Die Fotografin - Am Anfang des Weges, Petra Durst-Benning

Die Fotografin - Am Anfang des Weges

Roman

Petra Durst-Benning

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Gegen alle Widerstände wird Mimi Reventlow Fotografin, und findet nicht nur ihre Freiheit, sondern auch die Liebe ...

Minna Reventlow, genannt Mimi, war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911, und während andere...

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Kommentare zu "Die Fotografin - Am Anfang des Weges"

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  • 5 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Arietta A., 01.08.2018

    aktualisiert am 16.08.2018

    Da ich die Bücher von der Autorin liebe, und sie mich jedesmal mitreißt beim Lesen, würde ich auch sehr gerne die Fotografin lesen, allein da ich schon die Schauplätze kenne. Das Haus des Fotografen und das der Weber.
    Ich habe mich beim Lesen, in die zwanzigjährige Mimi verliebt, die es schafft und das 1905 in einem Atelier für Fotografie zu arbeiten. Ich finde sie ist eine sehr mutige Frau, die unbeirrt ihren Weg geht. Schön mutig für die damalige Zeit als Frau und Wanderfotografin durch die Welt zu reisen. Das Schicksal verschlägt sie am Ende in Das Leinenweberdorf Lachingen , all das möchte ich mit ihr gemeinsam entdecken, ob es ihr Freigeist ist, all die Menschen die ihr begegnen, das Schiksal mit ihr teilen, abtauchen in eine andere Welt.
    Das alles schafft die Autorin, mit ihrem klaren und kraftvollen Schreibstil. Sie versteht es einem mit zunehmen in eine andere Welt. Sie hat wieder sehr viel Herzblut und Recherche in ihren Roman gesteckt, ich würde mich riesig freuen das Buch lesen zu dürfen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nirak, 10.09.2018

    Gelungener Auftakt einer Reihe über das Leben einer Fotografien

    Es ist Anfang des 20. Jahrhunderts als Mimi beschließt, ich will Fotografin werden. Sie findet sogar ein Atelier, welches sie ausbildet. Hier erlernt sie die Porträtfotografie. Aber diese Art Fotos zu machen, sagt ihr nicht zu. Sie will mehr. Mimi sieht ihre Zukunft als Wanderfotografin, und so tritt sie in die Fußstapfen ihres Onkels, er ist ihr großes Vorbild. Sie baut sich ihr Leben auf. Aber dann wird der Onkel krank. Mimi beschließt, zu ihn zu reisen und ihn zu unterstützen. Sie begibt sich nach Laichingen, aber in diesem Dorf wird ihr das Leben nicht leicht gemacht. Mimi muss sich entscheiden zwischen der Freiheit und dem Bedürfnis für den geliebten Onkel dazu sein.

    „Die Fotografin. Am Anfang des Weges“ ist der Auftakt zu einer Reihe, die davon erzählt, wie das Fotografieren sich entwickelt hat. Es beginnt 1905 und erzählt von den ersten Jahren, in denen Mimi sich einen Namen als Fotografien macht.

    Mimi ist ein spannender Charakter. Als Frau war es ja nicht so einfach, einen Beruf zu erlernen. So musste auch Mimi gegen einigen Widerstand kämpfen, um ihre Ziele zu erreichen. Petra Durst-Benning erzählt ausführlich von ihrem Werden bis zur fertigen Fotografin. Gleichzeitig entsteht aber auch ein schönes Gesamtbild dieser Zeit. Die Autorin hat mit eingearbeitet, wie schwer es für einfache Menschen war, mit ihrem Leben zurechtzukommen. Vor allem in dem Dorf Laichingen wird dies deutlich. Gerade zu dieser Zeit kurz vor dem 1. WK beginnen die Menschen doch zu hinterfragen, ob es mehr im Leben gibt, als die vorgeschriebenen Wege der Eltern. Gerade die jungen Leute wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und vielleicht auch nicht immer das erlernen, was die Älteren vorgeben. Auch diesen Kampf hat die Autorin wunderbar mit der Geschichte um Mimi verwoben.

    Die Charaktere hat Durst-Benning dabei vielschichtig gestaltet. Die Autorin beschränkt sich dabei nicht nur auf Mimi oder deren Onkel, sondern auch auf kleine Charaktere, die nur am Rande Erwähnung finden. Es ist gerade so, als ob sie einen ganzen Ort neu erschaffen hätte. Man hat richtig Bilder vor Augen.
    In einem Anhang klärt die Autorin Fiktion und Wahrheit und als Zusatz gibt es noch einige sehr schöne Fotografien, die durchaus von Mimi gemacht sein könnten.

    „Die Fotografin.Am Anfang des Weges“ ist ein gelungener Auftakt dieser Reihe. Mir hat es Spaß gemacht von Mimi und all jenen zu lesen, die ihren Lebensweg kreuzten. Da bekannt ist, dass es sich hier um eine Reihe handeln wird, ist das Ende dementsprechend zwar offen, aber nicht so, dass man als Leser nicht auch zufrieden das Buch zuklappen könnte. Aber trotzdem bin ich gespannt darauf, wie es weitergehen wird.

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annalena K., 13.08.2018

    Bisher habe ich von dieser Autorin erst ein Buch gelesen – ebenfalls einen historischen Roman. Daher wusste ich bereits, dass es ihr wunderbar gelingt, den Leser in eine andere Zeit hineinzuversetzen.
    Die Protagonistin ist eine junge Frau, 25 Jahre und Pfarrerstochter. Ein junger Pfarrer macht ihr einen Heiratsantrag. In der damaligen Zeit – in der es Frauen deutlich schwerer hatten als wir heute – hätte sie sich eigentlich freuen müssen, denn ihr Lebensunterhalt war gesichert. Doch die Protagonistin möchte nicht als Ehefrau enden, die ihre Pflichten brav erfüllt, sondern sie hat eigene Ideen und Vorstellungen was sie möchte und ihr Wunsch ist es, Fotografin zu werden.
    Petra Durst-Benning hat für ihren Roman die Lebensumstände der Frauen früher auf jeden Fall gut recherchiert. Vom Cover über die Geschichte bis hin zu den Charakteren finde ich dieses Buch schlicht und einfach schön. Was mich nun brennend interessiert ist, wie Mimis weiterer Lebensweg verläuft.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike L., 24.08.2018

    Petra Dunst Bennings "Die Fotografin" fasziniert mich, weil die Szenen geschickt und stimmig aneinandergereiht sind. Mimi als kleine Rebellin, die ihren eigenen weg gehen möchte, hat mich als Figur überzeugt. Ihre Liebe zur Fotografin hat sie von ihrem Onkel Josef, dem Wanderfotografen mitbekommen. Auch wenn ihre Mutter, die sich ganz den karitativen Verpflichtungen einer Pfarrersfrau hingibt, sich gezwungen hat, das Abitur zu machen. Die teilweise Vernachlässigung ihrer Tochter hat bewirkt, dass sich deren Begabungen frei entfalten konnten. Der Einstieg in die Geschichte beginnt mit dem Heiratsantrag ihrer Verehrers Heinrich, eines Pfarrers, der sie schon als brave Pfarrersfrau sieht. Er -typischer Mann seiner Zeit- möchte nicht, dass sie als seine Ehefrau einen Beruf ausübt. Das entspricht der damaligen Zeit, in welcher sich erst viele moderne Formen des Lebens langsam entwickeln: Waschen noch im grundstücks-eigenen Bach, Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten und natürlich die Erziehung der Kinder. Das klassische Rollenklische wird von Heinrich erwartet. Der Erzählstil und dann die Rückblenden geben ein rundes Bild der Fotografin, die sich ihren eigenen Weg erkämpfen wird. Als sie nach dem Antrag flieht, trifft sie eine Frau, die gerade ihr Hochzeitskleid abgeholt hat und aus einer reichen Schäferfamilie stammt. Für sie ist die Ehe kein Problem und sie lädt Mimi auf ein Glas Sekt ein. Daraufhin versteckt sich MImi mit dem Vorwand, Kopfschmerzen zu haben auf ihr ZImmer. Das ist ein klug gewähltes Herauszögern der Konfrontation mit den Eltern, die sie in ihrem Alter unter die Haube bringen möchten. Denn zu dieser Zeit(Anfang des 20.Jahrhunderts) kommt jede Frau als Ehefrau besser durch das Leben. Mir gefällt dieser historishce Roman, weil die Charaktere überzeugend gezeichnet sind und weil der Konflikt sowie der Lebensweg der Heldin ein gutes Zeitbild und den Weg in einer neue Selbstständigkeit der Frau kennzeichnen. Zeitkolorit und Psychologie der Figuren sind stimmig. Aus diesem grund finde ich dieses Buch absolut lesenswert.

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    janein
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