Der Sohn

Kriminalroman
 
 
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"Abgrundtiefe Krimiperfektion." Süddeutsche Zeitung
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Kommentare zu "Der Sohn"

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  • 5 Sterne

    21 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika M., 17.01.2016

    In diesem spannenden Drama geht es um Rache, Sünde, Geheimnisse sowie Verrat. Die Handlung zieht einen ab der ersten Seite in ihren Bann:
    Sonny Lofthus sitzt in Oslo in einem modernen Hochsicherheitsgefängnis. Er ist das, was man einen vorbildlichen Gefangenen nennt. Seinen Mitgefangnen heißt es, würde er zuhören und lauschen und ihnen dann ihre Sünden vergeben. Sonnys kriminelle "Karriere" begann, als sein Vater, der als Polizist arbeitete, sich das Leben nahm. Er gestand Sonny, kurz vor seinem Tod, korrupt gewesen zu sein. Dieser Verrat zerstört das Leben von Sonny. Sonny will Rache, als er viele Jahre später von seinen Mitgefangenen hört, dass alles ganz anders gewesen ist. Er beschließt, dass die Verantwortlichen dafür büßen sollen und flieht aus dem Gefängnis.
    Jo Nesbo versteht es packend und elektrisierend dieses Drama zu erzählen.

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    janein
  • 4 Sterne

    20 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fornika .., 15.04.2016

    Der Polizistensohn Sonny Lofthus verliert nach dem Tod seines Vaters den Halt und sitzt nun bereits seit 12 Jahren wegen eines Doppelmordes im Hochsicherheitsgefängnis Staten. Der Heroinabhängige hat sich zum „Beichtvater“ der Insassen gemausert, sehr zum Missfallen des Gefängnispastors Per Vollan. Doch der hat noch ganz andere Probleme mit dem Gefängnisleiter Arild Franck… und wird bald darauf tot aufgefunden. Und Sonny? Hinter dessen Geschichte scheint sich doch viel mehr zu verstecken als man zunächst glauben mag. Ein Sumpf aus Korruption, Lügen und Machtspielchen.
    Ich mag Nesbos Stil sehr gerne und er hat mich auch hier nicht enttäuscht. Mit diesem Buch hat er wieder einmal bewiesen, dass er auch ohne seine beliebte Figur Harry Hole sehr gute Krimiunterhaltung kann. Obwohl das Buch spannungsgeladen ist, darf man nicht immer eine atemlose Jagd durch die Seiten erwarten, hier geht es oft nordisch gemächlich zu. Trotzdem stockt einem zuweilen der Atem, wenn Nesbo ein Detail enthüllt, das der Handlung eine unerwartete Richtung verpasst, wenn wieder ein kleines Puzzleteilchen an seinen Platz fällt. Denn die Zusammenhänge sind wirklich vertrackt gestaltet, lange lässt einen der Autor über „gut“ und „böse“ nachgrübeln.
    Mit der Figur des Sonny war ich nicht immer ganz glücklich, nicht alle seiner Handlungen waren für mich nachvollziehbar. Trotzdem ist er recht gut gelungen, ein Sympathieträger trotz oder gerade wegen seiner Schwächen. Auch die beiden Ermittler Simon Kefas und Kari Adel haben mir gut gefallen; der eine ein abgehalfterter Kommissar kurz vor der Pension, die andere eigentlich nur auf „Durchreise“ auf dem Weg zu einem lukrativen Posten abseits der Polizei.
    Insgesamt hat mich also auch dieses Buch wieder überzeugt; spannende und intelligente Krimiunterhaltung. Lesen!

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    janein

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