Der letzte König von Osten Ard, Die Hexenholzkrone, Tad Williams

Der letzte König von Osten Ard, Die Hexenholzkrone

Der letzte König von Osten Ard 1

Tad Williams

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Tad Williams erreicht mit seiner neuen Saga um Osten Ard alte Fans und neue Leser zugleich auf meisterhafte Weise

- Die Fortsetzung des Weltbestsellers "Das Geheimnis der großen Schwerter"

Der Norden erhebt sich, und es heißt die alte...

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  • 5 Sterne

    LizzyCurse, 26.12.2017

    Tad Wiliams - Die Hexenholzkrone 2

    Der Norden erhebt sich. Die Nornen dringen immer weiter in das Königreich von König Simon und Königin Miriamel vor und das Königspaar entschließt sich, ihren Thronerben Morgan auf eine Mission zu entsenden, um das alte Volk der Sithi um Unterstützung zu bitten. Doch die beiden rechnen nicht mit den politischen Intrigen, die im Inneren des Reiches gären … Unterdessen geht die Suche nach den verschollen rechtmäßigen Königskindern weiter …

    Zum Glück mussten Fans und Anhänger der Osten Ard Reihe nicht allzu lange auf eine Fortsetzung von Williams Neustem Werk warten. Das ist auch keine Kunst, da das Buch schon vorlag. „The Witchwood Crown“ wurde aufgrund des Umfangs im Deutschen geteilt und konnte so recht rasch nacheinander erscheinen - Deshalb ist es auch ratsam, die Hexenholzkrone eins vor der Lektüre des zweiten Bandes zu genießen.
    Was habe ich mich auch dieses Buch gefreut, genoss ich doch schon den ersten Band und das Wiedersehen mit all den bekannten und geliebten Figuren so sehr. Zu sehen wie Simon und Miri noch immer vom Hochhorst aus über das Reich herrschen und Simon dabei zu beobachten, wie er mit weiser, manchmal auch impulsiver oder gutgläubiger Art die Geschicke des Reiches lenkt, bereitete mir die größte Freude. Schlicht und einfach deswegen, weil ich unter der Königsmaske immer wieder das Mondkalb von einst hindurchblinzeln sah. Das Mondkalb, in das Miri sich verliebt hat und dem ich in der ersten Reihe auf all seine Abenteuer gefolgt bin. Williams behielt also die altbekannten Charakterzüge bei, lies aber trotzdem nicht außer Acht, dass einige Jahre zwischen dem Mondkalb und der Person des Königs liegen. Und so blitzte seine Handschrift durch viele Figuren hindurch. Begegnet einem zuerst nur die Oberfläche eines Charakters wie ein See, lohnt es sich den Kopf ins Wasser zu stecken, die Oberfläche zu durchbrechen und in die Untiefen der Unterwasserwelt zu blicken. Manchmal kommen vollkommen überraschende Details zu Tage. Genau so verhält es sich beispielsweise mit Morgan, der scheinbar noch nichts durchstehen musste außer dem Verlust einiger Münzen beim Kneipenspiel. Wenn man jedoch tiefer blickt, während man ihm auf seinem Abenteuer zu den Sithis folgt …

    Besonders froh war ich auch, dass Eloair an Morgans Seite stand. Ich mochte ihn schon in den ersten Bänden! Generell gestaltete sich die Handlung abwechslungsreich. Der Leser wird mit mehreren Blickwinkeln konfrontiert wie auch im ersten Band und erhält dadurch einen umfassenden Einblick in die Lebenswelt der einzelnen Protagonisten - seien es nun rachsüchtige Menschen oder Nornen, die den Platz in dieser Welt fordern. Im Gegensatz zum ersten Teil der Saga rund um Osten Ard fand ich toll, dass die Seite des Feindes so eingehend beleuchtet wurde!
    Hielt Williams die Spannungskurve in den ersten zwei Dritteln des Buches zwar konstant, doch unterschwellig, schnellte diese im letzten Drittel steil nach oben (ebenso wie mein Herzschlag!) und lies mich an einigen Stellen vollkommen verblüfft zurück. Einige Enthüllungen hab ich erahnt, bei anderen mir wiederum vor den Kopf geschlagen, was für gewaltige Scheuklappen ich doch vor den Augen hatte …

    Der Stil von Williams ist und bleibt ein Juwel. Er erzählt so dicht, lässt sich Zeit, um vor dem Leser eine Welt auszubreiten, die seines gleichen sucht und bei der einem so manches Mal der Atem stockt. Insbesondere im Wald der Sithi hatte ich persönlich meinen Spaß ;)

    Was bleibt mir zu sagen, als das ich schon sehnsüchtig auf den zweiten Band (bzw 2.1 und 2.2 in Deutsch) warte und fünf wohlverdiente Sterne für eine Welt vergebe, die mich immer wieder in ehrfürchtiges Erstaunen versetzt.

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    janein
  • 5 Sterne

    gagamaus, 16.12.2017

    Tad Williams hat es endlich getan. Nach über 20 Jahren hat er sich doch noch an die Fortsetzung seiner kongenialen Osten-Ard-Reihe gemacht. Nie hätte ich das zu hoffen gewagt. Umso glücklicher bin ich, dass meine absolute Lieblings-Fantasy-Reihe, die ich schon mehrmals gelesen habe, in eine neue Runde geht.
    Und was soll ich sagen. Tad Williams kann es noch immer; mich begeistern mit Geschichten aus Osten-Ard. Denn die Hexenholzkrone 1+2 setzten 30 Jahre später wieder bei liebgewonnenen Helden in einer wohlvertrauten Welt an. Neben den alten Hauptdarstellern, die gereift, gealtert und erfreulicherweise in großer Zahl noch am Leben sind, gibt es auch einige sehr spannende und schillernde Neuzugänge, die mich fasziniert und gefesselt haben. Die englische Originalausggabe der Hexenholzkrone besteht im Deutschen aus zwei Bänden die – dem Verlag sei Dank – innerhalb weniger Monate herauskamen. Schon im ersten Teil bin ich mit großem Vergnügen wieder eingetaucht, habe einen gereiften Simon und einen immer noch liebenswerten Binabik wiedergetroffen, mich aber auch an den Kindern und Enkeln der alten Helden erfreut. Außerdem finde ich es ungemein spannend, dass den Nornen ein ganz neues Gesicht verliehen wird und sie nicht mehr nur der furchteinflößende grausame Feind sind, sondern man erfährt mehr über ihr Volk, ihre komplizierte Gesellschaft, ihre komplizierten sozialen Regeln und Gesetze.
    Über den Plot möchte ich gar keine großen Einzelheiten verraten. Die Nornenkönigin erwacht aus 30-jährigem Schlaf und mit ihr ersteht auch wieder die tödliche Bedrohung für die Welt der Menschen. Die Helden und Heldinnen ahnen bald, dass sich im Norden der alte Feind rührt aber noch wissen sie nicht, was sie davon zu halten haben. Simon schickt seinen Sohn zu den Sithi um die Lage zu besprechen. Überall im Land geschehen seltsame Dinge und selbst unter den Nornen und deren menschlichen Sklaven brodelt etwas und droht erneut den Frieden zu zerstören.
    Ein bisschen besorgt fragte ich mich anfangs noch, ob Tad Williams die alte Geschichte einfach noch einmal aufkochen möchte oder ob es ihm wirklich gelingt, etwas Neues zu erschaffen, was dennoch harmonisch an die ersten Bände anschließt. Aber am Ende der Hexenholzkrone wurden all meine Zweifel ausgeräumt und ich bin einfach nur glücklich, dass ich wieder in Osten-Ard sein darf. Williams ist mit seinen Figuren gereift und diese Reife gönnt er auch seinen Protagonisten, die er mit Lebenserfahrung und leisem Humor unendlich menschlich auf die Vergangenheit und all die Gefahren der Zukunft blicken lässt. In Simons Sohn Morgan findet der Leser ein neues Mondkalb, den man mit ebensolchem Vergnügen begleitet wie einst seinen Großvater.
    Natürlich kommt das Ende viel zu schnell und die Spannung auf die Fortsetzung ist bei mir von Seite zu Seite angewachsen. Gut, dass er in einer Lesung persönlich versprochen hat, zügig und mit Vergnügen am nächsten Band zu schreiben. Ich kann es kaum erwarten.

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    janein
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