Die Frauen am Fluss

Roman

Katherine Webb

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England, 1922. Zuerst stellt die Ankunft der Londonerin Irene die Ordnung des idyllischen Dorfes Slaughterford auf eine harte Probe. Kurz darauf geschieht ein brutaler Mord. Der Tote ist ein angesehener Gutsherr - und Irenes Mann. Gemeinsam mit...

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Kommentare zu "Die Frauen am Fluss"

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  • 5 Sterne

    21 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gordana T., 04.04.2018

    Zunächst plätschert das Buch die ersten Seiten so dahin, mit all den Informationen eines Lebens, das von tiefer Traurigkeit und parallel mit dem ungebrochenen Optimismus eines jungen Lebens erzählt,das den Alltag mit allen Höhen und Tiefen des Menschseins miteinander verwebt und verbindet ...Anschaulich, detailgetreu und doch mit Leichtigkeit geschrieben,verdichten sich Seite um Seite immer mehr die unheilvollen Verstrickungen einer Geschichte, die von Minute zu Minute greifbarer wird - bei der man den Hauptakteuren am liebsten entgegenrufen möchte: "Halt ! Stopp ! Geh nicht weiter !"....und trotzdem oder vor allem deshalb, liest man gespannt bis atemlos weiter,weiter und weiter...

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    janein
  • 5 Sterne

    20 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kati, 09.04.2018

    Der Roman entführt einen in die Zeit nach dem erstem Weltkrieg in England. Man lernt die Gutsherrin Irene und das Stallmädchen Pudding kennen - zwei Frauen ganz unterschiedlicher Herkunft mit ganz unterschiedlichem Charakter, jede hat ihr eigenes Schicksal und doch sind sie eng miteinander verbunden. Zusammen wollen sie das Geheimnis über den Mord an Irenes Ehemann herausfinden. Und dann ist da noch diese Liebe, die nicht sein darf. Eine Geschichte, die einen sofort in ihren Bann zieht, wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen, kann man einfach nicht mehr aufhören.

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 29.03.2018

    Die Leseprobe beginnt noch nicht sonderlich spannend, aber durch den flüssigen Schreibstil lesen sich die Seiten schnell, und zum Ende der Leseprobe baute sich eine erste Spannung auf. Ich denke, dass der Krimi noch viel spannende Seiten für den Leser bereit hält. Ich würde sehr gerne ein Buch gewinnen.

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    janein
  • 3 Sterne

    10 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris M., 04.04.2018

    Habe ich mit etwas Langeweile bis zu Ende gelesen. Auch die wörtliche Rede macht den Roman nicht unterhaltsamer.
    Lange Sätze, die es oft schwer machen, den Textzusammenhalt im Auge zu behalten.
    Ein etwas schwer fälliger Roman, den man nicht Mal eben so in einem durchlesen kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 09.04.2018

    Mich interessiert und fasziniert die Zeit nach dem ersten Weltkrieg und auch Krimi liebe ich über alles. Dieses Buch von Katharine Webb beinhaltet all diese Kriterien. Irene verliert ihren Mann. Es war Mord. Zusammen mit "Pudding" möchte sie den Mörder finden. Wir finden uns mittendrin in der Zeit um 1920 und erleben den Aufschwung, die roaring Twentys. Sehr gut geschrieben. Ein tolle Unterhaltung für die kommenden Frühöingstage im Garten.

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    janein
  • 2 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele F., 17.04.2018

    Die Erzählung plätschert ohne Höhen und Tiefen so dahin. Die Spannung fehlt.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfee, 09.08.2018

    Mit ihrem historischen Roman "Die Frauen am Fluss" entführt die britische Schriftstellerin Katherine Webb ihre Leser nach England, 1922 stellt die Ankunft der Londonerin Irene die Ordnung des idyllischen Dorfes Slaughterford auf eine harte Probe. Kurz darauf geschieht ein brutaler Mord. Der Tote ist ein angesehener Gutsherr – und Irenes Mann. Gemeinsam mit dem Stallmädchen Pudding begibt sich Irene auf die Suche nach der Wahrheit. Die Spuren führen das ungleiche Paar tief in die angrenzenden Wälder und zu einer Liebe, die nicht sein durfte und ein ganzes Dorf schuldig werden ließ.

    Das Cover dieses historischen Romans wirkt wie ein altes Gemälde. Der Betrachter blickt auf eine ländliche Idylle. Eine kleine Brücke spannt sich über einen ruhig dahinplätschernden Fluss. Im Hintergrund kann man ein stattliches Gutshaus erkennen, das von Wiesen in sattem Grün umgeben ist. Der Titel greift das Motiv des Flusses auf, bleibt aber vage und zurückhaltend in seiner Aussage.

    Der Plot verspricht eine komplexe, spannende Geschichte, die nicht eindeutig einem literarischen Genre zuzurechnen ist. Auch das Settng in dem (tatsächlich existierenden) Ort Slaughterford in Wiltshire (England) könnte nicht besser gewählt sein. Dank der ausführlichen, kunstvollen Landschaftsbeschreibungen wird eine längst vergangene Epoche zum Leben erweckt, und man glaubt, die verschiedenen Schauplätze mit seinen eigenen Augen sehen zu können.

    Es ist meine erste Begegnung mit Katherine Webb - und es wird garantiert nicht die letzte sein. Die Schriftstellerin ist eine Meisterin ihres Fachs. Diese vielschichtige Geschichte wird aus verschiedenen Erzählperspektiven in einem zurückhaltenden Stil erzählt und pendelt ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart, nämlich 1872 und 1922. Die zwei beiden Erzählstränge, die um zwei ungeklärte Todesfälle kreisen, werdenmiteinander verwoben und münden in ein packendes Finale.

    Im Mittelpunkt stehen zwei starke Frauen: Pudding, die Tochter des Dorfarztes, die sich um ihre an Alzheimer leidende Mutter und ihren aus dem Ersten Weltkrieg mit einer geistigen Behinderung zurückgekehrten älteren Bruder sorgt, als Stallmädchen auf dem Gutshof arbeitet und wegen ihrer fülligen Figur gehänselt wird, und Irene, die junge Frau des Gutsherrn Alistair Hadleigh wegen einer aufgeflogenen Liebesaffaire mit einem verheirateten Mann von ihren Eltern und Freunden verachtet wird und sich vor den Folgen dieses Skandals in die Ehe mit ihrem gutmütigen, liebenswerten Mann gerettet hat. In ihrem neuen Heim hat sie einen schweren Stand, was nicht zuletzt an Nancy, der herrschsüchigen, strengen Tante ihres Mannes liegt, die ihrer unerwünschten Nebenbuhlerin den Rang als Gutsherrin streitig macht. Im Laufe des Geschehens wachsen sie über sich selbst hinaus, als sie Donald von dem auf ihm lastenden Verdacht, ein Mörder zu sein, befreien wollen. Gemeinsam gewinnen Pudding und Irene an Stärke und Selbstvertrauen und lösen einen komplizierten Fall, der weit in die Vergangenheit zurückreicht.

    Für mich ist dieses Buch mein persönliches Highlight in diesem Monat. Deshalb vergebe ich fünf Sterne für einen packenden Roman, der jeden Leser gefangen nehmen wird, und eine klare Lese-Empfehlung.

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    janein
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