Dampfnudelblues, Rita Falk

Dampfnudelblues

Ein Provinzkrimi

Rita Falk

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Kommentare zu "Dampfnudelblues"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Herbert M., 12.04.2016

    „Stirb du Sau“ hat jemand an die Hausmauer vom Rektor Höpfl geschrieben. Franz Eberhofer soll den Täter finden. Er nimmt das nicht besonders ernst, doch kurz darauf verschwindet der Höpfl und wenig später ist er tot. Das ist jetzt schon ernst und schwierig zu ermitteln, denn gemocht hat ihn keiner. Nicht einmal seine Schwester, seine einzige noch lebende Verwandte und Universalerbin. Eberhofer legt also los und stößt auf einige dunkle Geheimnisse im Leben des so unbeliebten Rektors und findet mit Hilfe seines altes Spezis und Exkollegen Rudi natürlich am Ende den Schurken.
    Rita Falk schafft es auf unnachahmliche Weise, die menschliche Seite der Tragödie einzufangen. Man kann immer irgendwie die Gründe nachvollziehen ohne jetzt die Tat selbst zu entschuldigen. All dies eingebettet in das Lokalkolorit von Niederkaltenkirchen in das spezielle Familienumfeld der Eberhofers, was dem Ganzen zusätzlich Charme verleiht und uns - wenn es in dieser Tonart weitergeht – irgendwann einmal den vollständigen Lebenslauf des Franz Eberhofer aufgezeichnet haben wird.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia M., 13.04.2016

    Franz Eberhofer hat einen neuen Fall zu lösen. Es fängt relativ harmlos an. Zuerst wird die Hausfassade des Realschulrektors Höpfl – allgemein eher unbeliebt – mit dem Schriftzug „Stirb, du Sau“ verschandelt. Kurze Zeit später wird er vermisst und wenig später ist er tot. Ganz kurz hofft der Franz, dass der Höpfl sich in selbstmörderischer Absicht aufs Geleis geworfen hat, aber dass passt nicht zu dem sauber abgetrennten Kopf und so beginnt er zu ermitteln – natürlich mit tatkräftiger Unterstützung vom Rudi – und die kann er gut gebrauchen, denn auch privat hat er einiges um die Ohren. Sein Bruder Leopold hat eine neue Frau und mittlerweile auch ein Baby und die kleine Sushi fühlt sich nirgendwo so wohl wie beim Onkel Franz, was bedeutet, dass der nun auch noch des öfteren als Babysitter fungieren muss, was er selbstverständlich gerne macht. Aber auch die Susi ist in letzter Zeit so komisch und jetzt will sie auch noch alleine nach Italien fahren.
    Auch in diesem Fall ist Franz Eberhofer in Hochform, ebenso der Tross um ihn herum. Niederkaltenkirchen wird wieder einmal von einem Gewaltverbrechen erschüttert, aber das wachsame Auge des Gesetzes bringt – manchmal mit recht unkonventionellen Methoden – Licht ins Dunkel und rückt die Dinge wieder gerade. In Liebesdingen beweist er zwar nicht ganz soviel Geschick, aber er kriegt doch immer wieder halbwegs die Kurve, weil er im Grunde seines Herzens zwar eine treue Seele ist, aber doch auch eine Heidenangst vor einer großen Entscheidung hat. Ein Held mit viel Kultpotential!

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    janein

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