Das Haus der Mädchen, Andreas Winkelmann

Das Haus der Mädchen

Thriller. Originalausgabe

Andreas Winkelmann

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4.5Sterne
254 Kommentare
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Schweig, um zu leben

Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen...

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  • 5 Sterne

    15 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nancy F., 07.06.2018

    Hinweis: Diese Bewertung bezieht sich auf die Leseprobe.

    Wow. Was soll man da nur sagen?! Ich bin schon lange ein großer Fan von Winkelmann und diese Leseprobe zu seinem bald erscheinenden Buch zeigt wieder warum.
    Winkelmann fackelt wie immer nicht lang. Direkt im Prolog der erste Mord des Buches.
    Winkelmann schreibt hier aus verschiedenen Perspektiven. Da hätten wir zum einen Leni, das Landei und der Bücherwurm - super. Endlich ein Charakter, mit dem ich mich fast gänzlich identifizieren kann. ;-)
    Zum anderen Jana - sie wird in einem Gewölbe mit einer anderen Frau gefangen gehalten. Keine Ahnung, wie und warum sie dort gelandet ist.
    Und später kommt noch Jens dazu - ein Polizist, der in dem Mordfall ermittelt, der im Prolog passierte.
    Neben diesen Charakteren lernen wir am Anfang noch Vivien kennen, die im selben Haus wie Leni wohnt und sich in Hamburg einen reichen Mann angeln will.
    Ein ziemlich bunt gemischter Haufen also.
    Und das alles auf den ersten ca. 40 Seiten!
    Ich hab gar nicht bemerkt, wie schnell ich da durch geflogen bin. Man steckt direkt mitten in der Geschichte und versucht die Puzzleteile zusammenzusetzen, die man vorgesetzt bekommt. Auch trotz der vielen Wechsel der Perspektive ist das Buch direkt spannend.
    Ich muss das Buch also unbedingt lesen, wenn es heraus kommt und freu mich sehr auf die restlichen Seiten nach dieser fulminanten Leseprobe.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. C., 06.06.2018

    Ich lese das erstemal Andreas Winkelmann er hat es geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen.

    Durch den Schreibstil und der Art wie er die Geschichte beschreibt ist man sofort im Geschehen und kann sich alles bis ins Detail vorstellen. Das schaffen meiner Meinung nach nicht wirklich viele Autoren. Vergleichbar mit Beckett oder Fitzek.
    Dieses Werk ist ein absolutes Muss für alle, die auf Spannung und Nervenkitzel stehen.
    Eine klare Kaufempfehlung.

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    janein

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irrenmagnet, 06.06.2018

    Winkelmann steht für spannende Lesestunden und das garantiere ich jedem,der noch nichts von diesem Autor gelesen hat. Auf die Leseprobe muss man gar nicht eingehen, nach wenigen Sätzen will man das ganze Buch lesen..

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin B., 02.06.2018

    Bisher habe ich noch kein Buch des Autors gelesen, aber diese ersten paar Seiten machen definitiv Lust auf mehr! Allein schon das erste Kapitel, in dem bereits der Mord passiert, liest sich ungeheuer spannend. Man kann regelrecht in die Handlung eintauchen, denn die Beschreibungen des Autors sind sehr gut - genau auf den Punkt gebracht und keinesfalls langatmig, genau wie ein guter Thriller sein sollte. Die Titelheldin Leni kann man sich ebenfalls sehr gut vorstellen und man ist gespannt, wie ihre Erlebnisse in der großen Stadt Hamburg weitergehen werden. Schon sehr mutig von ihr, dass sie gleich helfen will, obwohl sie Vivien ja (noch) gar nicht kennt.
    Wenn das Buch bis zur letzten Seite so spannend bleibt, wird man es wohl kaum aus der Hand legen wollen!

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ele, 06.06.2018

    Diese Leseprobe hat mich begistert. Schon zu Beginn ist es einfach, dem Geschehen zu folgen. Da der Autor einen ausserordentlich erzählstarken Schreibstil hat. Winkelmann hat es drauf , mit Worten Athmosphäre zu schaffen, lebendige Dialoge und eine bildhafte Beschreibung des Settings versprechen einen mitreißenden Thriller, der alles hat, was eine fesselnde Geschichte braucht. Am liebsten hätte ich sofort weitergelesen, hätte gerne gewusst, was die Szene im Kastenwagen mit dem Erzählstrang des weltfremden Mädchens vom Land zu tun hat. Nicht zuletzt besticht das Cover. Der blutbespritzte Klingelknopf ist ein richtiger Eyecatcher. Dieses Buch will ich lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    P.M., 23.06.2018

    Auch in seinem neuesten Thriller gelingt es Andreas Winkelmann, mehrere Handlungsstränge so miteinander zu verknüpfen, dass man als Leser problemlos folgen kann. Eine Mischung von ganz unterschiedlichen Charakteren, die wirklich gekonnt beschrieben werden , kombiniert mit einem spannenden Plot, dazu sehr genaue Ortsbeschreibungen - ich habe von Beginn an die Bilder vor mir sehen können.
    Auf eine detailliertere Inhaltsangabe verzichte ich hier, weil es ja nur um die Bewertung der Leseprobe geht, und hier gilt tatsächlich: ich möchte unbedingt weiterlesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin K., 05.06.2018

    Bisher habe ich noch keinen Thriller dieses Autors gelesen, aber die ersten Seiten machen schon Lust auf mehr. Bücher die aus mehreren Sichten geschrieben sind und dann zusammen finden, finde ich immer sehr interessant zu lesen, dieses Konzept wird auch in diesem Buch angewandt. Schon von Beginn an liest sich das Buch sehr spannend. Habe bisher nur die Leseprobe gelesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 01.06.2018

    Bei dieser Leseprobe schlägt mein Thriller-Liebhaber-Herz gleich einige Takte höher. Die Spannung lies nämlich nicht lange auf sich warten, und so war ich traurig, als die Leseprobe zu Ende war. Jetzt hoffe ich auf großes Glück. Ich würde sehr gerne diesen Thriller lesen.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    H. N., 23.06.2018

    Leni Irgendwas kommt nach Hamburg, um in einem Verlag zu arbeiten und Erfahrungen im Verlagsgeschäft zu sammeln. Zum Glück hat sie eine preiswerte Unterkunft gefunden, in einer großen Wohnung, in welcher WG-artig verschiedene Menschen leben. Gleich am ersten Tag lernt sie Vivien kennen, die das Gegenteil von ihr ist. Freizügig, großspurig, auf der Jagd nach einem Millionär. Doch dann verschwindet Vivien spurlos, was ihr seltsam vorkommt. Zur selben Zeit beobachtet der ehemalige Geschäftsmann und jetzige Obdachlose Freddy einen Mord, wird aber vom Mörder gesehen und muss fliehen. Beide auf der Suche treffen sie aufeinander - aber auch auf Serienkiller.

    Was mir gut gefallen hat: Wie Hamburg und seine vielen Kanäle und miteinander verbundenen Flussarme beschrieben wurden. Da kam Atmosphäre auf.
    Was mir nicht gefallen hat: Die Charakterzeichnungen. Klischee, wohin das Auge schaut. Leni vom Lande (das schreit ja der Name schon), die superaufgeschlossene Vivien (mondän bis zum Abwinken), der smarte Bootseigner, der verfettete Bulle mit spektakulärer Vergangenheit, der auf der Straße gelandete Geschäftsmann, der geile Verleger mit seinen Herrenwitzen.
    Auch die Logik ließ gern mal zu wünschen übrig. Mal ehrlich, wer fürchtet sich mehr davor, von seinen Schuldnern gefunden zu werden als von einem Mörder? Und warum flieht so einer nicht aus der Stadt? Und warum muss die meganaive Landei-Leni wirklich so abgrundtief verängstigt sein, nur weil sie jetzt in einer großen Stadt ist? Das Motiv war mir zum Schluss auch enttäuschend schwachbrüstig, geradezu asthmatisch. Alles in allem hätte das Buch ein bisschen mehr Tiefe vertragen können. 2,5/5 Punkten.

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    janein
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