeder Leser dieses Buches sollte sich daran halten. Ob und wie die Figuren am Ende ihr Glück finden will ich natürlich nicht verraten, doch es gibt auf jeden Fall ein Happy End. Mir hat dieses Buch ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert und für mich ist dies eins der besten Bücher dieses Autors.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vielleser, 10.03.2020

    Über dreiunddreißigtausend Jahre war Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwärmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die moderne Menschheit würde die Steinzeitfrau am liebsten gleich wieder zurück ins Eis gehen. Aber Urga ist eine Kämpferin: Bevor sie aufgibt, will sie herausfinden, ob man in dieser höchst seltsamen Welt das Glück finden kann. Ihre Irrfahrt führt sie von der Arktis über Indien bis nach Italien. Wird Urga das Geheimnis des Glücks finden? Für sich? Für das kleine Mammut? Gar für die Leser dieses Buches? (Soweit der Klappentext)

    Der Roman ist so bildlich und in einer so tollen aber einfachen Sprache geschrieben, dass der Leser gleich nach den ersten Seiten denkt, er wäre mitten dabei. Man kann sich alles genau bildlich vorstellen und das Kopfkino rattert gleich los. Immer wieder fängt man beim Lesen das Schmunzeln an, es geht einfach nicht anders. Ein tolles Buch für zwischendurch welches aber auch nachdenklich macht. Lesens- und empfehlenswert.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingeborg, 11.03.2020

    Witzig – typisch David Safier!
    Zum Klappentext:
    Eine Steinzeitfrau sucht das Glück
    Über dreiunddreißigtausend Jahre war Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwärmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die moderne Menschheit würde die Steinzeitfrau am liebsten gleich wieder zurück ins Eis gehen. Aber Urga ist eine Kämpferin: Bevor sie aufgibt, will sie herausfinden, ob man in dieser höchst seltsamen Welt das Glück finden kann. Ihre Irrfahrt führt sie von der Arktis über Indien bis nach Italien. Wird Urga das Geheimnis des Glücks finden? Für sich? Für das kleine Mammut? Gar für die Leser dieses Buches?
    Ich kenne etliche Bücher von David Safier und muss sagen, sein neues kommt meinem bisherigen Favoriten „Mieses Karma“ in meinem persönlichen Ranking sehr nahe.
    In seinem aktuellen Roman schickt David Savier gleich zwei Protagonisten auf die Suche nach ihrem persönlichen Glück, Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten – Eiszeitdame Urga, die mehr als 33.000 Jahre in einem Eisblock geschlummert hat, und Felix Sommer, ein verträumter Losertyp, der eine Unternehmung nach der anderen in den Sand setzt und unter einem Vaterkomplex leidet.
    Aber auch die Nebenfiguren sind witzig und überzeugend gestaltet, von Felix kleiner naseweisen Tochter, die alle Methoden der Erpressung und Social Media bestens beherrscht (vielleicht sollte ihr Vater sie in seine nächste Geschäftsidee mit aufnehmen?) über den griesgrämigen norwegischen Kapitän, für den das Motto „raue Schale, weicher Kern“ gilt, bis hin zur toughen Amanda, Felix Jugendliebe, die mit Urga ihre ganz eigenen, nicht selbstlosen Ziele verfolgt.
    Neben dem ganzen Wortwitz und den spaßigen Dialogen unterhalten auch die Rückblenden in die Eiszeit und den Eiszeitalltag von Urga: wohl nicht immer wissenschaftlich völlig korrekt erhalten wir einen Einblick in Urgas Leben, von ihrem Liebesleben bis zur Jagdteilnahme. Urga war wohl schon zu ihrer Zeit eine Vorreiterin der Emanzipation! Die besten Voraussetzungen also im 21. Jahrhundert Fuß zu fassen!

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    janein

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