Bretonisches Vermächtnis

Kommissar Dupins achter Fall

Jean-Luc Bannalec

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In „Bretonisches Vermächtnis“, dem neuen Bretagne-Krimi von Bestsellerautor Jean-Luc Bannalec, löst Kommissar Dupin seinen achten Fall – und ermittelt dabei vor der eigenen Haustür.

Concarneau,...

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Kommentare zu "Bretonisches Vermächtnis"

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  • 5 Sterne

    24 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 17.07.2019

    Als eBook bewertet

    Dieser nunmehr achte Fall für Georges Dupin, den sympathischen Kommissar aus Concarneau ist wieder besser gelungen als der vorhergehende.

    Diesmal wird er vor mehrere Herausforderungen gestellt. Da ist zum einem das Pfingstwochenende mit dem drohenden Besuch seiner Schwiegereltern in spe, das ihm auf die Nerven geht, zum anderen befinden sich seine Mitarbeiter Nolwenn, Riwal und Kadeg auf Urlaub bzw. Elternkarenz. Ja, und der Mord selbst. Der wird nämlich just in seinem Wohnort Concarneau verübt. Was zuerst wie ein Heimspiel aussieht, wird dann doch eine komplexe Mordermittlung, bei der es nicht nur bei einer Leiche bleiben wird, sondern ein Krimi des Altmeister Maigret eine bedeutende Rolle spielen wird.

    Dann erschüttert eine Explosion in der Schiffswerft die Idylle. Besteht hier ein Zusammenhang mit den Toten oder ist das Ganze ein Ablenkungsmanöver oder ein Anschlag?

    Der Verdächtigen gibt es viele und auch der Bürgermeister gerät ins Visier der Ermittler.

    Meine Meinung:

    Nachdem der letzte Band eher zu einem Fremdenführer durch das Finistère verkommen ist, bietet nun der Autor wieder mehr Krimispannung.
    Es werden – auf Grund der urlaubsbedingten Abwesenheit dreier seiner Mitarbeiter, zwei neue Charaktere eingeführt, die sich recht gut machen. Ich hoffe, die beiden Frauen dürfen bleiben und in weiteren Fällen ihre Rollen spielen. Amüsant finde ich, dass Dupin Kadeg und Nolwenn mit Hilfe der Gendarmerie aus dem (wohlverdienten) Urlaub holen lässt, weil er auf deren wertvolle Arbeit nicht verzichten kann. Vor allem Nolwenn ist nach wie vor unentbehrlich, wenn es um Geheimnisse des Ortes oder um das elegante Herbeiholen von Informationen geht.

    Claire, Dupins Freundin, ist ja an die unregelmäßigen Arbeitszeiten gewöhnt, zumal sie als Ärztin auch keinen „nine-to-five“-Job hat. Claires Mutter nervt Dupin (und die Leser) ungemein, glaubt sie doch das Klischee der unfähigen, Pause machenden Polizisten bestätigt.

    Ein genialer Schachzug ist das Integrieren von Georges Simenons Krimi „Der gelbe Hund“ in die Handlung. Dieser Kriminalroman spielt zu Beginn eine zunächst unklare Rolle. Bald jedoch wird Dupin der Zusammenhang mit den aktuellen Mordfällen klar.

    Fazit:

    Diesmal wieder ein gelungener Krimi aus dem Finistère, dem ich gerne wieder 5 Sterne gebe.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Loewin, 28.07.2019

    Als Buch bewertet

    Bretonisches Vermächtnis - spannend, wie gewohnt, von der ersten bis zum letzten Seite.
    Weiter so.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hannes W., 12.08.2019

    Als Buch bewertet

    Dupin ist wieder köstlich in seiner ungeduldigen Art. Mit seinen neuen Mitarbeiterinnen kommt er auch gut klar, auch wenn ihm Nolwenn
    kurzzeitig fehlt. Ich habe jede freie Minute zum lesen genutzt.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zümra Ö., 21.08.2019

    Als Buch bewertet

    Wie immer sehr spannend. Von der ersten bis zur letzten Seite.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zümra Ö., 21.08.2019

    Als Buch bewertet

    Wie immer sehr spannend. Von der ersten bis zur letzten Seite.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi R., 14.08.2019

    Als Buch bewertet

    Sehr spannend! Sehr einladend die Bretagne mal zu besuchen,

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    janein
  • 4 Sterne

    18 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hans F., 09.07.2019

    Als eBook bewertet

    Nicht der beste Bennalec, trotzdem gute Lektüre.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uschi P., 28.08.2019

    Als eBook bewertet

    Einfach toll - wie alle Georges-Dupin-Krimis! Bin inzwischen süchtig und warte schon verzweifelt auf den nächsten Band. Wer diese Bücher liest, möchte am liebsten auf der Stelle seinen Koffer packen und in die Bretagne fahren! Der Krimi ist FAST nebensächlich, allein die Beschreibung der Gegend, der Menschen, des Essens, des Meers - man fühlt sich beim Lesen als wenn man dort wäre, im Amiral sitzen würde bei einem guten Wein und einem leckeren Essen, und am Tisch daneben der ruhelose Georges Dupin, der den Fall analysiert!

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    janein
  • 4 Sterne

    10 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli S., 13.08.2019

    Als Buch bewertet

    Wieder mal ein richtig "typischer" Bannalec: wunderbar beschriebene Umgegung, gute Story fluessig erzaehlt, spannende aber nicht ganz unerwartete Aufloesung.
    Fazit: fuer Bretagne- und Kommissar Dupin-Liebhaber unbedingt lesenswert
    (die extrem vielen und ausfuehrlichen Ess- und Trinkbeschreibungen kann man ja ueberlesen)

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel M., 30.08.2019

    Als Buch bewertet

    Der nächste Fall des Pariser Kommissars Dupin in der Bretagne - gewohnt mystisch, voll herrlicher Landschaftsbeschreibungen. Schön ist, dass das Team um Dupin nun mit zwei Kommissarinnen ergänzt ist.

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    janein
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