Das Haupt der Welt

Historischer Roman

Rebecca Gablé

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Brandenburg 929: Beim blutigen Sturm durch das deutsche Heer unter König Heinrich I. wird der slawische Fürstensohn Tugomir gefangen genommen. Er und seine Schwester werden nach Magdeburg verschleppt, und bald schon macht sich Tugomir einen Namen...

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Kommentare zu "Das Haupt der Welt"

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  • 5 Sterne

    17 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele P., 20.12.2015

    das ist ein wahnsinns sagenhafter roman da kann man gar nicht aufhören zu lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina M., 17.08.2016

    Ich habe bereits die Waringham Saga gelesen und war schon damals vom den Büchern begeistert.
    Auch bei diesem Roman kann ich nur ein Lob aussprechen- ich habe in jeder freien Minute das Buch zur Hand genommen, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht.
    Der Schreibstil ist flüssig und zügig - und die Spannung wird gehalten - einfach gut zu lessen!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingrid P., 29.05.2017

    Ich besitze dieses buch schon länger und habe es gerade zum zweiten mal gelese, ich freue mich, dass nicht nur die englische geschichte für spannende bücher taugt sondern auch die deutsche geschichte fesselnden lesestoff ergibt

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hagen B., 27.04.2016

    Ich lese gerade dieses Buch. Es ist hervorragend geschrieben. Man möchte es in einem Ritt lesen, was aber nicht möglich ist. Doch nutze ich jede freie Minute, um diese interessante Lektüre in mich aufzunehmen. Es ist das erste Buch von Rebecca Gable, welches ich lese. Jedoch hat es mich neugierig gemacht, weitere von ihr kennen zu lernen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dorothea S., 05.08.2017

    Auch dieses Buch ein gelungenes Werk. Fesselnd geschrieben. Man geht mit. Es wird nie langweilig und deutsche Geschichte so erzählt ein Hochgenuss.Mehr davon. Danke

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peter w., 30.10.2016

    Ein Mittelalterroman der Extraklassa, mit deutschem Hintergrund.

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    janein
  • 5 Sterne

    Birgit N., 27.08.2019

    aktualisiert am 30.08.2019

    Ich habe dieses Buch zufällig entdeckt, als ich bei Weltbild am stöbern war. Bis zu diesem Augenblick hatte ich noch nie etwas von der Autorin gehört. Ich lese gerne Romane aus dem Mittelalter, habe aber noch keines über Otto, den I. gelesen. Weiteren Ausschlag, dass Buch zu bestellen, gab, dass es der 1. Band eines (derzeit) Zweiteilers ist, wenn mich das Buch fesseln würde, hätte ich also Nachschub.
    Von Beginn an hat mich das Buch sofort gefesselt. Die Geschichte der Protagonisten Otto und Tugomir wird in abwechselnden Kapiteln erzählt, so dass hier unterschiedliche Sichtweisen der Geschichte – Sachen und Slawen – dargestellt werden. Das ist sehr interessant.
    Der Schreibstil ist äußerst flüssig, für mich präzise, unverschnörkelt, ohne Schachtelsätze oder abschweifende Beschreibungen von Schlachten, Landschaften, Liebeszenen, worin sich so manch dicker Wälzer mit so einer Seitenlänge (über 800 Seiten) schon mal verlieren kann (und was mich persönlich dann langweilt).
    Einzig die vielen Namen bzw. Personen, die am politischen Geschehen mitwirken und wie diese Personen miteinander verbunden sind, was wichtig ist, um alles zu verstehen, fand ich nicht ganz einfach. Das macht für mich das Buch nicht so geeignet als Abends-Bett-Lektüre, um mal „zwischendurch“ was zu lesen, dann könnte es sein, dass man den Anschluss verliert, was da gerade politisch passiert, also wer mit wem taktiert und warum.
    Normalerweise lese ich nicht soooo gerne Romane, die sich mit so viel Politik beschäftigen und wo man also recht konzentriert lesen muss, aber diesem Roman gelingt es mühelos, dass man sich dafür interessiert. Und nach dem Lesen mehr über die Zeit wissen will und anfängt zu googeln. Ich denke, auch das ist eine deutliche Aussage.
    Fabelhaftes Buch. Den Nachfolger habe ich schon hier. Hoffe, er ist genauso gut.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Biggi M., 05.08.2019

    „Das Haupt der Welt“ von Rebecca Gablé ist ein gewaltiger historischer Roman mit 860 Seiten, der dem Leser/In die deutsche Geschichte des frühen Mittelalters spannend erzählt. Krieg, Intrigen, Hass, Liebe und Heidenbekehrung hat die Autorin hier mit echten und fiktiven Persönlichkeiten bzw. Geschehnissen großartig kombiniert. Von dieser Schriftstellerin habe ich schon fast alle Bücher gelesen und bin von ihrem Schreibstil und Thema immer sehr gefesselt.
    Großartige Leistung und ohne jegliche Langeweile, spannend erzählt. Dieser Roman ist eine anspruchsvolle Lektüre. Die Namen der damaligen Zeit sind gewöhnungsbedürftig.

    Inhalt:
    Jahr 929: Beim Angriff der Brandenburg von König Heinrich I. und seinem Sohn Otto, wird der slawische Fürstensohn Tugomir und seine Schwester Dragomira als Geiseln nach Magdeburg verschleppt. Als Heiler lebt Tugomir 10 Jahre am Hofe von Otto I. und bekehrt sich am Ende doch zum Christentum. Da Ottos Brüder, ihn immer wieder vom Thron stürzen wollen, braucht Otto Tugomir als Verbündeten. Tugomir soll die heidnischen Slawen bekehren und mit Otto gemeinsam am Strang ziehen.

    Großartige, opulente Mittelaltergeschichte, ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Ein Geschichtsunterricht der Spaß und Laune macht. Das Buch erhält von mir die Note "ausgezeichnet".

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    janein
  • 5 Sterne

    Dietmar O., 12.09.2019

    Interessante Geschichte.Die einen von der ersten bis zur letzten Seite nicht langweilt!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peter K., 01.07.2019

    Im gleichen unterhaltsamen, spannenden Stil wie die Waringhamsaga geschrieben.
    Um sich in Geschichte und Kultur optimal einzulesen empfehle ich aber Das HUPT DER WELT und DIE FREMDE KOENIGIN vor der Warimgham-Saga zu lesen. Nach meinem Empfinden ist es so noch einfacher sich in der Mentalität der Gesellschaft mit den extremen Gefällen "Sklaven-Unfreie-Freie-Adel-Klerus" zurechtzufinden.
    Für mich waren auch diese Bücher eine absolut unterhaltsame Geschichtslektionen (was die Rücksprachen mit meinem allwissenden Freund Wikipedia immer wieder bestätigten).

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    janein
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