Die Beutelschneiderin, Helga Glaesener

Die Beutelschneiderin

Historischer Roman

Helga Glaesener

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Die Diebin und der Geistliche

Nürnberg, 1522: Die Gaunerin Cressi Nabholz kennt jeden Trick. Als Junge verkleidet stiehlt sie sich munter durch Nürnbergs Gassen und träumt doch von einem besseren Leben. Bis man sie auf frischer Tat ertappt. Bei...

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Kommentare zu "Die Beutelschneiderin"

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  • 5 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Olaf-Hardy W., 08.12.2016

    Als eBook bewertet

    Ein spannender Roman, welcher manche Úberraschung bereithält, mit der man nicht gerechnet hat. Historische Romane sind meine Lieblingslektúre und dieses Buch gehôrt undbedingt dazu. Ich wollte einfach nicht das Buch weglegen. Kann ich nur empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde, 25.04.2015

    Als Buch bewertet

    Die Beutelschneiderin, von Helga Glaesener

    Cover:
    Ein Cover das sofort auf einen historischen Roman hin weißt.

    Inhalt:
    Nürnberg 1522: Die kleine Gaunerin Cressi Nabholz stiehlt, als Junge verkleidet, munter in Nürnbergs Gassen und träumt doch von einem besseren Leben.
    Als man sie auf frischer Tat ertappt und vor Gericht gestellt wird, fasst sich der junge Geistliche David ein Herz und rettet Cressi durch eine Lüge.
    Von diesem Tag an scheint das Schicksal sie aneinander zu ketten, denn immer wieder kreuzen sich ihre Wege.
    Werden sie ihre gemeinsame Bestimmung finden?

    Meine Meinung:
    Ein sehr schöner historischer Roman. Die Zeit ist sehr gut recherchiert und im Roman wunderbar wiedergegeben. Ohne zu ausschweifend zu werden, wird genau im richtigen Maße mit den nötigen Details das Leben der damaligen Zeit bildlich dargestellt.
    Die Personen sind sehr gut charakterisiert und auch die Dialoge und die Sprechweise sind sehr real und der damaligen Zeit angepasst.
    Cressi, die kleine Gaunerin, wächst einem sofort ans Herz und auch noch als junge Frau, möchte man sie beschützen und freut sich doch über ihren Mut und ihre Portion an Draufgängertum und Durchsetzungsvermögen.
    Auch David, der mehr oder weniger zur Geistlichen Laufbahn gezwungen wird hat schnell meine Sympathie gewonnen.
    Sehr gekonnt hat die Autorin die zwei Handlungsstränge verbunden und verwoben.
    Durch einige kriminelle Machenschaften wirkt das ganze teilweise auch wie ein Krimi, was die Spannung ungemein anhebt.

    Autorin:
    Helga Glaesener wurde in Niedersachsen geboren und studierte in Hannover Mathematik. Im Trubel ihrer fünfköpfigen Kinderschar begann sie 1990 mit dem Schreiben historischer Romane, von denen gleich der erste, -Die Safranhändlerin-, zum Bestseller avancierte.

    Mein Fazit:
    Ein gelungener historischer Roman bei dem ich jeder der knapp 430 Seiten genossen habe. Von mir volle Punktzahl.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Jessen, 14.04.2015

    Als Buch bewertet

    Helga Glaesener war mir bisher nur vom Namen her ein Begriff. Warum auch immer habe ich bis jetzt keines ihrer Bücher gelesen.
    Mit „Die Beutelschneiderin“ ist es ihr gleich gelungen mich anzufixen, ganz sicher werden schon bald weitere Bücher von ihr in mein Bücherregal einziehen.
    Ihre Figuren sind durchweg fein beschrieben und glaubhaft, ebenso wie die gut durchdachte Story und die Dialoge die sie ihren Figuren in den Mund legt. So gelingt es ihr mein Kopfkino zum Rattern zu bringen. Und so lief ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge ab. Die Schauplätze sind ebenfalls sehr gut beschrieben, so dass es mir so vorkam als stünde ich neben ihren Figuren dort.
    Gleich auf den ersten Seiten konnte sie die Spannung so aufbauen, dass es mit nahezu unmöglich wurde das Buch aus den Händen zu leben. Jede freie Minute oder auch nicht freie Minute nutzte ich zum Lesen. Selbst beim Kochen hielt ich das Buch in der einen Hand und mit der anderen bereitete ich unser Essen zu. Gottlob ohne Folgen für unser Mahl.
    Die Story ist insgesamt schlüssig und erscheint nicht Konstruiert, es scheint wie eine gewachsene Geschichte, die auch keine Längen aufwies.
    Für mich sind das großartige 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.

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    janein

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