Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte

Erfahrung einer Erleuchtung
 
 
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Im Grunde hat sich Yolande Duran-Serrano nicht für Spiritualität interessiert, geschweige denn meditiert. Ohne jede Vorbereitung trifft es sie an einem ganz normalen Tag mitten im Sommer. Der sehr tiefgreifende Prozess, der sich daraufhin bei ihr entfaltet,...
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Im Grunde hat sich Yolande Duran-Serrano nicht für Spiritualität interessiert, geschweige denn meditiert. Ohne jede Vorbereitung trifft es sie an einem ganz normalen Tag mitten im Sommer. Der sehr tiefgreifende Prozess, der sich daraufhin bei ihr entfaltet,...

Kommentare zu "Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    selda k., 21.02.2016

    Es ist schwer in Worte zu fassen, was dieses Buch beschreibt.
    Yolanda ist eine Erleuchtete. Ohne jede Anstrengung oder das Streben danach, erfährt sie diesen Zustand des "Nichtdenkens". Ihre gesamte Lebensqualität- ihr Sein verändert sich radikal.
    In Interviewform wird über "die Sache", wie sie sie nennt, berichtet. Momentaufnahmen beschreiben die neue Yolanda im Umgang mit der Welt. Dabei ist der Inhalt so sonnig wie das Cover, Yolanda sprüht vor Lebensenergie. Ihre wache, lebendige Art transportiert sich durch das Gesagte, Beschriebene.
    Der Stoff ist sicher nicht einfach zu verarbeiten, ich habe das Buch häppchenweise gelesen, dennoch transportiert sich eine Idee, wie es sein könnte auf sehr schöne und berührende Weise.
    Wer sich für die Thematik interessiert, sollte dieses Buch lesen, es ist ein sehr persönlicher Einblick in eine besondere Erfahrung. Kein Lehrbuch, keine Anleitung, einfach ein Erfahrungsbericht.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Steffen F., 28.09.2014

    Dieses Buch hat mir sehr geholfen.
    Es half mir zu verstehen, was in mir passiert. Nun genieße ich mein Leben.
    Das Buch ist zudem sehr verständlich und erstaunlich einfach geschrieben, dass es jeder verstehen kann, auch wenn die Gedanken noch im Kopf herumschwirren. Denn wenn es passiert, dass es plötzlich ruhig im Kopf wird, was jedem passieren kann, ist man darauf vorbereitet.

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wencke M., 15.08.2015

    m August passierte es, die vielen Gedanken, die Yolande den Alltag schwer machten, sind plötzlich nicht mehr da. Was da bleibt beschreibt Yolande als Stille.

    2 Monate später stirbt ihr Sohn bei einem Unfall. Die Zeit danach erlebt sie auch in dieser Stille, die auch bis heute nicht verschwunden ist. Das Verhalten von Yolande nach dem Tod von ihrem Sohn, betrachten die Angehörigen als einen Schock. Yolande dachte, dass diese Stille vielleicht etwas mit ihrem 40. Geburtstag zu tun hätte. Aber keinen den sie ansprach, hat so etwas erlebt wie Yolande.

    Das Buch ist aus der Sicht von der Journalistin Laurence Vidal geschrieben, die ein Interview mit Yolande führt. Fast das ganze Buch ist im Interview-Stil aufgebaut. Laurence, die die Fragen stellt und Yolande, die ausführlich auf diese Fragen eingeht. Zwischendurch gibt es Passagen, die die Umgebung von Yolande und Laurence beschreiben. So wird z.B. das Restaurant beschrieben, in dem Yolande aushilft oder wie das Interview bei einem gemeinsamen Spaziergang oder beim Kaffee trinken geführt wird. Durch die unterschiedlichen Schriftarten kann der Leser die Passagen eindeutig zuordnen.

    Die Stille im Kopf von Yolande macht ihr das Leben sehr einfach. Sie kann sich keine Gedanken mehr machen, es tut sich einfach alles von selbst.
    Dadurch, dass sie sich keine Gedanken machen kann, verbraucht sie für das Gedanken machen auch keine Energie und ist somit insgesamt viel leistungsfähiger. In ihrem ursprünglichen Beruf kann Yolande nicht mehr arbeiten, denn zum Pläne schmieden und Projekte entwerfen muss man sich eben auch Gedanken machen und das kann sie nicht mehr.

    Yolande erzählt in dem Buch von "der Stille", von "der Sache" und von "der Intensität". Mit einfachen Worten versucht sie zu erklären, was sie fühlt und was mit ihr geschieht. Yolande beschreibt ein Eintauchen in ein Nichts, dass sie wie einen Weltuntergang erlebt, die Menschen, die in dem Moment neben ihr waren, haben davon überhaupt nichts gemerkt.

    Was mir in diesem Buch fehlt, sind Antworten auf die Fragen: Was genau ist da mit Yolande passiert? Wie geht es an, dass jemand keine Gedanken mehr im Kopf hat? Gibt es so etwas wirklich?

    Seit nun mehr 5 Jahren hält die Stille im Kopf von Yolande an und die Intensität nimmt zu.

    Das Buch lässt sich nicht so einfach und flüssig lesen wie ein Roman. Ich musste über manche Sätze und Absätze nachdenken und manchmal auch noch mal lesen, um es zu verstehen.

    Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant.

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    janein

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