Die Engelsmühle, Andreas Gruber

Die Engelsmühle

Peter Hogart ermittelt. Thriller

Andreas Gruber

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
6 Kommentare
Kommentare lesen (6)

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Die Engelsmühle".

Kommentar verfassen
In einer Villa am Stadtrand Wiens wird der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte Ostrovsky noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Mörder eine blutige Spur durch die...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Buch10.30 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 6040240

Auf meinen Merkzettel
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Die Engelsmühle"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 17.08.2015

    Als eBook bewertet

    Das Buch ist sehr spannend, konnte es kaum aus der Hand legen, wie alle Bücher von Andreas Gruber.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    kleine_welle, 25.06.2018

    Als Buch bewertet

    Hogart ist Privatdetektiv. Allerdings für Versicherungen. Aber als sein Bruder ihn anruft, weil sein damaliger Dozent sich nicht mehr meldet und wollte das er ein bestimmtes Video bekommt und Kurt ihm auch noch erzählt dass er tot ist, schaut sich Hogart das mal an. Und als dann auch noch sein Bruder ins Visier der Ermittler rückt, geht es um mehr als nur Interesse.

    Das Cover finde ich wirklich klasse. Durch das düstere drumherum und das hell erleuchtete Fenster in der Mitte wirkt alles so atmosphärisch.
    Ich mag ja Andreas Grubers Romane generell gerne lesen. Sein Stil ist einfach fesselnd und interessant und dabei lässt er auch immer wieder witzige Stellen einfließen. Und auch in Die Engelsmühle wurde ich wieder nicht enttäuscht.
    Genau die Elemente, die ich so an seinen Thrillern mag finden sich hier wieder.
    Eine gut konstruierte Story, die die ganze Zeit die zentrale Frage behandelt: Was ist nun passiert? Man kann fast bis zum Ende nicht erahnen wie sich alles zusammensetzt. Und obwohl ich es sonst nicht immer so mag wenn Privatermittler bzw. –detekive der eigentlichen Polizei einen Schritt voraus sind, ist es hier einfach nur stimmig und passt sehr gut in die Geschichte.
    Es ist nur logisch das Hogart ein bisschen mehr weiß als die ermittelnden Beamten.
    Hogart ist übrigens ein toller Charakter. Wer die anderen Bücher von Gruber kennt, kennt vielleicht Sneijder. Aber Hogart ist so anders.
    Er scheint zwar auch manchmal total muffelig, aber trotzdem lässt er immer wieder seine gefühlvolle, nette Seite durchblitzen. Eine gute Mischung.
    Sehr gut hat mir der Einstieg gefallen, denn man erfährt vieles über die Legenden in und um Wien. Und so eine Vermischung finde ich immer spannend und interessant. Leider kommt das dann in der Hauptstory etwas zu kurz, denn diese entwickelt sich dann doch in eine andere Richtung als ich gedacht hätte.
    Das Ende ist auch wirklich einfach nur klasse und lässt keine Fragen offen. Außerdem überrascht es unseren Ermittler vollkommen, das finde ich auch mal sehr interessant, denn meist wissen diese ja doch schon vorher immer was passiert ist. Okay, ich gebe es zu, so im letzten Drittel hatte ich schon eine leichte Vermutung, aber ich konnte mir nicht denken, wie der Autor sich das genau überlegt haben sollte. Deshalb konnte er mich dann doch mit seinem gut durchdachten Ende überraschen und vor allem überzeugen.

    Mein Fazit: Die Engelsmühle ist wieder ein total gelungenes Buch von Andreas Gruber, das eine gut konstruierte Story hat, die keine Lücken aufweist. Obwohl ich mir vielleicht etwas mehr Einfluss der erwähnten Legenden gewünscht hätte, aber das ist jammern auf hohem Niveau. Deshalb kann ich nur sagen: Einen Roman von Andreas Gruber kann man einfach immer lesen! :)

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Michas wundervolle Welt der Buecher, 02.08.2018

    Als eBook bewertet

    Das zweite Band mit dem Ermittler Peter Hogart, hat mir persönlich besser gefallen als Band Eins.

    Hier wurde man gleich in die Story mit rein gezogen und die Spannung hat sich von der ersten Seite an aufgebaut und sich bis zur letzen Seite gehalten , ohne das Langeweile beim lesen aufgekommen ist .

    Der Schreibstil flüssig wie gewohnt und Charaktere und Schauplätze wundervoll bildlich beschrieben .

    Der Autor , hat es geschafft , das de Leser wieder miträtseln konnte über den Täter und seine Beweggründe.

    Richtig toll gelungen auch die Weiterentwicklung der Charaktere , man lernt den Ermittler immer besser, von seiner auch persönlichen Seite kennen mit all seinen ecken und Kanten .

    Ein Buch das es Spaß gemacht hat zu lesen und garantiert nicht das letze des Autors .

    Von mir eine klare leseempfehlung für Krimi Fans

    Inhalt

    Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart hilft seinem Bruder ein Videoband aus der Wohnung eines frisch ermordeten Bekannten zu entwenden. Das Band ist wenig spektakulär, zeigt es doch nur eine Frau in einem Rollstuhl, die in einem Krankenhaus physiotherapeutisch behandelt wird. Doch mit diesem Video häufen sich die Todesfälle. Der Mörder konzentriert sich einzig und allein auf die Bekannten der Frau, die sich als Dozentin an einer Kunsthochschule heraus stellt. Je mehr Ermittlungen Peter Hogart anstellt, desto mysteriöser und gefährlicher wird der Fall, nicht zuletzt deshalb, weil er sich mehr als einmal in die Arbeit der Wiener Polizei einmischt, sein Bruder wegen Mordverdachtes inhaftiert und er selbst ebenfalls von einem der Polizisten angezeigt wird.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Ähnliche Artikel finden