Der Kastanienmann

Thriller
 
 
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Der Nr.1-Bestseller aus Dänemark - vom Macher der Erfolgsserie THE KILLING (Kommissarin Lund).

Es ist ein stürmischer Tag in Kopenhagen, als die Polizei an einen grauenvollen Tatort gerufen wird. Auf einem Spielplatz liegt die entstellte Leiche einer...
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Der Nr.1-Bestseller aus Dänemark - vom Macher der Erfolgsserie THE KILLING (Kommissarin Lund).

Es ist ein stürmischer Tag in Kopenhagen, als die Polizei an einen grauenvollen Tatort gerufen wird. Auf einem Spielplatz liegt die entstellte Leiche einer...

Kommentare zu "Der Kastanienmann"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    9 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ute B., 09.08.2019

    Bisher kannte ich den dänischen Autoren Søren Sveistrup nicht als Buchautor sondern nur als Drehbuchautor der Serie um „Kommissarin Lund“ , was ich jedoch auf 600 Seiten von ihm lesen durfte, hat mich fasziniert. Der Spannungsbogen wurde von der ersten bis zur letzten Seite gehalten und ich wusste und ahnte bis zu Ende nicht, wer der perfide Mörder war. Es wird in diesem Krimi alles geboten, Mord, Entführung und Kindesmissbrauch. Die einzelnen Personen die als Täter in Frage kommen, wechseln ständig und man ist immer wieder auf Neue überrascht, da war doch noch etwas.
    Die beiden Protagonisten verfügen über schwierige Charaktere, jedoch jeder auf seine Weise sympathisch.
    Für „Der Kastanienmann“ kann ich eine klare Empfehlung aussprechen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    raschke64, 07.08.2019

    Dänemark. In Kopenhagen wird die Polizei gerufen, weil auf einem Spielplatz die Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Sie wurde gefoltert und man findet in der Nähe eine kleine selbst gebastelte Figur aus Kastanien. Die große Überraschung ist allerdings, dass diese Figur den Fingerabdruck eines jungen Mädchens trägt. Das Mädchen wurde vor einem Jahr entführt und ermordet und ist die Tochter der Sozialministerin. Kommissarin Naia Thulin soll sich um den Fall kümmern. Als Unterstützung erhält sie Mark Hess, einen ausgemusterten Kommissar von Europol. Der will eigentlich so schnell wie möglich zurück zur alten Behörde, reißt sich deshalb bei der Untersuchung des Falles erst einmal kein Bein aus. Doch es bleibt nicht die einzige Leiche.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Trotz seiner relativen Dicke habe ich es ziemlich schnell durchgelesen. Der Stil ist geradlinig, die beiden ermittelnden Hauptfiguren sind stimmig. Spannung ist durchgehend vorhanden. Wobei ich das Buch auch als einen guten Krimi bezeichnen würde. Die Auflösung birgt einiges an Überraschungen. Man merkt deutlich, dass der Autor Drehbücher geschrieben hat. Beim Lesen hatte ich viele Orte direkt vor Augen, ich kann mir eine Verfilmung gut vorstellen.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 28.08.2019

    Der Kastanienmann verbreitet Angst und Schrecken. Ein Täter, der die Opfer grausam zurichtet und ein Kastanienmännchen am Tatort dalässt. Kommissarin Naia Thulin und Mark Hess ermitteln.
    „Der Kastanienmann“ ist ein neuer Thriller vom dänischen Autor Søren Sveistrup, bekannt durch die Reihe „Kommissarin Lund“.
    Die Handlung war ganz spannend, manchmal jedoch auch etwas abschweifend und langatmig. Merkwürdig waren diese Fingerabdrücke eines Mädchens, die Tochter der Politikerin Rosa Hartung, das ein Jahr zuvor verschwand und ermordet wurde. Wie hängt das alles zusammen? Wer ist der Täter? Die Leichen wurden sehr brutal zugerichtet. Nichts für Zartbesaitete. Während des Lesens war ich natürlich auch auf der Suche nach dem Mörder. Ich hatte eine Vermutung, aber mit diesem Täter hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Insgesamt eigentlich eine ganz spannende Handlung, die zwischendurch mal abflacht, jedoch zum Ende hin wieder an Fahrt aufnimmt. Die Ermittler fand ich auch ganz interessant und ich bin schon neugierig auf den nächsten Band.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    H. N., 04.08.2019

    Eine Frau wird im Garten ihres Hauses brutal gefoltert und dann umgebracht. Eine weitere Frau stirbt auf ähnlich grauenhafte Weise. Die Frauen scheint nichts zu verbinden - außer ein Kastanienmännchen, das bei jeder in der Nähe aufgehängt wird. Thulin, die viel lieber beim Dezernat für Cyberkriminalität arbeiten würde und Hess, der geschasste Europol-Bulle, müssen auf Hochtouren ermitteln, denn eines scheint klar: Hier ist ein Serienmörder am Werk. Doch obwohl es ihnen gelingt, sowohl eine dritte gefährdete Frau in ein sicheres Haus zu bringen, und dem Täter eine Falle zu stellen, scheint ihnen dieser immer einen Schritt voraus zu sein. Und was hat das alles mit der Sozialministerin und deren vor einem Jahr ermordete Tochter zu tun, deren Fingerabdrücke auf den Kastanienmännchen gefunden werden?

    Ich fand den Prolog sehr, sehr cool, auch den Anfang des Buches, obwohl der Schreibstil ernsthaft fast genauso grauenhaft ist wie die beschriebenen Morde. Dieses ständige Hin- und Herwechseln zwischen Präsens und Präteritum hat mich ständig aus dem Lesefluss gebracht. Kann sein, dass der Autor ein guter Drehbuchschreiber ist, vom Handwerk des guten literarischen Buches ist er noch meilenweit entfernt. Ab einem gewissen Zeitpunkt nervte mich auch die absolute Omnipotenz des Mörders, der Sachen voraussehen und wissen konnte, die nicht einmal mit seinen Fähigkeiten erklärbar waren. Was mir auch immer wieder bei skandinavischen Büchern auffällt ist, dass scheinbar mindestens zwei Drittel aller vorkommenden Personen eigentlich ständig an Sex denkt, und das selten auf eine sympathische Weise. Ich fand das Buch zu lang - nicht wirklich langweilig, aber gelegentlich langatmig - und verstehe den Hype, der scheinbar in Dänemark darum gemacht wird, nicht.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Julia W., 11.09.2019

    Vor einem Jahr verschwand Kristina Hartung spurlos.
    Jetzt findet die Polizei eine entstellte Leiche. Am Tatort finden die Ermittler ein Kastanienmännchen. Auf dem Körper des Männchens findet sich der Fingerabdruck des Mädchens.
    Die Ermittler Naja Thulin und Mark Hess übernehmen den Fall.

    Naja Thulin ist eine ehrgeizige junge Ermittlerin. Sie will das Morddezernat verlassen und in eine Abteilung für Cyberkriminalität wechseln. Sie hat eine kleine Tochter und einen Freund.
    Mark Hess wurde von Europoles vorerst suspendiert und soll nun in seiner alten Abteilung vorläufig arbeiten. Gerade zu Beginn scheint er nicht sehr erpicht darauf bei dem Fall mitzuhelfen und hofft, dass er nur ein paar Tage bleiben muss, bis sich die Sache in Den Haag geklärt hat. Doch im Laufe des Falles wird er beinahe obsessiv bei der Ermittlung und kann nicht akzeptieren, dass Spuren in eine andere Richtung deuten.

    Rosa und Steen Hartung sind die Eltern der verschwundenen Kristina. Rosa ist Politikerin und fängt gerade wieder an zu arbeiten. Die beiden haben noch einen Sohn Gustav.

    Das Buch beginnt mit einem alten Fall aus dem Jahr 1989, wechselt dann aber schnell in die Gegenwart.
    Anfangs ist nicht deutlich, was der alte Fall überhaupt für eine Rolle spielt, da sich keine Parallelen ziehen lassen.
    Man ist schnell mitten im Geschehen und bekommt als Leser auch kaum eine Verschnaufpause. Es gibt viele verschiedene Spuren und einige davon sind absolut widersprüchlich.
    Auch als der Fall aufgeklärt zu sein scheint, lässt es den Ermittlern keine Ruhe und so kommt das Ende für mich sehr unerwartet.
    Die beiden Hauptcharaktere sind sehr geradlinig und lassen sich nur ungerne in ihre Ermittlungen reinreden. Auf den ersten Blick sind die beiden vielleicht nicht direkt einfach, ich persönlich finde sie aber sehr sympathisch. Ich mag die Art, wenn jemand weiß was er will und an sich glaubt. Man erfährt einiges aus dem Privatleben der Ermittler, aber es ist nicht überladen, sodass der Fall doch noch im Mittelpunkt steht.
    Ich kann das Buch jedem nur empfehlen und konnte es selbst kaum aus der Hand legen.

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    janein

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