Das Leben ist zu kurz für später

Stell dir vor, du hast nur noch ein Jahr - ein Selbstversuch, der dein Leben verbessern wird

Alexandra Reinwarth

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Einen Tag nach ihrem Todestag wacht Alexandra Reinwarth morgens auf - und ist glücklicher als je zuvor. Und nichts ist mehr so, wie es einmal war.

Aber von vorne: Es gibt Momente, in denen einem klar wird, dass es so nicht weitergehen kann,...

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Kommentare zu "Das Leben ist zu kurz für später"

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  • 3 Sterne

    20 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde R., 01.06.2018

    Das Leben ist zu kurz für später, von Alexandra Reinwarth

    Cover:
    Die hellen Farben sprechen mich auf Anhieb positiv an.

    Inhalt:
    Was wäre wenn…. Ich wüsste, dass ich in einem Jahr sterben muss!

    Die Autorin macht genau dieses Selbstexperiment.
    Wie sie nun mit Sorgen, Stress und Anspannung umgeht, wie sie ihren Freunden, ihrer Familie und ihrer Umwelt begegnet, das erzählt sie in diesem Buch.

    Meine Meinung:
    Ein sehr inspirierendes Selbstexperiment, das aber doch immer mit einem WENN steht.

    Klar kann und soll ich mein Leben bestimmt immer wieder überdenken und unnötigen Ballast oder Handlungsweisen, erkennen und aussortieren.
    Aber vieles geht eben einfach nicht.
    Im Buch bekommen wir Anregungen auf was wir achten können, aber die Fragen stellen und danach handeln muss jeder selber, nach seinem eigenen Charakter und seinem eigenen Umfeld.
    Beim Lesen habe ich mir immer wieder gedacht, die Autorin hat schon ein außergewöhnliches Umfeld (Freunde und Familie) um sich. Hier kann man viel umsetzen und auch erreichen (als Beispiel: wenn man von diesem Umfeld einfach so, einen sündhaft teuren Ring geschenkt bekommt).
    Oder ich finde ihre Fragen und Antworten sind ganz andere als z.B. meine wären.
    Die Autorin merkt schon auch an, nicht immer ist das was ich will (und was ich dann evtl. ändern würde) für die anderen im „ Normalen-Alltag“ auch gut.
    Z.B. wenn ich sage ich will jetzt nur noch mit meinen Freunden und meinen Kindern zusammen sein, tja: die machen das Experiment ja nicht, und haben auch ein eigenes Leben, mit Terminen und Verpflichtungen und deshalb vielleicht keine Zeit und Lust (die sie sich nehmen würden, wäre man wirklich z.B. todkrank).
    Oder ich finde manche Dinge werden zu einfach dargestellt oder zu einseitig.
    Geld macht nicht glücklich!(?) –Aber mit Geld kann man viele Dinge tun die glücklich machen. Hier muss man sehr genau differenzieren, was die Autorin auch anklingen lässt.

    Ja es gibt Anregungen, aber der große Aha-Effekt blieb bei mir leider aus.
    Ich habe mir auf jedenfall mehr von dem Buch erwartet.
    Mir persönlich sind in dem Buch einige einzelne persönliche Beispiele, die einfach zu unglaublich sind (und deshalb nicht auf die Allgemeinheit zu übertragen) und auf der anderen Seite klingt es wie eines dieser vielen –WIE WERDE ICH GLÜCKLICHER Bücher- die man aber nicht so gut im Alltag integrieren kann.

    Autorin:
    Alexandra Reinwarth lebt mit ihrer Familie in Valencia.

    Mein Fazit:
    Ein nettes Buch für zwischendurch, wenn man in seinem Leben mal innehalten will. Aber für mich brachte es kaum Neues.
    3 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jam, 27.06.2018

    „Es ist ein Wimpernschlag, unser Leben. Wir sehen kurz nicht hin, weil wir beschäftigt sind, und dann, im nächsten Moment, ist es vorbei. Lass uns in dieser kurzen Zeit alles rausholen (…)!“
    (Seite 54)

    Die Autorin Alexandra Reinwarth erfährt von der erneuten Krebserkrankung einer Freundin. Und langsam macht sich ein Gedanke in ihrem Kopf breit… Was wäre, wenn…
    Was wäre, wenn ich nur noch ein Jahr zu leben hätte?
    Sie wagt den Selbstversuch, sucht sich einen fiktiven Todestag aus und verbringt ihr Leben im Bewusstsein, dass es nicht ewig dauern wird.

    Obwohl ich das Buch gezielt in die Hand genommen habe, hatte ich nach den ersten Seiten und den Beschreibungen des Feierns am Freitag so meine Befürchtungen. Erstmal kam das so klischeehaft rüber und ich habe mich gefragt, ob wirklich viele noch mit so wenig Spaß und Achtsamkeit leben, fünf Tage im Job ausharren und dann alles „versäumte“ Leben in zwei Tage Wochenende packen wollen.
    „Und was kommt jetzt?“ dachte ich mir. Die obligate „Bucket-List“? Plündert sie das Sparbuch, beleidigt ihren Boss und verpfändet das Haus?
    Ich wurde sehr überrascht! Was folgte, war ein Jahr, in dem Alexandra Reinwarth sehr bewusst mit den Menschen in ihrer Umgebung umging, manchmal höflich und bestimmt Grenzen zog. Und einige Dinge wirklich komplett auf den Kopf stellte. Sie beschreibt für mich auch gut verständlich die Differenzierung der Ziele, muss jetzt wirklich die Weltreise her? Oder doch lieber die Zeit mit Freunden verbringen und aufwerten? Gespräche dahinplätschern lassen oder einfach mal ehrlich miteinander umgehen und dadurch wirkliche Nähe zulassen?
    Die Autorin erzählt ihre Erlebnisse lustig und humorvoll, auch sehr persönlich von Begebenheiten im Freundeskreis. Und obwohl das Buch so locker-leicht daherkommt, ertappte ich mich dabei, wie ich sinnierte „Wenn ich noch ein Jahr zu leben hätte,… würde ich wirklich dieses und jenes…“.
    Ihre Erkenntnis am Ende dieses Jahres: Das einzige was zählt, ist Wie, Wo, mit Wem und von Was wir leben wollen. Und wenn sich vieles davon mit dem deckt, wie man momentan lebt, hat man doch schon gewonnen, oder?
    Ich für mich weiß, dass ich mir die Frage „Was wäre wenn…“ in Zukunft immer wieder mal stellen werde!

    Fazit: Ein unterhaltsames Lesevergnügen, das dennoch zum Nachdenken anregt.

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    janein
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