Club der Töchter

Eine wahre Geschichte über neun Frauen, die beschlossen, die Beziehung zu ihren Müttern zu verbessern
 
 
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Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären

Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über...
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Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären

Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über...
Kommentare zu "Club der Töchter"
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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra B., 24.04.2016 bei Jokers bewertet

    Erzählung über Mütter und Töchter

    Natasha Fennell und Róisín Ingle gehen in diesem Roman den Fragen nach, wie das Verhältnis zu ihrer Mutter ist, und ob jede von Ihnen eine gute Tochter ist.

    Natasha Fennell reflektiert, nach der Erkrankung ihre Mutter, ihr Verhältnis zu ihrer Mutter und fragt sich, ob sie in der Beziehung zu ihr alles richtig gemacht hat und ob sie ihr eine gute Tochter ist oder in der Vergangenheit war. Sie spricht Róisín Ingle auf ihre Idee des Buches an und diese ist begeistert. Sie veröffentlichen einen Zeitungsartikel und suchen Frauen, die sich auf dieses Projekt einlassen und gemeinsam über ihre Beziehung zu ihren Müttern sprechen. Hieraus entwickelt sich der Club der Töchter.

    Ich habe beim ersten Blick auf das Cover eher vermutet, dass sich etwas anderes hinter dem Buch versteckt und war beim Lesen des Buches sehr positiv überrascht.

    Die beiden Autorinnen haben mich mit einem tollen Schreibstil überzeugt und mit dem Inhalt des Buches zum Nachdenken angeregt.

    Zum Glück, habe ich persönlich ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, aber so manche Geschichte der Frauen regt doch zum Nachdenken an, ob nicht etwas an dem Verhältnis zur Mutter verbessert oder geändert werden kann.

    Tolle Idee gut umgesetzt und von mir eine klare Leseempfehlung für alle Frauen, die über das Verhältnis zu ihrer Mutter nachdenken möchten und sich hinterfragen wollen, ob sie etwas ändern sollten oder könnten.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara S., 15.02.2016

    In diesem Buch kommen verschiedene Frauen zu Wort, die ihre persönliche Geschichte und die spezielle Beziehung zu ihrer Mutter erzählen. Dabei wird schnell klar, jede von ihnen möchte daran noch etwas verbessern und der Mutter Zeit oder Aufmerksamkeit schenken oder die eigene Dankbarkeit aussprechen.

    Die Frauen haben alle unterschiedliche Beziehungen zu ihrer Mutter: es gibt den Typus der Tochter, die nie Zeit hat; die Tochter, die wie ihre Mutter wird; die Tochter, die trauert, aber auch die Tochter einer depressiven Mutter, die ihr gar nicht so viel Dankbarkeit ihrer Mutter gegenüber verspüren kann.

    Dieses Buch erhält durch die persönlichen Geschichten und die dazugehörigen Kommentare der Autorinnen einen Sachbuchcharakter. Doch es ist kein Ratgeber mit konkreten Vorschlägen, sondern ein eher individuell gegebenes Stimmungsbild jeder Frau und deren Mutter-Tochter-Verhältnis. Man lernt diese Frauen näher kennen, erkennt sich eventuell selbst irgendwo und gerät ins Nachdenken.

    Erst am Ende des Buches bekommen die Frauen individuelle "Hausaufgaben", die die Beziehung zu ihrer Mutter verbessern oder erleichtern soll. Alle möchten ihre Liebe ausdrücken und versuchen das in persönlicher Weise zu schaffen.

    Diese Aufgaben sind es, die man sich selbst beim Lesen zu Herzen nimmt oder darüber nachdenkt. Man bekommt regelrechte Denkanstösse und überlegt sich eigene Ideen für die Beziehung zur Mutter. Wie kann man ihr danken, wie mit ihr harmonisch auskommen oder wie kann man ihr helfend unter die Arme greifen, wenn das Alter seine Schatten wirft?

    Man liest die Berichte und ist zum Teil erfreut, erschrocken, traurig und tief berührt. Es geht nahe, weil man an seine eigene Mutter denkt und überlegt, welche Dinge wichtig sind oder was man noch von ihr wissen möchte. Denn zu schnell kann dieses Verhältnis beendet sein und nie Ausgesprochenes wird dann zur Qual. Genau wie unterlassene Hilfe oder zu wenig Aufmerksamkeit.

    Dieses Buch hat mich sehr interessiert und auch gefesselt.
    Einige Beziehungen waren mir aber zu speziell und die Maßnahmen der Einzelnen hätten vielfältiger ausfallen können.


    Ein bewegendes Buch mit unterschiedlichen Aspekten, die man selbst so nicht erlebt haben muss, die aber nachdenken lassen über das eigene Verhältnis zur Mutter. Was kann man selbst für sich für Aufgaben aus der Lektüre ziehen? Was sollte man noch ändern, solange es noch geht? Was möchte man gemeinsam noch erleben?

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    schliesi, 25.08.2016

    Inhalt:
    Natasha Fennell fragt sich, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt, wie eigentlich das Verhältnis zu ihrer Mutter ist und ob sie eine gute Tochter ist. Darüber schreibt sie einen Zeitungsartikel, auf diesen bekommt sie hunderte von Zuschriften. Das bewegt sie schließlich dazu, sich mit einigen Frauen zu treffen und diese über das Verhältnis zu ihren Müttern zu interviewen. Der erste Abend verläuft richtig gut, mit einigen Gläsern Rotwein, einem leckeren Essen und vielen emotionalen Geschichten der Töchter über ihre Mütter. Es wird viel gelacht, aber auch geweint. Die Töchter beschließen sich öfter zu treffen und einen Club der Töchter zu gründen. Sie geben sich auch Hausaufgaben, u. a. mehr Zeit mit ihren Müttern zu verbringen oder das manchmal schwierige Verhältnis im gemeinsamen Gespräch zu klären. Am Ende stellen die Töchter eine Manifest auf, in dem zehn wichtige Dinge stehen, die jede Tochter mit ihrer Mutter getan habe sollte, bevor es zu spät ist.

    Meine Meinung:
    Der Roman hat mir sehr gut gefallen, die beiden Autorinnen Natasha Fennell und Roisin Ingle haben die Geschichten der Töchter und ihrer Mütter sehr gefühlsbetont und emotional niedergeschrieben. Ich denke mit diesem Roman kann sicher jede Tochter etwas anfangen, hier findet man sich oftmals in der einen oder anderen Situation wieder. Besonders gut gefällt mir die Auswahl der Erzählungen der Töchter über ihre Mütter. Die jeweiligen Situationen und Erlebnisse sind sehr unterschiedlich, doch irgendwie auch wieder gleich. Ich habe das Buch sofort an eine Freundin weitergegeben, denn ich bin mir sicher, dass dieser Roman eine Bereicherung für jede Frau sein kann. Aus diesem Grund kann ich es mit gutem Gewissen weiterempfehlen und es jeder Tochter ans Herz legen, sich eigene Gedanken um die Beziehung zur Mutter zu machen. Das Buch bewegt mich noch immer und wird mich sicher noch eine Weile begleiten bis auch ich die für mich wichtigen Dinge erledigt habe.

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    janein
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