Der Hüter - Stadt der Asche

Jasmin Jülicher

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Band zwei der Krimi-Reihe "Der Hüter"

Narau 1888
Freiheit.
Das erhoffen sich Alexander, Nic und Oliver nach ihrer Flucht aus Biota.

Doch direkt bei ihrer Ankunft in der Stadt Narau werden sie festgenommen und als Sklaven verkauft. Ihre...

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Kommentare zu "Der Hüter - Stadt der Asche"

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  • 5 Sterne

    ech, 18.04.2019

    aktualisiert am 18.04.2019

    Überzeugender Steampunk-Krimi mit zahlreichen Westernbezügen und -figuren

    Mit diesem Buch legt die Autorin Jasmin Jülicher den zweiten Band ihrer Steampunk-Krimi-Reihe "Der Hüter" vor, den man aber auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band problemlos lesen und verstehen kann.

    Nach ihrer Flucht aus Biota landen Alexander, Nic und der verletzte Oliver in Narau, das inmitten eines Vulkankraters liegt. Doch anstatt dort die erhoffte Freiheit zu finden, landen die drei Gefährten schnell in einer Zelle und werden als Slaven verkauft.
    Ihre neue Besitzerin verspricht aber, sie gehen zu lassen, wenn sie ihre Tochter Jace finden, die wie auch sechs weitere Bewohner von Narau spurlos verschwunden ist.
    Nic und Alexander beginnen mit ihren Ermittlungen und stoßen schnell auf ein paar dunkle Geheimnisse von Narau und seinen Bewohnern.
    Als einer der Verschwundenen tot aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse förmlich.

    Die Autorin entführt uns mit ihrer gut aufgebauten Geschichte in eine phantastische Welt des Jahres 1888, in der sie für diese Zeit unübliche technische Errungenschaften mit typischen Westernelementen und -figuren vermischt und so einen faszienierenden Hintergrund für die eigentliche Kriminalgeschichte erschafft.
    Besonders Fans des Westerngenres werden an diesem Buch ihre helle Freude haben, wenn sie bekannte historische Figuren der damaligen Zeit, wie z. B. Jesse James, Pat Garrett und Annie Oakley, in ganz neuen Rollen erleben können und Teile von Narau nach Örtlichkeiten wie Dodge City, Fort Sumner und Deadwood benannt sind.
    Aber auch der eigentliche Kriminalfall weiß zu überzeugen und bietet spannende Unterhaltung mit einigen überraschenden Wendungen und einer schlüssigen und zugleich überraschenden Auflösung.

    Wer gerne spannende Geschichte vor ungewöhnlichem Hintergrund liest und sowohl dem Western- wie auch dem Steampunk-Genre aufgeschlossen gegenübersteht, wird mit diesem Buch bestens bedient und unterhalten.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sunshine, 16.03.2019

    Interessanter Steampunk Krimi in tollem Setting

    Bei "Stadt der Asche" handelt es sich um den zweiten Band der Steampunk Krimi Reihe "Der Hüter".
    Alexander, Nic und Oliver sind aus Biota, der Stadt unter dem Meer, entkommen und werden in der Gegend vor Narau gefangen genommen und in der Stadt als Sklaven verkauft. Die Frau verspricht ihnen die Freiheit, wenn sie ihre Tochter finden.
    Die Zeit der Geschichte spielt im 19.Jahrhundert und ist mit einigen Steampunk Elementen gespickt. Bereits das Cover weist darauf hin, dass es sich um einen Krimi handelt.
    Der Schreibstil ist flüssig. Die Autorin beschreibt das Setting sehr ausführlich, so dass man sich alles sehr bildhaft vorstellen kann.
    Am Anfang liegt der Schwerpunkt in der Beschreibung der Welt und den Charakteren und der Fortgang der Handlung geht nur langsam voran. Dann aber gibt es zahlreiche Wendungen und es wird spannend. Der Kriminalfall ist sehr gut gelungen, man kann wirklich gut miträtseln ohne vorher bereits zu wissen, wer der Täter ist. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben. Ein bisschen fühlt man sich in den Wilden Westen versetzt. Zahlreiche Namen berühmter Persönlichkeiten finden ihren Weg in das Buch.
    Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der Krimis mag und gerne Steampunk liest.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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