Clara Vidalis Band 4: Der Totenzeichner, Veit Etzold

Clara Vidalis Band 4: Der Totenzeichner

Thriller

Veit Etzold

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
9 Kommentare
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Ein Leichenfund gibt der Berliner Polizei Rätsel auf. Dem Mordopfer wurden mysteriöse Zeichen in die Haut geritzt, die Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bekannt vorkommen. Handelt es sich um kultische Symbole? Als die...

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Kommentare zu "Clara Vidalis Band 4: Der Totenzeichner"

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  • 4 Sterne

    12 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion K., 20.07.2015

    Zum Inhalt:
    Berlin. Ein dunkles Zimmer, ein brutal zugerichteter Toter. Der Tote ist der Boss der Deathguard und sein Pitbull. Clara Vidalis vom LKA Berlin hat es hier mit einem besonderen Verbrechen zu tun. Denn der Täter raubt seinen Opfern das Herz und schneidet ihnen Zeichen in die Haut. Durch MacDeath, der in Amerika ausgebildet wurde, entdecken sie die Ähnlichkeit zu früheren Fällen in der USA und holen sich Hilfe aus Amerika bei Ted Williams und Detective Brooks. Detective Brooks hatte in Los Angeles mit ähnlichen Fällen zu tun. Damals bekam der Täter den Spitznamen Angel of Death. Mit Hilfe der amerikanischen Ermittler kommen sie hinter ein gut behütetes Geheimnis.

    Ein Thriller in dem der Autor sehr viele Informationen einfliessen lässt, teilweise auch ein wenig zu viel. Das Buch lässt sich auch ohne die 3 Bänder vorweg sehr gut lesen.

    Fazit
    Ein sehr spannender, aber auch blutiger Thriller.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mandy S., 07.11.2015

    spannend von Anfang bis Ende

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie T., 03.07.2015

    Endlich kann ich einem Buch mal wieder voll Punktzahl geben. Hier stimmt einfach alles.
    Das Buch besteht aus 4 Teilen:
    - Prolog: Im Sommer 2004 beendet ein Serienmörder seine Taten mit der Ermordung des Sohnes des Polizeichefs
    - Erster Teil: Die an den Ermittlungen Beteiligten werden vorgestellt - sowohl die Deutschen als auch die Amerikaner aus den Fällen von vor 10 Jahren; man geht als Leser mit dem Mörder zusammen auf "Tour"; Verhältnisse der Ermittler untereinander werden erklärt
    - Zweiter Teil: Die amerikanischen Ermittler fliegen in Deutschland ein, um ihre Erfahrungen zu teilen und zunächst denkt man, dass jetzt mal richtig Fahrt aufgenommen wird; das ist leider an dieser Stelle noch nicht der Fall; vielmehr gibt es Informationen über Kannibalismus und die amerikanische und deutsche Vergangenheit - sowohl geschichtlich als auch im Bereich der Serienmörder; jetzt beginnt auch die Phase in der man das Buch unmöglich nochmal aus den Händen legen kann
    - Dritter Teil: Man erfährt viel über die Arbeit von Geheimdiensten, Führung von Kriegen, insbesondere den kalten Krieg, die Geschichte von West-Berlin nach dem Krieg bis zum heutigen Tag - insgesamt eine kurze Zusammenfassung über Geschichte

    Die Beschreibungen der Taten sind sehr detailliert und somit auch sehr heftig - ich habe mir tatsächlich überlegt ob es eigentlich eine Jugendfreigabe wie bei Filmen auch bei Büchern gibt.
    Es wird zwischendurch auch das Thema Todesstrafe besprochen, von den US Ermittlern kommt da keine Wertung rüber, was ich sehr positiv finde.
    Auch ist super, daß es sich mal nicht um alkohol- und/oder drogenabhängige Ermittler mit Familienproblemen und Depressionen handelt.
    Wenn es noch keine Serie wäre, man müsste sie glatt erfinden.

    Habe mir direkt weitere Bücher aus der Serie besorgt, dieses war nämlich mein erstes Buch von Veit Ezold.

    Absolute Leseempfehlung für diejenigen, die Thriller gerne etwas heftiger mögen. Für zart besaitete Menschen nicht wirklich das Richtige.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    b. l., 24.07.2015

    Ein grausig zugerichteter Toter, dem das Herz fehlt, gibt Kommissarin Clara Vidalis vom LKA Berlin Rätsel auf. Der Mörder hat scheinbar ungeahnte Kräfte, denn er benötigt keine Waffe um zu töten. Dr. Martin Friedrich, genannt MacDeath, erinnert sich an einen Fall aus den USA, der ähnlich gelagert war. Der Täter wurde nicht gefasst, und seit 10 Jahren ist kein derartiger Fall mehr aufgetaucht. Es bleibt nicht bei dem einen Fall in Berlin.
    Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen, wenn man keine Probleme mit sehr blutig und brutal geschilderten Morden hat. Es kommen sehr unappetitliche Sachen zur Sprache, wie Kannibalismus, Nekrophilie, Body Modification und einiges andere mehr.
    Dieses Buch ist der vierte Band um die Ermittlerin Clara Vidalis. Ich kannte keinen der Vorgängerbände und hatte keine Probleme, mich in die Geschichte hineinzufinden.
    Clara ist eine sympathische Ermittlerin, die schon viel Unangenehmes in ihrem Berufsleben gesehen hat. Sie ist engagiert und will die Täter überführen. Sie ergänzt sich gut mit McDeath und es scheint, als könnte aus den beiden mehr werden als nur Kollegen. McDeath ist ein Typ, dem nichts abartig genug sein kann. Dennoch wirkt er sympathisch.
    Es braucht seine Zeit bis die Identität des Mörders feststeht, denn in keiner Datenbank lässt sich etwas über ihn finden. Es müssen also mächtige Institutionen sein, die den Deckel darauf halten. Durch die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Ermittlern, die genauso begierig sind, den Mörder seiner Strafe zuzuführen, kommen Clara und McDeath dem Täter näher.
    Von Anfang an war ich von der Geschichte gefesselt und dann gab es ein überraschendes Ende, das aber absolut stimmig ist.
    Ein blutiger und spannender Thriller.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irene B., 30.09.2015

    Ich habe jetzt alle vier Thriller mit Clara Vidalis als Ermittlerin gelesen. Zunächst war ich begeistert. Band 2 (Seelenangst) allerdings verpasste meiner Begeisterung schon einen Dämpfer: völlig überzogene Geschichte, meines Erachtens nach völlig unglaubwürdig. Band 3 war wieder deutlich besser, sodass ich mir auch den letzten Band, Der Totenzeichner, geholt habe. Und ich muss leider sagen, mit diesem Buch hat sich die Frage, ob ich noch einmal etwas von Veit Etzold lese, für mich erledigt.
    Ich gebe zu, dass seine Geschichten durchaus spannend sind und sich zügig lesen lassen. Aber mir ist nicht klar, warum V. E. immer zu diesen maßlosen Übertreibungen greifen muss: hier ist es "der Riese", der über schier übermenschliche Fähigkeiten verfügt und die völlig unnötig übertrieben dargestellte Grausamkeit der Morde. Hier könnte Herr Etzold sich ruhig ein bisschen von anderen Autoren abschauen: meist ist es hundertmal spannender und interessanter, wenn man als Autor ein bisschen Vertrauen in die Fantasie seiner Leser setzt und ihnen nicht alles mundgerecht und äußerst blutig präsentiert.

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    janein
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