Die Frauen am Fluss, Katherine Webb

Die Frauen am Fluss

Roman

Katherine Webb

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4.5Sterne
112 Kommentare
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England, 1922. Zuerst stellt die Ankunft der Londonerin Irene die Ordnung des idyllischen Dorfes Slaughterford auf eine harte Probe. Kurz darauf geschieht ein brutaler Mord. Der Tote ist ein angesehener Gutsherr - und Irenes Mann. Gemeinsam mit...

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Kommentare zu "Die Frauen am Fluss"

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  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gordana T., 04.04.2018

    Zunächst plätschert das Buch die ersten Seiten so dahin, mit all den Informationen eines Lebens, das von tiefer Traurigkeit und parallel mit dem ungebrochenen Optimismus eines jungen Lebens erzählt,das den Alltag mit allen Höhen und Tiefen des Menschseins miteinander verwebt und verbindet ...Anschaulich, detailgetreu und doch mit Leichtigkeit geschrieben,verdichten sich Seite um Seite immer mehr die unheilvollen Verstrickungen einer Geschichte, die von Minute zu Minute greifbarer wird - bei der man den Hauptakteuren am liebsten entgegenrufen möchte: "Halt ! Stopp ! Geh nicht weiter !"....und trotzdem oder vor allem deshalb, liest man gespannt bis atemlos weiter,weiter und weiter...

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kati, 09.04.2018

    Der Roman entführt einen in die Zeit nach dem erstem Weltkrieg in England. Man lernt die Gutsherrin Irene und das Stallmädchen Pudding kennen - zwei Frauen ganz unterschiedlicher Herkunft mit ganz unterschiedlichem Charakter, jede hat ihr eigenes Schicksal und doch sind sie eng miteinander verbunden. Zusammen wollen sie das Geheimnis über den Mord an Irenes Ehemann herausfinden. Und dann ist da noch diese Liebe, die nicht sein darf. Eine Geschichte, die einen sofort in ihren Bann zieht, wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen, kann man einfach nicht mehr aufhören.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 09.04.2018

    Mich interessiert und fasziniert die Zeit nach dem ersten Weltkrieg und auch Krimi liebe ich über alles. Dieses Buch von Katharine Webb beinhaltet all diese Kriterien. Irene verliert ihren Mann. Es war Mord. Zusammen mit "Pudding" möchte sie den Mörder finden. Wir finden uns mittendrin in der Zeit um 1920 und erleben den Aufschwung, die roaring Twentys. Sehr gut geschrieben. Ein tolle Unterhaltung für die kommenden Frühöingstage im Garten.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    maja u., 08.04.2018

    Der Klapptext versprach ein Krimi. Aber bis jetzt wurde die Bewohner eines englischen Dorfes vorgestellt. Der 1. Weltkrieg hat auch hier seine Wunden hinterlassen. Puddings Bruder ist schwer verletzt nach Hause gekommen. Die Kopfwunde hat sein Gehirn beschädigt. Ein debiles Kind, dass nicht sprechen kann und die Frau (Puddings Mutter ) des Dorfarztes ist auch erkrankt. Was mag wohl geschehen sein?

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 29.03.2018

    Die Leseprobe beginnt noch nicht sonderlich spannend, aber durch den flüssigen Schreibstil lesen sich die Seiten schnell, und zum Ende der Leseprobe baute sich eine erste Spannung auf. Ich denke, dass der Krimi noch viel spannende Seiten für den Leser bereit hält. Ich würde sehr gerne ein Buch gewinnen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Natalie K., 09.04.2018

    Die Frauen am Fluss lies mich schon nach wenigen Zeilen in eine andere Welt eintauchen. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist gleichzeitig anrührend und spannend. Ein guter Unterhaltungsroman, der sich perfekt für den Sommerurlaub eignet.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin U., 08.04.2018

    Sehr interessante Geschichte. Spannend geschrieben, aber durch die einzelnen Familienepisoden am Anfang ein wenig schwierig zu lesen bzw. zu verfolgen. Aber der Leser wird trotzdem von der Geschichte begeistert und möchte mehr erfahren. Das Buch ist zu empfehlen.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid S., 08.04.2018

    Zwar sind Landschaft, Umgebung und Menschen sehr anschaulich und gut beschrieben, leider wird aber die Geschichte zu langatmig um in sie hineinzukommen. Was wirklich authentisch ist, ist das Leben in kleineren Dörfern, das findet man sogar heute noch an einigen einsamen Stellen Englands, Schottlands oder Irlands und da muß man dann auch mit den hier beschriebenen Vorurteilen kämpfen. Daran hat sich im Laufe der Jahrzehnte nichts geändert. Der Autorin würde ich raten, sich nicht so sehr in die anschaulichen Beschreibungen der Umgebung zu verlieren sondern schneller in die eigentliche Story zu kommen, damit das Buch kurzweiliger und interessanter wird und man unbedingt die Geschichte weiterlesen will.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris M., 04.04.2018

    Habe ich mit etwas Langeweile bis zu Ende gelesen. Auch die wörtliche Rede macht den Roman nicht unterhaltsamer.
    Lange Sätze, die es oft schwer machen, den Textzusammenhalt im Auge zu behalten.
    Ein etwas schwer fälliger Roman, den man nicht Mal eben so in einem durchlesen kann.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Helgus, 23.04.2018

    ich finde, dass das Buch etwas langatmig geschrieben ist. Anna glaubt, dass ihre Eltern ermordet wurden und keinen Selbstmord begangen haben, weil sie am 1.Todestag ihrer Mutter eine Postkarte erhält, die das aussagt. Keiner glaubt ihr. Bin gespannt wie es weitergeht.

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    janein
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