Club der Töchter

Eine wahre Geschichte über neun Frauen, die beschlossen, die Beziehung zu ihren Müttern zu verbessern
 
 
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Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären

Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über...
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Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären

Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über...

Kommentare zu "Club der Töchter"

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Alle Kommentare
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    digra .., 02.06.2016

    Konnte mich stilistisch und emotional nicht überzeugen
    Meine Eindrücke:
    Das Buch ist so geschrieben, dass jede Tochter ihre Beziehung zur Mutter beschreibt,inklusive eines kurzen Abrisses der Vergangenheit und Herkunft der Mutter/Tochter und welche Problematiken es in der Beziehung gibt.
    Danach schreiben entweder Roisin oder Natasha, (die Autorinnen) ihre Gedanken zu diesen Töchtern. Dabei fällt mir auf, dass die beiden eigentlich sehr oft nur wieder über ihre eigene Beziehung zur Mutter schreiben und kaum auf das Mutter-Tochter-Problem der anderen Frau eingehen.
    Ich wartete auf Lösungsansätze im Bezug auf diese spezielle Tochter Kombination, aber irgendwie fand sich da nicht viel.
    Nach der Vorstellung der Töchter wird der weitere Beziehungsverlauf jeder einzelnen Tochter dargelegt. Welche „Hausaufgaben“ haben die Töchter gemacht um die Beziehung zu verbessern.

    Am Schluss beschreibt Natasha 10 Dinge, die sie für sich ausgearbeitet hat, wie sie mit ihrer Mutter umgehen möchte. Ja, es sind interessante Dinge dabei, aber wenn ich ehrlich bin zeigte sich mir überhaupt kein neuer Denkansatz. Vieles habe ich tatsächlich schon lange „abgearbeitet“. Eine Inspiration zum weiteren Umgang mit meiner lieben Mutter hat sich nicht ergeben.

    Das Problem beim Lesen ist, dass ich zum Schluss schon wieder vergessen habe, wie die Ausgangssituation der einzelnen Tochter war, obwohl ich das Buch sehr zügig gelesen habe. Sprich, ich stellte mir die Frage: Wie war jetzt noch gleich Lilys Mutter? Wo lag das Problem? War die Mutter krank, oder war es doch die Abweisende der Mütter? Zwischen den Vorstellungen der Töchter und den „Hausaufgaben“ lag einfach zu viel Abstand. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn gleich Vorstellung und Hausaufgaben hintereinanderweg geschrieben worden wären.

    Mein Fazit:
    Ich dachte, dieses Buch würde mich mehr bewegen, weil ich mich vielleicht in der ein oder anderen Tochter wiedererkenne. Aber wie das so ist, mit Müttern und Töchtern. Jede Konstellation ist anders und so las ich dieses Buch als eine außenstehende Person. Mit keiner der Töchter konnte ich mich identifizieren. Die Lösungsansätze waren mir viel zu vage. Ich konnte für mich nicht viel daraus mitnehmen. Die Aussagen waren mir nicht tiefschürfend genug um mich „mitzunehmen“.
    Das Buch las sich ganz gut, aber irgendwie bin ich kein „Clubmitglied“ geworden.
    So bin ich hin und her gerissen, ob es 3 oder 4 Sterne werden. Wo es geht, werde ich mich für 3,5 Sterne entscheiden, wo es nicht geht, werde ich 3 Sterne nehmen, weil mich der Stil nicht überzeugt hat.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara S., 15.02.2016

    In diesem Buch kommen verschiedene Frauen zu Wort, die ihre persönliche Geschichte und die spezielle Beziehung zu ihrer Mutter erzählen. Dabei wird schnell klar, jede von ihnen möchte daran noch etwas verbessern und der Mutter Zeit oder Aufmerksamkeit schenken oder die eigene Dankbarkeit aussprechen.

    Die Frauen haben alle unterschiedliche Beziehungen zu ihrer Mutter: es gibt den Typus der Tochter, die nie Zeit hat; die Tochter, die wie ihre Mutter wird; die Tochter, die trauert, aber auch die Tochter einer depressiven Mutter, die ihr gar nicht so viel Dankbarkeit ihrer Mutter gegenüber verspüren kann.

    Dieses Buch erhält durch die persönlichen Geschichten und die dazugehörigen Kommentare der Autorinnen einen Sachbuchcharakter. Doch es ist kein Ratgeber mit konkreten Vorschlägen, sondern ein eher individuell gegebenes Stimmungsbild jeder Frau und deren Mutter-Tochter-Verhältnis. Man lernt diese Frauen näher kennen, erkennt sich eventuell selbst irgendwo und gerät ins Nachdenken.

    Erst am Ende des Buches bekommen die Frauen individuelle "Hausaufgaben", die die Beziehung zu ihrer Mutter verbessern oder erleichtern soll. Alle möchten ihre Liebe ausdrücken und versuchen das in persönlicher Weise zu schaffen.

    Diese Aufgaben sind es, die man sich selbst beim Lesen zu Herzen nimmt oder darüber nachdenkt. Man bekommt regelrechte Denkanstösse und überlegt sich eigene Ideen für die Beziehung zur Mutter. Wie kann man ihr danken, wie mit ihr harmonisch auskommen oder wie kann man ihr helfend unter die Arme greifen, wenn das Alter seine Schatten wirft?

    Man liest die Berichte und ist zum Teil erfreut, erschrocken, traurig und tief berührt. Es geht nahe, weil man an seine eigene Mutter denkt und überlegt, welche Dinge wichtig sind oder was man noch von ihr wissen möchte. Denn zu schnell kann dieses Verhältnis beendet sein und nie Ausgesprochenes wird dann zur Qual. Genau wie unterlassene Hilfe oder zu wenig Aufmerksamkeit.

    Dieses Buch hat mich sehr interessiert und auch gefesselt.
    Einige Beziehungen waren mir aber zu speziell und die Maßnahmen der Einzelnen hätten vielfältiger ausfallen können.


    Ein bewegendes Buch mit unterschiedlichen Aspekten, die man selbst so nicht erlebt haben muss, die aber nachdenken lassen über das eigene Verhältnis zur Mutter. Was kann man selbst für sich für Aufgaben aus der Lektüre ziehen? Was sollte man noch ändern, solange es noch geht? Was möchte man gemeinsam noch erleben?

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    janein

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