Der Wind nimmt uns mit

Roman
 
 
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Der neue große Sommerroman der Bestsellerautorin

Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie niemals: Nach La Gomera. Dort wohnt ihre...
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Der neue große Sommerroman der Bestsellerautorin

Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie niemals: Nach La Gomera. Dort wohnt ihre...

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Kommentare zu "Der Wind nimmt uns mit"

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Alle Kommentare
  • 1 Sterne

    48 von 65 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 17.04.2019

    Maya ist eine Globetrotterin, die rund um die Welt reist und in ihrem Blog darüber berichtet. Nur ein Fleckchen auf der Landkarte meidet sie wie die Pest, und das ist die spanische Insel La Gomera. Dort ist ihre Adoptivmutter Karoline zuhause, zu der sie jeglichen Kontakt abgebrochen hat, seit Maya durch Zufall erfuhr, dass Karoline ihr verschwiegen hat, nicht ihre leibliche Mutter zu sein. Blöd nur, dass Maya durch eine Affäre schwanger wird und Tobi, der Vater ihres Kindes, sich auf La Gomera befindet. Es bleibt ihr also nichts anders übrig, als sich ebenfalls auf die Insel zu begeben, um Tobi zu suchen. Kaum auf der Insel ist es wie verhext, Tobi schien verschwunden, dafür trifft Maya ständig auf Karoline, die sie eigentlich gar nicht sehen wollte. Wird Maya Tobi finden und vor allem, wird sich ihr Verhältnis zu Karoline wieder bessern?
    Katharina Herzog hat mit ihrem Buch „Der Wind nimmt uns mit“ einen leichten und leider auch seichten Unterhaltungsroman vorgelegt, der im Vergleich zu ihren vorherigen Romanen absolut enttäuscht. Der Schreibstil ist locker-flüssig, und die ersten Seiten kann der Leser auch gut in die Geschichte eintauchen. Wechselnde Perspektiven beleuchten Gegenwart und Vergangenheit und sollen die Handlung mit Spannung versorgen. Doch dann beginnen die Probleme, denn schon die Hauptprotagonistin ist so nervig gestaltet, dass man konstant mit den Augen rollt. Spannung kommt auch keine auf, sondern alles ist irgendwie unausgegoren, konstruiert und wirkt nur halb durchdacht. Zudem gibt es so gar keine Überraschungen oder Wendungen, die den Leser bei der Stange halten, so dass nach kurzer Zeit das große Gähnen eintritt, so langweilig ist die gesamte Geschichte. Der Esoterik-Quatsch macht die Handlung leider nur noch schlimmer, was einen wünschen lässt, das Buch zum baldigen Ende zu bringen. Einzig die Landschaftsbeschreibungen sind der Autorin sehr gut gelungen und lassen die spanische Kanareninsel vor dem inneren Auge erscheinen. Den Wunsch, dorthin zu reisen, macht die hanebüchene Geschichte allerdings kaputt, denn man muss sich ja fragen, ob man dort wirklich nur Durchgeknallte trifft.
    Die Charaktere sind auch nicht gerade zum Verlieben, oberflächlich und simple gestrickt, so dass der Leser kaum eine Beziehung zu den einzelnen Personen herstellen kann. Durch die dadurch dauerhaft geschaffene Distanz wird das Buch zum Langweiler. Maya ist zwar 32 Jahre alt, benimmt sich aber schlimmer als ein Teenager. Sie ist völlig naiv, dauerbeleidigt, anscheinend ständig auf der Flucht und leider überhaupt nicht sympathisch. Es mutet schon wunderlich an, dass sich überhaupt jemand mit ihr abgibt. Ihre Freundin Kathi muss einige Nerven haben, um sich mit ihr abzugeben. Die verschiedenen skurrilen Künstlertypen lassen einen Abstand davon nehmen, diesen Ort jemals zu besuchen. Adoptivmutter Karoline hinterlässt leider auch keinen bleibenden Eindruck, so dass man als Fazit ziehen kann, dass es gar nicht schlimm ist, diese Personen schnellstens wieder zu vergessen.
    „Der Wind nimmt uns mit“ kann man nur folgendermaßen beschreiben: simpel, seicht und leider so gar nicht lesenswert. Am besten gar nicht erst anfangen, sondern sich ein anderes Lieblingsbuch suchen. In der Schule würde man sagen: das Ziel wurde nicht annähernd erreicht, sechs – setzen!

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    janein
  • 3 Sterne

    15 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesemone, 10.04.2019

    Schon wenn man von dem ambitionierten Ziel 52 Länder in 52 Wochen liest, weiß man, auf was für eine Protagonistin man trifft. Maya ist eine 32-jährige Reisebloggerin, welche rastlos und planlos durchs Leben geht. Völlig aus der Bahn wirft sie die Erkenntnis, dass ihre Mutter Karoline gar nicht ihre richtige Mutter ist und anstatt gleich mit ihr zu reden, flüchtet sie. Karoline lebt auf La Gomera und Maya muss dort notgedrungen hin, eine gute Zeit für eine Aussprache.
    Mir hat die Geschichte komplett gesehen eigentlich gut gefallen. Die Beschreibungen von La Gomera sind herrlich und laden zu einer Reise dorthin ein. Die Bewohner sind etwas einseitig beschrieben, man könnte meinen, alle laufen dort bekifft rum und leben in einer Kommune. Die Handlung und die Reaktionen der Protagonistin und auch die der anderen Charaktere sind für oftmals schwer nachvollziehbar. Viele Probleme hätten nicht sein müssen, wenn man mal miteinander geredet hätte. Es ergaben sich auch etliche Fragen, inwiefern die Handlung logisch ist. Wie kann man ohne eine feste Meldeadresse selbständig tätig sein? Wie kommt man da an einen Reisepass usw.? Auch Jahreszahlen sind entweder falsch genannt oder es ist nur ein Druckfehler. Das alles ist für mich ein Zeichen von etwas zu lascher Recherche.
    Das Buch ist unterhaltsam und besticht durch einen flotten und gut zu lesenden Schreibstil, jedoch hätte es etwas mehr in die Tiefe gehen können. Jemandem, der mal auf La Gomera Urlaub gemacht hat oder noch machen will, wird dieses Buch bestimmt gefallen.

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    janein
  • 3 Sterne

    20 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katjuschka, 10.04.2019

    Maya ist als Reisebloggerin in der ganzen Welt unterwegs. Nachdem sie in der Vergangenheit erfahren hatte, dass sie nicht das leibliche Kind ihrer Mutter Karoline ist, hat sie zu ihr jeden Kontakt abgebrochen.  
    Nach einem One Night stand wird Maya schwanger. Und um den Kindsvater Tobi zu finden muss Maya ausgerechnet nach La Gomera - die Insel auf der Karoline lebt!  
    Dort angekommen lautet der Plan: Tobi finden und Karoline aus dem Weg gehen!
    Aber das ist nicht einfach. Ihre Mutter scheint irgendwie andauern da aufzutauchen wo Maya gerade ist und Tobi ist nicht zu finden.
    Während Ihres Aufenthaltes trifft Maya eine ganze Reihe von recht ungewöhnlichen, teilweise recht durchgeknallten Aussteigern...

    Mir hat die Grundidee ziemlich gut gefallen. Auch fing die Handlung noch recht gut an. Dann hat meine Begeisterung etwas nachgelassen.
    Ich fand Maya für eine selbständig arbeitende Frau Anfang 30 sehr unreif, kopf- und planlos dargestellt.
    Über die Hippies habe ich zu Beginn gelächelt, dann ging mir die Darstellung zu sehr in Richtung dauerbekiffte Traumtänzer. Die permanenten Meditations- und sonst-was-Kurse waren schon sehr Klischee! Zum Glück gab es aber am Straßenrand Energiebällchen und Frühstück vom Baum!
    Wenn man die Story nicht so ernst nimmt, verschiedene Dinge nicht weiter hinterfragt (wie kommt Maya z.B. an einen Reisepass, wenn sie angeblich keinen festen Wohnsitz hat?), dann kann man sich ganz gut amüsieren.
    Und natürlich gibt es ein Happy-End: Maya findet den Mann für's Leben und versöhnt sich mit Karoline.
    Da ich die Geschichte aber in Summe eher mittelmäßig fand, gibt es auch nur 3 Sterne.

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    janein

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