Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

 
 
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"Andreas Altmann hat einen furiosen, blitzgescheiten und anrührenden Text
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Kommentare zu "Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend"

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  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    A. G., 08.01.2014

    Sehr gutes Buch, sehr deutlich, sehr direkt und durchsetzt von sarkastischem Unterton erzählt der Autor aus seiner Kindheit. Besonders die Situationen, in den er psychische Gewalt beschreibt, sind so anschaulich dargestellt, dass man sich auch als Außenstehende fragen muss, wie um alles in der Welt ein Mensch so etwas ertragen kann.
    Ein welthassender Vater, eine masochistische Mutter - Als sei das alles nicht schon genug, kommt auch noch die scheinheilge, verlogene Welt der erzkonservativ katholischen Gemeinde hinzu, in der er aufwächst, immer ahnend und teilweise wissend, was hinter verschlossenen Türen vor sich geht.
    Gerade der Verzicht auf Sentimentalitäten verdeutlicht um so mehr die Kälte, der der Autor und seine Geschwister über so viele Jahre ausgesetzt waren.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sanni, 22.11.2013

    Wort-Gewaltig. Das Buch geht in die Hölle. Zu einem der den Wahnsinn der Schläge u. der Unterwerfung für andere liebt. Eine Familie, die Altmann Familie selbst von einem Tyrannenvater-u. Mann gedemütigt. Andreas Altmann erzählt mit offener Gewalt der Worte die eigen erlebte Gewalt. Das man die Schläge fühlen kann. Endlich einer der es geschafft hat all diese Brutalität der Gewalt in einer Familie nieder zuschreiben. Es gibt kein Halt, kein Tabu in den Worten, keine Verschleierung. Wie die Schläge die er selbst früher erfahren hat so schlagartig, schonungslos schreibt er. Das Buch ist brutale Literatur die sein muss! Wahr gewordene Alpträume hinter verschlossen Türen sollten nie verschlossen bleiben. Wer Schläge, die brachiale Gewalt schon mal erlebt hat wird beim zuschlagen am Ende des Buches einfach nur dankbar sein, dass endlich so ein ehrliches Buch darüber existiert. Lesen, lesen…!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angela T., 21.12.2018

    Ich habe dieses "unsägliche Buch", das in seiner Deutlichkeit und Mut im Hinblick auf die Erzählung eines Erwachsenen über seine Kindheit nichts offen lässt, erst in seinen Anfängen zu lesen begonnen. Was mir an dieser Geschichte, die die bittere Kindheit von Andreas Altmann betrifft sehr gut gefällt, ist die Deutlichkeit, die Klarheit, mit der Altmann seine Eltern beschreibt. Ganz offensichtlich "erlaubt" er sich - durch die Kraft seiner Worte - den Taten seiner Eltern jenes Kopfschütteln zu erteilen, das einen fremden Leser erfasst beim Lesen! Altmann versteht es - ohne Umstände und mit der härte seiner Wortwahl - die Eltern "posthum" abzustrafen. Ein grandioses Buch was die "Psychohygiene" betrifft, ein betroffen machendes Buch was das Leben des Kindes, Andreas Altmann betrifft.

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    janein

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