Bienensterben

Roman. Ausgezeichnet mit dem Commonwealth Book Prize 2013
 
 
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"Unglaublich spannend. Da stockt einem der Atem." CHRISTINE WESTERMANN

Heiligabend in Glasgow: Die fünfzehnjährige Marnie und ihre kleine Schwester Nelly haben gerade ihre toten Eltern im Garten vergraben. Niemand sonst weiß, dass sie da liegen und wie...
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"Unglaublich spannend. Da stockt einem der Atem." CHRISTINE WESTERMANN

Heiligabend in Glasgow: Die fünfzehnjährige Marnie und ihre kleine Schwester Nelly haben gerade ihre toten Eltern im Garten vergraben. Niemand sonst weiß, dass sie da liegen und wie...

Kommentare zu "Bienensterben"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 06.03.2017

    Zu Beginn des Romans wird der Leser unmittelbar mit dem Tod der Eltern von Marnie und Nelly konfrontiert. Der Vater liegt seit mehreren Tagen tot im Bett und die Mutter baumelt erhängt in der Gartenhütte. Scheinbar ohne Skrupel und emotionslos verscharren die beiden Schwestern den Vater unter Lavendel, als der Verwesungsgeruch im Haus unerträglich wird.

    Die beiden unterschiedlichen Mädchen - die hübsche, sensible, musikalisch begabte Nelly und die etwas burschikose, abgebrühte Marnie - vertuschen das Ableben ihrer Eltern und versuchen mit den übrig gebliebenen Ersparnissen über die Runden zu kommen. Um zumindest etwas zu Essen zu bekommen, freunden sie sich sogar mit dem als Perversling verschrienen Nachbarn Lennie an, dem die beiden schon fast verwahrlosten Mädchen Leid tun. Bald kommt es aber nicht nur der Schule, sondern auch ihm seltsam vor, dass die Eltern so lange verreist sein sollen und dann beginnt auch noch Hund Bobby damit, Leichenteile auszugraben...
    Das Buch ist ähnlich wie ein Tagebuch aufgebaut und erzählt die Geschichte aus den drei Perspektiven der Protagonisten.

    "Bienensterben" ist ein Roman voll von schwarzem Humor, das Schicksal der Mädchen allerdings traurig. Es ist eine makabre, zu tief bedrückende Geschichte über zwei vernachlässigte Teenager, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen, obwohl es sie völlig überfordert.

    Lisa O'Donnell schreibt sehr direkt, so dass der Roman nichts für Zartbesaitete sein dürfte, aber genau dieser Schreibstil macht die Geschichte so berührend authentisch. Bis zum Schluss ist man gebannt zu erfahren, ob es für Marnie und Nelly ein positives Ende geben wird und wie dies aussehen soll.

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    janein

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