Die Clifton-Lüge

Svea Lundberg

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    booklover2011, 23.09.2018

    Gefühlvolle Geschichte über Liebe und Vertrauen

    Inhalt (dem Klappentext entnommen):
    Nach dem Unfalltod seiner Eltern trifft Roman die drei mutigsten Entscheidungen seines Lebens: Er verkauft das teure Anwesen seines Vaters, kündigt seinen sicheren Job als Steuerfachangestellter und wandert nach Island aus. Dort will er sich endlich seiner großen Leidenschaft, dem Schreiben, widmen und zu sich selbst finden. Dabei gibt es nur zwei winzige Probleme: Er kennt weder Land und Leute, noch hat er den Mut, dies aktiv zu ändern. Denn Roman hat das Tourette-Syndrom und fühlt sich in Gesellschaft von anderen Menschen vollkommen hilflos und deplatziert. Nicht umsonst verbirgt er sein schriftstellerisches Selbst seit Jahren hinter einem geschlossenen Pseudonym. Eigentlich würde er am liebsten nie wieder unter Leute gehen, wenn da nur nicht diese Erinnerungen an eine flüchtige Begegnung und an ein paar stechend blaue Augen wären…

    Meinung:
    Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Roman und Kristján geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
    Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, besonders gefallen hat mir Romans Cousine Caro, die ihn akzeptiert und ihm beisteht, aber mit ihrer großen Klappe auch für so manchen Lacher sorgt.
    Das Roman an Tourette leidet, hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und wurde meines Erachtens nach auch sehr gut und vor allem authentisch in die Handlung eingebracht. Romans Gefühle und Gedanken im Hinblick auf seine Tics und wie seine Umgebung darauf reagiert hat und auch immer noch reagiert, lässt einen mitfühlen und regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.
    Die Anziehung zwischen Roman und Kristján ist mit den Händen greifbar und die Annäherung zwischen ihnen wurde sehr gefühlvoll beschrieben. Die erotischen Szenen sind ansprechend beschrieben worden. Auch konnte ich die Beweggründe für ihre Handlungen (zum größten Teil) sehr gut nachvollziehen.
    Eine sehr schöne und gefühlvolle Liebesgeschichte über Vertrauen und abgesehen von drei kleinen Kritikpunkten habe ich nichts zu bemängeln. Leider spielt Safer-Sex keine Rolle, auch wenn das Thema zumindest angesprochen wurde. Bei den beiden anderen Punkten kann und möchte ich nicht ins Detail gehen um nicht zu spoilern, aber das eine Straftat, welche Roman miterlebt, keine Konsequenzen nach sich zieht, finde ich sehr schade. Und eine bestimmte Handlung von Kris kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen.
    Ich habe die Lesestunden sehr genossen, so dass wunderbare 4 von 5 Sternen gibt. Ich freue mich sehr, für gefühlvolle Liebesgeschichten eine neue Autorin für mich entdeckt zu haben.

    Fazit:
    Eine gefühlvolle Geschichte über Liebe und Vertrauen sowie eine schmerzhafte Vergangenheit. Neben dem Paar spielen auch die isländische Landschaft sowie die Pferde eine schöne und wichtige Rolle, so dass einen förmlich das Fernweh packt.

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    janein

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