Deathland Dogs

Roman
 
 
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Kommentare zu "Deathland Dogs"

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  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    XYZ, 31.03.2019

    neuer Ansatz


    Am Anfang hatte ich einige Probleme in das Buch hineinzukommen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig (keine Komma), genauso wie auch die inhaltliche Komponente/die Grundidee (ein Junge, Jeet, der so denkt wie ein Hund). Durch das Weglassen der Kommas gestaltet sich das Lesen oft etwas mühsam, insbesondere bei verschachtelten Sätzen.
    Die Geschichte ist immer aus der Sicht von Jeet geschrieben - seine Emotionen/Ansichten kann man daher gut nachverfolgen, auch wenn man sich erstmal auf das Ganze einlassen muss. Ich habe durchaus auch mitgelitten und habe gehofft, dass sich alles zum Guten wendet.
    Die Figuren, Jeet und Co., haben mir recht gut gefallen - die Geschichte selber konnte mich nicht ganz überzeugen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela P., 10.03.2019

    Meine Entscheidung für das Buch war die Leseprobe, aber auch das Cover und der Titel haben meine Aufmerksam erhalten. Dieses Buch durfte ich dann vorab lesen und wurde nicht enttäuscht.

    Zu Beginn des Buches wird erläutert, dass es sich um eine Geschichte handelt, die in der Zukunft spielt und aus diesem Grund, auch die Schreibweise der Zeit der Zukunft angepasst wurde und die Kommas Zeichen mit Absicht nicht eingefügt wurden. Daher ist der Schreibstil zunächst etwas ungewöhnlich, aber nach ein paar wenigen Seiten, fällt es dann leicht, der Geschichte zu folgen und man kommt sehr gut durch den Lesestoff. Obwohl der Schreibstil ungewöhnlich ist, ist er dennoch locker, flott, fließend und verständlich.

    Der Autor hat es geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln und erzählt wird aus der Sicht von Jeet, der den Auftrag von Gun Sur erhalten hat, die Geschichte der Stadt niederzuschreiben.

    Jeet ist ein Hundskind, was bedeutet, dass er als menschliches Baby entführt wurde und von den Deathland Dogs großgezogene wurde, aber Jeet ist nicht alleine. Er wächst im Rudel auf und nachdem der Rudel in eine Falle der Menschen tappt, wird er gefangen genommen und von seinem Ziehvater und Onkel Starry aufgenommen, damit er wieder das menschliche Leben erlernt. Vielen Hundskindern ergeht es so ähnlich wie Jeet.

    Es gibt aber auch die Dau - eine größere Menschenmacht, die es auf die Bewohner der Stadt abgesehen haben.
    Die Hauptprotagonisten sind Jeet, Gun Sur, Chola Se, Pilgrim und auch viele weitere Nebencharaktere, die einen sympathisch rüberkommen und andere wieder nicht. Jeet, Starry und Chola Se waren mir von Anfang an sehr sympathisch, mit Pilgrim wurde ich nicht warm und es hatte auch seinen Grund.

    Die Themen sind unter anderem: Krieg, Verachtung, Verrat, Täuschung, Kummer, Leid, Macht und es gibt auch brutale und blutige Szenen.

    Das Setting hat mir gut gefallen und es ist mir auch leicht gefallen, die Handlungsorte bildlich vorzustellen, aber es gibt im Buch auch eine Skizze, wie die Welt dort aussieht.

    Mein Fazit: Ungewöhnlicher Schreibstil, der dennoch leicht, locker und flott zu lesen ist. Sehr spannende und interessante Geschichte und Charaktere, die man mag oder einfach nur auf den Mond schießen könnte. Setting, Spannungsbogen, der ebenfalls von Anfang bis Ende gegeben ist, Charaktere und Handlungen sind außergewöhnlich und die Geschichte ist mal etwas anderes. Absolut lesenswert.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gisela E., 21.06.2019

    Originell, doch mit vielen gewalttätigen Szenen


    In einer Welt, in der die Ressourcen spärlich verteilt sind, leben die beiden Clans der Menschen im Kampf gegeneinander. In den Deathlands in der näheren Umgebung leben verwilderte Hunde, die selbst auch ums Überleben kämpfen. Jeet ist ein Jugendlicher, der als Säugling von den Hunden großgezogen wurde, dann aber als Kleinkind wieder zu den Menschen gebracht und resozialisiert wurde. Nur wenige Hundskinder können in die menschliche Gesellschaft zurückfinden, sie stehen unter der Beobachtung der Menschen. Da gerät er ins Zentrum des Kampfes zwischen den beiden verbliebenen Clans, und mit ihm ein weiteres Hundskind, die junge Chola Se.

    Der Autor Kevin Brooks hat eine sehr unübliche Geschichte geschrieben, die sich der beiden Protagonisten sehr liebevoll annimmt. Ihre Zerrissenheit zwischen den beiden Welten, in denen sie aufgewachsen sind, wird gut eingefangen. Die Gefahr, in der die beiden sich unvermutet wiederfinden, schimmert von Anfang an durch, und dennoch verdichtet sich die Gefahr stetig weiter. Das ist spannend geschrieben, und auch der ungewöhnliche Schreibstil des Buches stört nur kurz am Anfang. Was mich jedoch sehr irritiert hat, ist der hohe Anteil an gewalttätigen Szenen, die recht ausführlich beschrieben werden. Das würde mir schon in einem Buch für Erwachsene nicht gefallen, für ein Jugendbuch finde ich es zu heftig. Deshalb kann ich das Buch nur bedingt empfehlen und vergebe lediglich 3 von 5 Sternen. Schade, denn das Thema des Buches finde ich sehr originell.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dominik S., 31.03.2019

    "Die Deathlands. Eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden – den Deathland Dogs – beherrscht wird. Am Rande der Deathlands, im Nomansland, leben die wenigen verbliebenen Clans, die um die kargen Ressourcen streiten. Jeet ist ein sogenanntes »Dogchild«: Aufgewachsen bei den Deathland Dogs, lebt er seit einigen Jahren wieder unter den Menschen. Doch immer noch schlummern die Instinkte in ihm. Als es zum Kampf zwischen seinen Leuten und dem benachbarten Clan der Dau kommt, soll Jeet sich mittels seiner als »Dogchild« erworbenen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau einschleusen. Sein Auftrag: Material für den bevorstehenden Kampf sicherzustellen. Dadurch gerät er unversehens ins Zentrum
    des Konflikts..." -
    Quelle: vorablesen.de

    Das Buch kommt in gebundener Ausführung daher und fühlt sich schön schwer und hochwertig in der Hand an. Der abnehmbare Schutzumschlag ist sehr schön gestaltet mit warmen Farben und einem zum Titel und zur Geschichte passenden Wolf illustriert. Die Art und Weise wie das Cover dargestellt ist gefällt mir sehr gut.

    Ich habe mich ein wenig an Mogli erinnert beim Lesen der Geschichte ;). Es geht um einen Jungen der bei 3 Wölfen aufgewachsen ist und nun bei Menschen lebt. In dieser Welt gibt es verschiedene Clans und als es zu Konflikten zwischen den Clans kommt, muss der Wolfsjunge seine Fähigkeiten einsetzen, die er bei seinem Rudel gelernt hat.

    Die Geschichte ist kreativ, spannend und eine willkommene Abwechslung. Das Buch ist zwar Jugendliteratur, jedoch habe ich mich als Erwachsener nicht gelangweilt beim Lesen. Man muss sich nur im Klaren sein, dass Brooks sehr detailliert und genau beschreibt und schreibt. Für den "schnellen" Leser könnte das als langatmig interpretiert werden, ist es jedoch nicht.

    Alles in allem ein solides Jugendbuch, was ich so weiter empfehlen würde.

    3 von 5 Sternen

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    janein

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