Die Kinder, Wulf Dorn

Die Kinder

Thriller

Wulf Dorn

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
3 Kommentare
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Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird...

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Kommentare zu "Die Kinder"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marita Z., 13.10.2017

    Bei einem Verkehrsunfall wird Laura Schrader völlig verstört neben dem Wrack ihres Autos aufgefunden. Im Kofferraum ihres Autos wird eine grausam entstellte Leiche gefunden. Der Psychologe Robert Winter versucht durch Gespräche mit Laura zu erfahren was ihr widerfahren ist.....

    MEINE MEINUNG:
    "Die Kinder" von Wulf Dorn ist für mich das zweite Buch des Autors.
    Die 319 Seiten sind in 9 Kapitel unterteilt, jedes besitzt seine Überschrift.
    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen, manche Stellen waren heftiger und wohl nichts für zartbesaitete Leser.

    Der Handlungsstrang ist gut zu verfolgen und besitzt zwischendurch Spannungsspitzen. Da es hier um Kinder geht, hatte ich einige Stellen bei dem ich das Buch auch mal kurz zur Seite legen musste.
    Die Protagonisten wirken zu meist realistisch. Ich konnte sie mir gut vorstellen und musste teilweise mit den erwachsenen Geschwister Laura und Su mitleiden. Andere Personen werden geschick eingeflochten und ich bin zu keiner Zeit mit ihnen durcheinander geraten. Einen Lieblingsprotagonisten konnte ich in diesem Buch nicht entwickeln.
    Schauplätze wurden anschaulich beschrieben, trotzdem konnte ich besonders hier meine Fantasie laufen lassen.

    Die Geschichte wird teilweise aus der Sicht von Laura Schrader erzählt. Zwischendurch gibt es Handlungen aus anderen Ländern , die sich eigentlich immer Kinder um Kinder drehen. Diese sind meistens heftiger wenn man sie sich bildlich vorstellt. Sie scheinen irgendwie nicht dazu zugehören, fügen sich jedoch zum Ende des Buches mit kompletten Inhalt zusammen. Hier hatte der Autor mich lange etwas ratlos stehen lassen.

    Ohne mystische Anteile kommt der Autor in diesem Thriller nicht aus. Für mich wirken sie recht glaubhaft. Ich kann aber gut verstehen wenn ein Leser damit nicht so klar kommt.
    Ich fand das Buch bis zum Ende spannend. Zum Ende erklärt sich wie alles zusammen gehört. Ich finde es interessant und passend und hat mich auch etwas überrascht.

    FAZIT:
    "Die Kinder" von Wulf Dorn gibt es in den Formaten E-book, Hörbuch und Taschenbuch. Es wird durch den Heyne-Verlag veröffentlicht.
    Die Mischung aus Spannung, zwischendurch einige horrormäßige Anteile und ein wenig Mystik war für mich beim Lesen passend und hat mir gut gefallen.
    Ich möchte diesen Thriller für Fans dieses Genre empfehlen. Ich werde bestimmt noch das eine oder andere Buch dieses Autors lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Krimisofa.com, 04.12.2017

    Einzelbewertung

    Plot: 4/5
    Atmosphäre: 5/5
    Charaktere: 3/5
    Spannung: 4/5
    Showdown: 3/5

    Manche Menschen glauben, ihnen gehe es schlecht, dabei bedenken sie nur selten, dass es Menschen gibt, denen es bedeutend schlechter geht. Menschen, die täglich vor dem Krieg flüchten oder nichts zu essen haben – oder beides. Menschen, die ihre Kinder arbeiten schicken müssen oder viel schlimmeres mit ihnen tun, um mit dem Geld, das sie dafür bekommen, überleben zu können. Aber das ist nur eines von vielen Themen, die Wulf Dorn in „Die Kinder“ anspricht.

    Es hat eine Zeit gedauert, bis ich mich in dem neuesten Thriller von Wulf Dorn zurechtgefunden habe, denn man begegnet anfangs einigen Charakteren. So wie den oben beschriebenen Patrick, oder dem Psychiater Robert Winter, oder Kommissar Bennell. Sie alle haben eines gemein: Sie alle sind nur Nebendarsteller. Hauptfigur ist Laura Schrader, die sich in der Psychiatrie nach und nach dem Kern ihrer und damit Dorns Geschichte nähert. Laura begegnet man zwar schon recht früh, als Hauptfigur kristallisiert sie sich aber erst später heraus. In der Geschichte, die sie erzählt, gibt es wiederum eine ganz andere Hauptfigur, nämlich ihre Nichte Mia, die eigentlich ein aufgewecktes Mädchen ist, seit einem Vorfall aber nicht mehr spricht und damit ihre Mutter Su und Laura in immer größere Sorgen stürzt. Zwischen der Hauptgeschichte findet man immer wieder Kapitel mit Kurzgeschichten, die mit der Hauptgeschichte scheinbar nichts zu tun haben, außer, dass in jeder dieser Geschichten Kinder im Mittelpunkt stehen. Jede dieser Geschichten hat einen wahren Hintergrund, wie Dorn in einem Vorwort schreibt und sich damit wesentlich geschickter anstellt als andere Autoren, die ich in letzter Zeit rezensiert habe.

    Man könnte in den Plot so viel hineininterpretieren, weil Dorn einige Themen behandelt. Unter anderem übt er Kritik an der Werbeindustrie und zeigt auf, in welch Überfluss die westliche Welt lebt. Aber auch die tägliche Reizüberflutung, derer wir ausgesetzt werden oder der wir uns bewusst aussetzen, weil wir nichts verpassen wollen, kritisiert er. Wulf will damit auf ein bestimmtes Thema hinweisen, überspitzt es aber bewusst. Welches Thema das ist, wird an dieser Stelle allerdings nicht verraten. Insgesamt ist „Die Kinder“ ein wunderbares, aber auch ziemlich gruseliges Buch. Man kommt nie wirklich dahinter, wie die Geschichte enden wird, weshalb der Spannungsbogen ständig vorhanden ist und man endlich wissen will, was hier vor sich geht. Psychothriller trifft es gut, wenn man „Die Kinder“ einem Genre zuordnen müsste, aber ich würde das Buch auch ein Stück weit im Horror-Genre verorten.

    Das Buch ist mit 320 Seiten recht schlank ausgefallen, die Kapitel der Hauptgeschichte haben plusminus 20 Seiten und beginnen durchgehend auf den Seiten mit ungeraden Seitenzahlen, weshalb es öfter passiert, dass die Seite davor unbeschrieben ist. Wenn man dann noch bedenkt, dass die Geschichte aufgrund von Widmungen, Zitaten und dem Vorwort erst auf Seite dreizehn beginnt, hat die Geschichte keine 300 Seiten, was schon sehr dürftig ist. Dennoch wird man ziemlich gut unterhalten und kann das Buch nur schwer aus der Hand legen; Leerläufe sucht man nämlich vergebens.

    Tl;dr: „Die Kinder“ von Wulf Dorn ist ein packender, atmosphärischer und gruseliger Psychothriller mit einem Schuss Horror, der Gesellschaftskritik übt und uns darüber nachdenken lässt, wie wir eigentlich leben. Zwar ist er mit unter dreihundert Seiten recht schlank, dafür wird er aber auch nicht langweilig.

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    janein
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