Die englische Gärtnerin - Blaue Astern

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Kommentare zu "Die englische Gärtnerin - Blaue Astern"

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Alle Kommentare
  • Yvonne T.
    Yvonne T., 13.11.2019

    Martina Sahler ist eine Autorin, die mich immer wieder aufgrund ihrer Vielseitigkeit fasziniert. Sie schafft es, die Leser in die unterschiedlichsten zeitlichen Epochen zu entführen. "Die englische Gärtnerin" nimmt uns mit in das England der frühen 1920er-Jahre. Im Mittelpunkt steht die junge Charlotte, die von ihrer großen Leidenschaft für Blumen angetrieben wird. Diese Begeisterung ist einfach ansteckend, ich hatte beim Lesen regelrecht Rosenduft in der Nase. Aber Charlottes großem Traum, auf einer Übersee-Expedition exotische Pflanzen zu entdecken, steht ein dramatischer Schicksalsschlag entgegen, der ihre Familie trifft. Auch in der Liebe ist sie hin- und hergerissen zwischen zwei Männern, zwischen Pflicht und Leidenschaft. Dieser Roman ist der Auftakt für eine große neue Saga ‒ die Fortsetzung folgt zum Glück schon bald …

  • 5 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 31.12.2019

    1920 England. Kurz nach dem ersten Weltkrieg lebt die junge Botanikerin Charlotte Windley mit ihren Geschwistern und einer kranken Mutter nach dem Tod des Vaters über dessen ehemaliger Arztpraxis, die ihr Bruder sobald als möglich wieder zum Laufen bringen soll, denn die finanziellen Mittel der Familie sind begrenzt. Charlotte ergattert sich die erhoffte Stelle im berühmten Kew Gardens, obwohl das den meisten Frauen in einer reinen Männerdomäne meist verwehrt bleibt. Aber Charlotte will in die Forschung und hofft darauf, auch an Expeditionen teilnehmen zu können. Tatsächlich soll sie aufgrund ihres Sachverstandes bald mit auf Expedition gehen, allerdings macht ihr das Schicksal einen Strich durch die Rechnung. Ihr Bruder landet im Rollstuhl und ist somit nicht mehr in der Lage, die Praxis zu führen, was auch eine finanzielle Katastrophe für die Familie bedeutet. Nun ist es an Charlotte, die Familie zu retten und für deren Unterhalt zu sorgen, was sie dazu veranlasst, eine Vernunftehe mit dem Deutschen Victor Bromberg einzugehen. Aber wird Charlotte sich mit dem Leben an der Seite eines reichen Ehemannes zufrieden geben?
    Martina Sahler hat mit „Die englische Gärtnerin - Blaue Astern“ den ersten Band ihrer historischen Gärtnerinnen-Trilogie vorgelegt und damit sogleich einen wunderbaren Start hingelegt. Der Erzählstil ist flüssig, gefühlvoll und vor allem bildhaft, der Leser darf nicht nur in die Vergangenheit reisen, um Charlottes Schicksal hautnah mitzuerleben, sondern bewegt sich auch durch den farbenprächtigen Kew Gardens, einem der ältesten botanischen Gärten der Welt, der berühmt ist für seine Artenvielfalt und unzähligen Themengewächshäuser. Die Autorin hat den historischen Hintergrund sehr gut recherchiert und mit ihrer Geschichte verwoben. Nachdem der Krieg vorbei war, in dem Frauen die Stellung gehalten und auch Männerarbeiten verrichtet haben, wurden sie von den Männern bald wieder in eine untergeordnete Position gedrängt, was allerdings einige nicht mit sich machen ließen. Charlottes Zwiespalt, zum einen die Familie zu unterstützen, zum anderen ihre Karriere zu verfolgen, wird in der Geschichte wunderbar wiedergespiegelt. Mit ungeahnten Wendungen und einigen Überraschungsmomenten versteht es die Autorin sehr gut, den Leser bei Laune zu halten und ihre Geschichte zu einem wahren Pageturner zu erheben.
    Die Charaktere wurden liebevoll mit Leben versehen und wirken mit ihren individuellen Eigenschaften sehr authentisch und real. Der Leser kann sich gut in sie hineinfühlen und mit ihnen fiebern, hoffen und bangen. Charlotte ist eine sehr zielstrebige und selbstbewusste junge Frau, die ihren Lebensweg genau durchgeplant hat und nicht davon ablassen will. Doch das Schicksal kommt ihr in die Quere und zwingt sie zum Umdenken und Neuarrangieren, wobei man ihren Mut und ihre Stärke immer wieder bewundern muss, denn sie gibt nie auf und nimmt die Dinge selbst in die Hand. Charlottes Ehemann Victor trägt seine Frau auf Händen und liest ihr praktisch jeden Wunsch von den Lippen ab, was ihn manchmal schwach erscheinen lässt. Schwester Debbie schlägt mit ihren Anwandlungen völlig aus der Art, denn sie will sich keinen Konventionen beugen, während Charlottes Bruder ein arroganter Snob ist, der schnell in seine Schranken gewiesen wird. Aber auch die weiteren Protagonisten wie Aurora oder Charlottes Mutter haben einigen Einfluss auf die Handlung.
    „Die englische Gärtnerin - Blaue Astern“ ist ein schöner und unterhaltsamer Auftakt, der den Leser neugierig auf die weiteren Romane der Trilogie macht. Wunderbar erzählt, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    brauneye29, 27.12.2019

    Zum Inhalt:
    Nachdem Charlotte Botanik studiert hat, gelingt es ihr als eine der wenigen Frauen in Kew Gardens zu arbeitet. Als ihr Vater stirbt, heiratet sie einen wohlhabenden Deutschen und kann den Lebensunterhalt der Familie damit sichern. Doch Charlotte will mehr.
    Meine Meinung:
    Ich bin eigentlich mit einer recht niedrigen Erwartungshaltung an das Buch gegangen und habe eine virtuelle sich hin plätschernde Geschichte erwartet, aber dieses Buch bietet mehr als das. Sie zeigt das damals vorherrschende Frauenbild und sie zeigt einer Frau, die sich ihre Träume erfüllen will. Mir war nicht gewusst, dass es sich um eins Trilogie handelt und so war ich auch über das Ende, dass sehr abrupt kam, überrascht. Der Schreibstil und auch die Protagonisten haben mir gut gefallen. Die Geschichte an sich las sich sehr gut und hat mir gefallen.
    Fazit:
    Anders als erwartet

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    janein

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