Das Mädchen, das den Mond trank

Kelly Barnhill

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Im Sternenlicht liegt natürlich Magie. Das ist allgemein bekannt.
Aber Mondlicht: Das ist eine ganz andere Geschichte. Mondlicht ist pure Magie.
Das weiß jeder.

Diese Geschichte erzählt von einer Hexe, von der alle glauben, sie sei böse,...

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Kommentare zu "Das Mädchen, das den Mond trank"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole Katharina, 04.03.2018

    Meine Meinung zum Kinder und Jugendbuch:

    Das Mädchen das den Mond trank


    Aufmerksamkeit:

    Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:

    Luna ist geopfert worden, denn es gibt ein Wesen das nur durch Leid existieren kann, und Leid wird nun einmal ausgelöst, wenn man ein Kind verliert.

    Die Hexe Xan übernimmt das Kind, und als es bei einem dummen Fehler dazu kommt, das Luna Mondmilch trinkt, nimmt ein Ereignis das andere Ereignis in Kauf.

    Wie wird Luna sich entwickeln, und wer ist diese böse Hexe, die letztlich nur von Leid leben kann?

    Wer sind die beiden Figuren, die Luna zur Seite stehen (ein Sumpfmonster und ein kleiner Drache)?

    Das soll euch das Buch am besten selbst erzählen.



    Wie ich die Geschichte über Luna empfand:

    Der Einstieg war besonders, es ist Märchenhaft und verspielt, manche Worte würde ich für zu schwer empfinden für Kinder ab 10 Jahren, aber dafür gibt es ja Eltern. Dann ging es aber rasant nach unten und ich hatte das Gefühl, die Magie von Luna kommt nicht bei mir an, ich habe jedoch erst einmal nicht aufgeben wollen, und das Buch weiterlesen wollen, denn ich hatte irgendwie das Gefühl da kommt noch etwas, etwas besonderes. Doch immer mehr griff ich lieber zu anderen Büchern als zu Luna, weil Luna es mir nicht leicht machte.

    Das lag sicherlich einerseits an den vielen Facetten der Geschichte, denn es gibt nicht nur einen Handlungsstrang, es gibt mehrere Personen, aus denen ich die Geschichte erfahren darf.

    Irgendwann schaltete ich auch deswegen ab, weil ich einfach keinen der Charaktere fassen konnte und mich fallen habe lassen können, das fand ich schade, denn für ein Kinderbuch ist es doch sehr konfus geschrieben und irgendwie hatte ich dann auch irgendwann das Gefühl vielleicht bin ich ja für diese Geschichte zu alt, deswegen legte ich irgendwann das Buch auf die Seite und wartete ab, den ich wusste das Hörbuch kommt. So schob ich das Hörbuch tatsächlich dazwischen und war wirklich dankbar das Simon Jäger mich in das Abenteuer von Luna mitnahm und es dadurch noch einmal viel viel lebendiger geworden ist und ich dann auch ohne Probleme weiter folgen konnte und das Gefühl hatte, wirklich am „Ende“ anzukommen, dennoch hab ich das Gefühl mir wurde was genommen, was ich nicht verstand, weil es irgendwo zwischen den Zeilen zu finden war.



    Schreibstil:

    Die Sätze sind recht kurz gehalten, mal mit drei Worten mal jedoch auch längere. Meist ist das Buch als Alleswissendes Ich erzählt und die Figuren fingen an viel zu sprechen, so das ich wirklich hautnah mitbekam, was die einzelnen Figuren so taten.

    Die Sprache ist wie typische Märchen gehalten und das für ca 150 Seiten geht das wirklich gut, aber dann irgendwann war mir das zu viel, denn auch durch den immer regelmäßigen Wechsel der Figuren in der Handlung, war das alles nicht mehr greifbar.



    Handlung:

    Die Handlung streckt sich über die Spanne eines menschlichen Lebens, das merkt man daran, das der Junge, der mit Luna etwas gemeinsam hat und als Luna zur Hexe kam selbst noch ein Junge war, am Ende ein Erwachsener war, der seinen eigenen Sohn retten wollte. Diese Idee fand ich gelungen, jedoch nachdem ich mir mit dem Buch schwer tat, tat ich mir auch mit dieser Idee schwer.



    Hörbuch:

    Das Hörbuch selbst hat mir wie gesagt die Geschichte gerettet, es hat mir gezeigt das manchmal ein Sprecher dem man lauschen kann viel mehr aus der Geschichte herausholen kann, als ich es je selbst hätte machen können.

    Er hat eine sehr angenehme Stimme und gibt dem Drachen, der Hexe, und einfach allen Figuren wirklich jeder Figur seine eigene Stimme und sein eigenes ICH schenken konnte.

    Ich finde es klasse, wenn Sprecher so viel aus einem Buch herausholen können, wie es dieses mal der Fall war.

    Deswegen empfehle ich euch eher das Hörbuch als das Buch.



    Empfehlung:

    Tja ausnahmsweise fällt es mir mir absolut schwer, euch das Buch an euer Herz zu legen. Denn ich konnte mit diesem Buch leider nicht so viel anfangen, wie ich es erwartet hatte, jedoch wer auf Märchen steht, und die Mystik über Luna (Mond) mag, und sich nicht an verworrene Ideen stören lässt und genug Durchhaltekraft hat, wird dieses Buch vielleicht lieben und diese Geschichte klasse finden.

    Was mir wie gesagt geholfen hat, war das Hörbuch.

    Deswegen würde ich euch dieses mal eher zum Hörbuch als zum Buch raten.



    Bewertung:

    Nachdem mir das Hörbuch die Geschichte gerettet hatte und ich dadurch auch am Ende der Geschichte angelangt war, gebe ich dieser Geschichte drei Sterne. Wäre ich nicht mehr an das Ende gekommen wäre es wohl nur zwei Sterne geworden.

    Jedoch nachdem ich Simon Jäger als Geschichtensprecher hier wirklich klasse finde und ich allein dem Hörbuch vier Sterne geben würde, und dem Buch leider nur zwei Sterne ergibt das im Durchschnitt drei Sterne.

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    janein
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