Bluthaus

Kriminalroman

Romy Fölck

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Mit „Bluthaus“ legt Romy Fölck ihren zweiten Elbmarsch-Krimi mit dem Ermittler-Team Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn vor.

Nach ihrem letzten Fall erholt sich Frida Paulsen in der Elbmarsch, als sie der...

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Kommentare zu "Bluthaus"

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  • 4 Sterne

    48 von 52 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marina M., 01.08.2018

    Die Polizistin Frieda Paulsen hat sich nach ihrem letzten Fall vom Dienst beurlauben lassen. Sie ist sich nicht sicher, ob sie überhaupt wieder in den Polizeidienst zurückkehren will oder kann, denn sie hat dem Tod in die Augen gesehen und wurde durch ihren Kollegen, Bjarne Haverkorn gerettet, der den Täter rechtzeitig erschoss.
    Frieda hat sich auf den Obsthof ihrer Eltern im Marschland zurückgezogen. Dort gibt es viel zu tun und die Eltern sind froh über die Unterstützung.
    Unerwartet taucht plötzlich Johanna Arndt, ihre ehemalige Zimmergenossin aus Internatszeiten bei ihr auf. Jo scheint enttäuscht darüber, dass Frieda derzeit außer Dienst ist, sagt Frieda aber nicht was genau sie von ihr wollte und verschwindet schnell wieder.
    Auch an Bjarne Haverkorn ist es nicht spurlos vorbeigegangen, dass er einen Menschen erschossen hat. Nach einer Übergangszeit in einem anderen Dezernat ist er nun wieder bei der Mordkommission tätig und wird gegen Mitternacht zu einem Tatort gerufen.
    Auf einem verlassenen Gehöft findet er eine mit mehreren Messerstichen getötete unbekannte Frau sowie eine weitere Frau vor, welche den Notarzt gerufen und noch versucht hat, die Sterbende durch Erste Hilfe zu retten. Die Frau macht einen sehr verstörten Eindruck und es handelt sich um Johanna Arndt. Sie wollte sich bei dem abendlichen Unwetter mit ihrem Motorrad unterstellen und fand zufällig die stark verletzte Frau.
    Als Frieda am nächsten Morgen auf ihr Handy schaut, sieht sie mehrere Anrufe von Jo und ruft zurück. Diese ist kurz angebunden, bittet sie ihre Papiere aus ihrer Detektei in Hamburg zu holen und sie ihr nach Itzehoe ins Polizeipräsidium zu bringen wo sie jetzt verhört werden soll.
    Aus unerfindlichen Gründen ist Jo davon überzeugt, dass man ihr den Mord an der Frau anhängen will. Und als Frieda ihr die Papiere bringt, verschwindet Jo umgehend ohne vorher das Protokoll unterschrieben zu haben.
    Bjarne Haverkorn ist erfreut Frieda wieder zu sehen und sie trinken noch einen Kaffee zusammen. Beide können sich den merkwürdigen Abgang von Jo nicht erklären.
    Frieda fährt noch einmal in die Detektei um zu sehen ob Jo dort ist oder zumindest Informationen von ihrer Angestellten zu bekommen. Sie unterhalten sich als plötzlich Jo auftaucht und die beiden anweist, den gleich ankommenden Polizisten nicht zu sagen dass sie hier ist. Die beiden verneinen die Anwesenheit bei den Polizisten und nehmen die Vorladung für Jo entgegen, die ihr Motorrad, welches als Beweisstück beschlagnahmt werden sollte, einfach vom Tatort entfernt hat.
    Nachdem die Polizei gegangen ist, kommt Jo aus dem Bad, und sucht eine bestimmte Akte, die in ihrem Schreibtisch lag. Ihre Mitarbeiterin hatte diese an sich genommen um eine Kundenakte im PC anzulegen. Jo ist sehr verärgert, nimmt die Akte an sich, zieht sich andere Kleidung an und verschwindet aus dem Büro.
    Zurück bleiben die ratlose und verärgerte Frieda sowie Jo`s Angestellte.
    Fazit:
    Wie bereits das erste Buch von Romy Fölck verspricht auch dieses Buch sehr spannend zu sein. Es ist verständlich geschrieben und gut zu lesen. Die Charaktere sowie die Umgebung werden gut beschrieben. Die Leseprobe macht Lust auf mehr da sehr viele Fragen offen sind:
    - Wer ist die Tote?
    - Warum ist Jo davon überzeugt, dass man sie für die Täterin hält?
    - Was ist das für eine geheime Akte die Jo mitnimmt?
    - Warum verschwindet Jo Hals über Kopf?
    - Hat das alles etwas damit zu tun, dass Jo als Teenager bei einem Brand ihre gesamte Familie verloren hat?
    Fragen über Fragen auf die ich gern Antworten hätte.

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    janein
  • 5 Sterne

    37 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 26.09.2018

    Eigentlich wollte sich Frida nach den Aufregungen des letzten Falles auf dem Hof ihrer Eltern erholen, doch draus wird nichts. Ihre Freundin Jo wird plötzlich verdächtigt, eine Frau kaltblütig ermordet zu haben. Frida kann und will die Anschuldigungen nicht glauben. Doch warum ist Jo plötzlich verschwunden ?
    Fridas Nachforschungen führen sie nach Holnis, einer Halbinsel in der Ostsee, und dort zu einem verlassenen Haus, in dem vor Jahren ein grausames Verbrechen begangene wurde. Doch was hat das „Bluthus“ mit Jos Verschwinden zu tun ?

    Gleich zu Beginn packt die Spannung schon mit einer kalten Hand nach mir, zieht mich in die Geschichte hinein und lässt mich bis zur letzten Seite nicht mehr los. Romy Fölck hat mit dem zweiten Band um Polizistin Frida erneut einen wahnsinnig spannenden und atmosphärisch dichten Krimi vorgelegt, der dem Vorgänger in nichts nachsteht – im Gegenteil: hier hat die Autorin noch einmal eine Schippe Dramatik, Aufregung und Rätselraten draufgelegt , um diesen Roman zu einem echten Pageturner werden zu lassen.
    Die Ereignisse sind fesselnd beschrieben, die Handlung logisch aufgebaut und so folge ich gerne Frida nach Holnis, wenn sie die Spuren der Vergangenheit durchleuchtet und so allmählich den Geheimnissen von der Tatnacht auf den Grund geht. Die Charaktere sind sehr agil, was dem Buch eine absolute Authentizität und Glaubwürdigkeit verleiht, die Nebenschauplätze und ihre Akteure ergänzen den vorhandenen Plot mit viel Ideenreichtum und ergeben ein stimmiges Bild. Das Setting ist düster und unheimlich, jagt mir ab und an kalte Schauer über den Rücken und vermittelt mir so das Gefühl, direkt vor Ort zu sein. So folge ich gerne den geschickt gelegten falschen Fährten, verrenne mich mit meinem eigenen Ermittlungen in Sackgassen und bin am Ende geschockt über das tatsächliche Ermittlungsergebnis. So viel Kaltblütigkeit und Abgebrühtheit hätte ich dem Täter niemals zugetraut.
    Doch lest selbst zu was ein Mensch alles fähig ist, wenn er keinen Ausweg sieht – „Bluthus“ ist der perfekte Einstieg in den Krimiherbst 2018, um auf der heimischen Couch die spannende Jagd nach dem Täter aufzunehmen.
    Ganz klare Lese- & Kaufempfehlung !!

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    janein
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