Der Geschichtenverkäufer, Jostein Gaarder

Der Geschichtenverkäufer

Roman

Jostein Gaarder

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Der ''Bestseller-Macher''
Ein Mann, dem gute Geschichten nur so zufliegen, verkauft seine Storys an fantasielose Schriftsteller.
Dadurch werden viele zu Bestsellerautoren. Er hat viele Abnehmer - doch kein Autor ahnt, dass er nicht der einzige Kunde des Geschichtenverkäufers ist.
Doch eines Tages meint er, Zeichen von Misstrauen wahrzunehmen. Ist man ihm auf die Schliche gekommen? Er muss die Rache fürchten.

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Kommentare zu "Der Geschichtenverkäufer"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    T., 15.10.2004

    Ich bin gerade dabei dieses Buch zu lesen. Obwohl ich noch nicht damit fertig bin hat es mich schon fasziniert. Es ist wirklich sehr interessant und gut geschrieben. Der Autor ist einfach fantastisch.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele S., 28.01.2017

    Geschichten über Geschichten

    Das Buch ist ein mit überbordender Phantasie erzähltes Psychogramm eines in der Kindheit traumatisierten Mannes.

    „Ich komme mir vor wie heimgesucht von einem wütenden Schwarm von Seelen, die in meinen Gehirnzellen eine Art Kaffeeklatsch abhalten. Mir fehlt die nötige Seelenruhe, um sie alle zu beherbergen, also muss ich einige davon loswerden. Ich leide unter einem gewaltigen geistigen Überschuss und muss mich deshalb immer wieder entleeren. In regelmäßigen Abständen nehme ich Papier und Bleistift zur Hand und beginne einen gedanklichen Aderlass.“ (Seite 7)

    Mit diesem alten Tagebucheintrag holt Petter den Leser in seine Gedankenwelt. Phantasie- und humorvoll erzählt er in einer schnodderigen Sprache aus seiner Jugend, in der er zwar keine Freunde, dafür aber viele Bittsteller hatte, für die er Hausaufgaben erledigte. Sein einziger Freund war Meter, ein kleiner Mann mit Spazierstock, der nur in seiner lebhaften Phantasie existierte. Der Blick auf sein Leben beinhaltet auch: „Ich fand es richtig, dass meine Eltern geschieden waren. Ich war lieber nur mit einem Elternteil zusammen. Ich glaube außerdem, dass ich schönere Weihnachtsgeschenke bekam als andere Kinder. Ich bekam immer die doppelte Menge.“

    Petter vermittelt den Eindruck ohne Punkt und Komma zu erzählen und dabei vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen. Man erfährt von seiner großen Liebe zu Maria und seinem internationalen Erfolg als Verkäufer von Grundideen für Geschichten, die er nicht weiter ausbauen will. Immer wieder betont er, selbst nicht berühmt werden zu wollen. Statt dessen liest er lieber die mehr oder weniger ausgefeilten Ergüsse seiner Kunden, von denen jeder glaubt, als einziger von Petters ungezügeltem Ideenreichtum zu profitieren. Eines Tages scheint er den Überblick verloren zu haben und seine Stellung in der Literaturwelt ist bedroht ...

    Der Roman des 1952 in Oslo geborenen Jostein Gaarder erschien 2001 unter dem Titel „Sirkusdirektørens datter“ und kam 2002 auf den deutschen Büchermarkt. Er strotzt nur so von ironischen Lebensweisheiten und phantasievollen Gleichnissen und hat mich königlich amüsiert.

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    janein

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