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Der letzte Sterz

Kriminalroman
 
 
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Ein skurriler Kriminalroman aus der steirischen Idylle.

"Nicht Johann sollst du ehren, sondern Leuthold!" - Eigentlich ein schöner Satz. Aber mit Blut auf einen Sockel geschmiert wirkt er gleich etwas weniger schön. Und wenn auf dem Sockel statt der...
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Kommentare zu "Der letzte Sterz"
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  • 4 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 03.11.2018

    „...Aber was wäre das für eine Gesellschaft, für ein Leben, wo man plötzlich mitreden muss, mitentscheiden muss? Furchtbar! Wo kommen wird denn da hin, wenn uns nicht mehr die Kronen-Zeitung und die Kleine Zeitung und der Fernsehapparat sagen, was wir tun sollen? Auf einmal sollen wir selbst denken?....“

    Bei der Wiener Kriminalpolizei bahnt sich eine Sensation an. Der Hofrat geht für längere Zeit in den Urlaub. Das gab es noch nie.
    Gleichzeitig wird aus der Steiermark ein eigenartiger Fall gemeldet. In der Nähe von Stainz hat man die Skulptur von Erzherzog Johann vom Sockel geholt und dorthin einen einbetonierten Toten gestellt. Man erwartet Hilfe aus Wien. Also werden die Kommissare Hawelka und Schierhuber abgeordnet.
    Der Autor hat einen abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Die Geschichte steckt voller unerwarteter Wendungen und schwarzen Humor.
    Die Personen werden gut charakterisiert. Während Hawelka gern das Wort ergreift, redet Schierhuber nicht viel. Ein Telefongespräch mit einem Verwandten besteht nur aus Ein-Wort-Sätzen. Hawelka sieht das so:

    „...Schierhuber war diesbezüglich auch ein Naturtalent. Erstens schwieg er gut, zweitens konnte er anderen Schweigern gut zuhören, und drittens verriet seine Miene auch keinerlei Erwartungen...“

    Dafür ergreift Schierhuber notfalls auch schweigend die Initiative. Als bei einem häuslichen Verhör die Tochter den Fernseher nicht herunter regeln will, zieht er kurzerhand den Stecker. Und mit Schierhuber am Steuer lässt sich die Autofahrt nur mit geschlossenen Augen nervenschonend ertragen.
    Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Mit dem steierischen Dialekt hatte ich keinerlei Probleme. Amüsante Wirtshausgespräche bereichern das Geschehen. Daraus stammt auch das sehr sarkastische Eingangszitat.
    Der Tote war Hilfsarbeiter bei Baumeister Gautsch. Der hat sich vorsorglich auf eine Hütte zurückgezogen. Der von ihm geplante Freizeitpark hat eine Reihe von Kritikern. Sollte der Mord damit zusammenhängen? Außerdem wird ein alter Jagdunfall, dem ein Kind zum Opfer fiel, wieder ins Gespräch gebracht. Hinzu kommt, dass schwierig einzuschätzen ist, wem man trauen kann und wem nicht.
    Die beiden Kommissare gehen den Fall bedächtig, aber trotzdem konsequent an. Nebenbei hält reichlich Essen und Trinken Leib und Seele zusammen. Informationen über Personen lassen sie sich aus Wien zukommen. Erschwerend wirkt allerdings die momentane Wetterlage. Die Steiermark versinkt kurz vor den Weihnachtsfeiertagen im Schnee.
    Die Geschichte hat mir gut gefallen. Sie wird mit einem Augenzwinkern erzählt, ermöglicht Einblick in das Wesen von Land und Leuten und wird konsequent zu Ende geführt. Dabei trennen sich Sein und Schein. Zum Schluss darf nochmals Schierhuber zu Wort kommen. Er äußert seine Meinung zu Krimis.

    „...Richtige Ermittlungen sind eine heikle Sache, das sollte man den Profis überlassen...“

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    ja nein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid K., 21.09.2018 bei Jokers bewertet

    Eine falsche Statue

    Als in Stainz plötzlich eine falsche Statue statt dem Erzherzog-Johann auf dem Sockel steht, steht relativ rasch fest, dass es sich um eine eingegipste Leiche handelt. Keiner versteht so recht warum nicht die Grazer Kripo ermittelt, sondern die Wiener Kollegen Hawelka und Schierhuber aushelfen müssen. Die beiden sind natürlich nicht sonderlich erbaut über diese Arbeitsanweisung. Auch der Empfang im winterlichen Stainz ist mehr als frostig, so gestaltet sich die Befragung zum Fall als äußerst schwierig.

    Erst durch einen Griff in die Trickkiste kommt Schwung in die Sache, so dass Hawelka und Schierhuber endlich vorankommen. Plötzlich tun sich auch verschiedenste Mordmotive auf, da muss nun nur mehr das richtige herausgefunden werden. Und Weihnachten rückt immer näher …

    Mit viel Lokalkolorit gewürzt ist dieser Krimi aus der Feder von Günther Pfeifer, welcher sich durch viel Humor, eigenwillige Charaktere und so manches Fettnäpfchen auszeichnet. Der flüssige Schreibstil lässt Seite um Seite verfliegen, die Dialoge sind teilweise zum Schreien komisch und die eingestreuten Dialekte verursachten sogar bei mir als „Kennerin“ einiges an Kopfzerbrechen…

    Die Protagonisten sind herrlich überspitzt gezeichnet, die Waldviertler Eigenheiten ebenso wie die Weststeirer Gepflogenheiten. Hawelka und Schierhuber sind eine sympathische Ermittlertruppe, wenngleich mir manches Mal beinahe etwas zu viel Alkohol im Spiel war (und danach setzt man sich ohne mit der Wimper zu zucken ins Auto).

    Der Schluss punktet noch mit einem spannenden Showdown, so konnten die Ermittler dann doch noch zu Weihnachten den Fall abschließen und sich wieder um wichtigere Dinge kümmern – wie z.B. das herrliche „Auskunftsbüro“

    Ein spannender, humorvoller Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe.

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    ja nein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    dorli, 06.11.2018

    Bei der Kriminalpolizei Wien landet wieder einmal eine Bitte um Amtshilfe. Diesmal ist sich Gruppeninspektor Hawelka allerdings sicher, dass der Kelch an ihm und seinem Partner Schierhuber vorübergeht, denn nicht Hofrat Zauner selbst trifft die Auswahl, welche Ermittler in die Provinz entsendet werden, sondern der Kollege Henk. Doch alles Hoffen ist sinnlos… Kurze Zeit später sitzen Hawelka und Schierhuber in Schierhubers Benz und düsen ins weststeirische Stainz. Hier wurde Herwig Mitteregger ermordet, in Beton gegossen und auf dem Sockel zur Schau gestellt, wo eigentlich die Statue des Erzherzogs Johann hingehört…

    „Der letzte Sterz“ ist bereits der vierte Fall für die beiden spätberufenen Wiener Mordermittler Josef Hawelka und Sepp Schierhuber – dieser Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände bestens verständlich.

    Günther Pfeifer wartet auch in diesem Krimi mit einer riesigen Portion Humor auf. Wortwitz, gesellschaftskritische Ironie, spritzige Dialoge in Mundart und jede Menge Situationskomik beleben durchweg das spannende Geschehen. Besonders begeistert haben mich wieder einmal die zum Teil recht skurrilen Figuren. Jeder Einzelne bekommt schnell ein Gesicht und bringt mit seinen Eigenarten, Besonderheiten und Macken eine Menge Schwung in die Handlung, so dass bis zum dramatischen Finale für lebhafte Unterhaltung gesorgt ist.

    Die beiden Ermittler wirken bei ihren Nachforschungen immer etwas behäbig und scheinen mehr an Gelagen im Wirtshaus interessiert zu sein als an kriminalistischer Arbeit. Aber der Eindruck täuscht – sie haben alle Vorgänge in und um Stainz fest im Blick und rücken der Wahrheit und damit auch dem Mörder immer dichter auf den Pelz. Und wenn Josef und Sepp doch einmal nicht vorankommen, dann greift das allwissende Auskunftsbüro Berlakovic unterstützend ein und hilft den Buben auf die Sprünge.

    Das Lesen hat großen Spaß gemacht - „Der letzte Sterz“ ist ein vergnüglicher Krimi, der mit seinem schrägen Humor von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung bietet.

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