Bob Dylan

Ein Leben

Willi Winkler

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Zum 70. Geburtstag am 24. Mai 2011.

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Kommentar zu "Bob Dylan"

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    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tobiene, 24.05.2011

    Willi Winkler dürften die Freudentränen gekommen sein, als seine im Buch ständig gezogenen Jesus-Parallelen 1997 in Bologna endlich offiziell abgesegnet wurden. Damals wurde die Welt Zeuge, wie der verlorene Sohn dem Vater (in Gestalt seines polnischen Stellvertreters), ein "Knock-knock"-Ständchen darbrachte.
    Seit jeher torpedierte der Legendenbildner Bob Dylan jeden halbwegs seriösen Biografieansatz durch unzählige Fußangeln und schwarze Bio-Löcher. Wie ein Phönix aus der Asche taucht er 1961 in Greenwich Village auf, nennt sich Dylan und hat viele Woody Guthrie-Songs im Gepäck. Winklers launig-subjektive Meditation ist ein gelungener Entschlüsselungsversuch dieses rätselhaften und verschlossenen Charakters. Dabei spinnt er die kühne These, dass es mit dem ewig Haken schlagenden, keinen Erwartungshaltungen entsprechenden Sänger spätestens seit "Like A Rolling Stone" bergab ging.

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    janein