Das Sein und das Nichts

Versuch einer phänomenologischen Ontologie. Hrsg. v. Traugott König. In neuer Übers. v. Hans Schöneberg u. Traugott König

Jean-Paul Sartre

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Auch mehr als fünfzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung in Deutschland vermittelt dieses Hauptwerk französischer Philosophie neue Denkimpulse. "Das Sein und das Nichts" stellt eindrucksvoll die unverminderte Aktualität Sartres auch im veränderten geistigen Kontext unter Beweis.

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Kommentar zu "Das Sein und das Nichts"

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    3 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dr.phil.Markus L., 20.05.2012

    Viele der hochgelobten Philosophen stellen sich bei genauem Hinsehen als Scharlatane dar.So auch Sartre. Dieses Buch(Das Sein u.das Nichts) ist zunächst schwer verständlich geschrieben(unnötigerweise). Die dargestellte Philosophie ist allein Sartres Wirklichkeit. Die Mehrheit der Menschen teilt seine Auffasungen nicht. Besonders lächerlich fand ich bei der Lektüre seine Bedeutung des "Blick des Anderen" und "Die Hölle sind die Anderen". Die meisten Menschen haben damit keine Probleme. Aber Sartre hat diese Probleme! Also geht es auch nur ihn an. Sartre ist tot-kein Mensch interessiert sich mehr für ihn.

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    janein

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