Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

Historischer Roman

Beate Maly

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Rätselhafte Morde im mittelalterlichen Wien

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Kommentare zu "Die Donauprinzessin und die Toten von Wien"

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  • 5 Sterne

    Siglinde H., 31.12.2016

    Wien im Jahr 1531
    Das Buch ist die Fortsetzung von „Die Donauprinzessin“. Doch keine Angst, wer den 1.Band nicht kennt, kann der Handlung trotzdem ohne Probleme folgen.
     
    Die Winzertochter Fanny bewirtschaftet mit ihrem Vater einen Weinberg und Gastwirtschaft vor den Toren von Wien. Da ihr Vater unter Gedächtnisverlust leidet und sich nach einem Unfall auch charakterlich stark verändert hat, liegt die ganze Verantwortung bei Fanny. Diese liebt den Bauingenieur Sebastian Grün und wartet sehnsüchtig auf dessen Heiratsantrag. Sebastian, der Fanny von Herzen liebt, zögert, da er befürchtet den Jähzorn seines Vaters geerbet zu haben und er in der Angst lebt, er könnte Fanny und ein mögliches gemeinsames Kind verletzen. Fannys Vater gerät immer mehr unter den Einfluss des Gemeindepfarrers Vater Anselm, der auf eine Heirat mit Peter Geiger drängt. In seinen Augen ist eine unabhängige Frau wie Fanny des Teufels. Fanny verabscheut Geiger zutiefst. Für sie ist er ein gewalttätiger Säufer, der es nur auf ihren Weinberg abgesehen hat.
    Dann geschehen kurz hintereinander zwei Morde in Wien: ein Osmanne wird auf dem Gebiet des ehemaligen Heerlagers der Türken ermordet und der Dieb und Betrüger Hans Kneifl erdrosselt. Der Bürgermeister Treu beauftragt Sebastian mit der Untersuchung der Fälle. Im Verlaufe der Ermittlungen tauchen immer wieder Hinweise auf ein Kästchen auf, das die Toten besessen haben sollen. Als im Zusammenhang mit weiteren Toten erneut das Kästchen eine Rolle zu spielen scheint, ist klar, dass dessen Besitz tödlich ist. Wer hinter den Morden steckt und welchen Inhalt das Kästchen verbirgt ,bleibt im Dunkeln. Allen ist jedoch klar, dass die Lösung des Falles drängt, will man weitere Opfer vermeiden.
    Dann wird Fanny in ihrem Haus überfallen.
    Wer historiche Bücher liebt, ist hier genau richtig. Die Autorin versteht es auf unterhaltsame Weise, die Lebensumstände der Menschen kurz nach der türkischen Belagerung im Wien von 1531 zu schildern. Man hofft mit der selbstbewussten Fanny, dass sie ihren Sebastian bekommt und fiebert mit auf der Suche nach dem Mörder voller Neugierde auf den Inhalt des Kästchens.
    Das Buch ist ein Garant für einige gemütliche Lesestunden.

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    janein
  • 5 Sterne

    lissycat., 08.01.2017

    Wien im Jahre 1531. So langsam erholt sich die Bevölkerung von der Belagerung der Türken und die Stadt kommt endlich wieder zur Ruhe. Wenn da nicht der ermordete Osmane wäre. Um keine weitere Unruhe aufkommen zu lassen wird der Mord von der Obrigkeit erst mal verschwiegen. Der Mathematiker Sebastian Grün, der schon einmal erfolgreich eine Mordserie aufgeklärt hat soll, im Auftrag von Bürgermeister Treu, wieder ermitteln. Doch das stellt sich als nicht so einfach heraus. Schnell tauchen weitere grausam zugerichtete Opfer auf und alles weist auf eine geheimnisvolle Schatulle hin, die schon dem ersten Mordopfer zum Verhängnis wurde.
    Die Winzertochter Fanny Roth, die sich auch als Donauprinzessin einen Namen gemacht hat, hat mittlerweile ein ganz anderes Problem. Schon lange wartet sie auf den ersehnten Heiratsantrag von Sebastian Grün, doch immer wenn das Thema zur Sprache kommt weicht er ihr aus. Da wird es Fannys Vater, der nach einem Unfall nicht mehr er selbst ist, zu bunt. Kurzentschlossen verspricht er Fannys Hand Peter Geiger. Er ist der reichste Winzer am Ort und für seine Gewalttätigkeiten an seiner ersten Frau bekannt. Fannys Entsetzen ist groß, als sie merkt, dass sie kaum noch eine Möglichkeit hat ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Schon ihr erster, verstorbener Mann hat sie misshandelt, doch ihr Vater ist unerbittlich.
    Wieder einmal konnte mich Beate Maly mit der gelungenen Fortsetzung von der Donauprinzessin, die auch ohne Vorkenntnisse des 1. Bandes gut zu lesen ist, begeistern. Spannende Elemente und ein flüssiger Schreibstil machen das Buch von Anfang an zu einer Lektüre, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die authentischen Protagonisten sind bildhaft beschrieben und man hat das Gefühl, sie schon lange zu kennen. Historische Ereignisse wurden sehr geschickt verarbeitet und bringen so die gewisse Würze mit. Hier kann ich guten Gewissens für alle Freunde des historischen Genres eine absolute Leseempfehlung aussprechen und vergebe gerne 5 Sterne

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    janein
  • 5 Sterne

    dorli, 17.01.2017

    Wien 1531. Eine Serie rätselhafter Todesfälle erschüttert die Stadt. Sebastian Grün, eigentlich als Bauingenieur tätig, wird von Bürgermeister Treu beauftragt, die Fälle aufzuklären. Unterstützt wird Sebastian dabei von der Winzertochter Fanny Roth.
    Nicht nur die Ermittlungen, auch private Probleme halten Sebastian und Fanny in Atem. Die verwitwete Fanny soll auf Weisung ihres Vaters kurzfristig heiraten, einen seiner Meinung nach bestens geeigneten Kandidaten hat er auch schon gefunden: den Winzer Peter Geiger. Fanny weigert sich jedoch, denn sie wartet sehnlichst auf einen Antrag von Sebastian…

    In ihrem historischen Roman „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ entführt Beate Maly den Leser in das 16. Jahrhundert nach Wien und wartet mit einer spannenden, abwechslungsreichen Geschichte auf.
    Die Autorin hat die historischen Begebenheiten im damaligen Wien mit einer fiktiven Handlung verwoben - neben dem Krimigeschehen werden auch die Lebensumstände und der Alltag der Menschen geschildert.

    Obwohl ich den vorhergehenden Fall des sympathischen Ermittlerpärchens nicht kenne, war ich schnell mittendrin im Geschehen und hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl, mit allen Figuren gut vertraut zu sein. Nicht nur Fanny und Sebastian sind mir schnell ans Herz gewachsen, auch alle anderen Akteure haben ihre besonderen Eigenarten und tragen damit bestens zur Unterhaltung bei.

    Äußerst gelungen sind auch die Beschreibungen der Schauplätze – das mittelalterliche Wien wird von der Autorin sehr gut in Szene gesetzt, so dass ich mir die Handlungsorte alle bestens vorstellen konnte.

    „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ lässt sich angenehm zügig lesen und hat mir ein paar spannende, unterhaltsame Lesestunden beschert. Es hat mir großen Spaß gemacht, in das Jahr 1531 zu reisen und die Akteure bei ihren Ermittlungen zu begleiten.

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    janein
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