Die letzte Stunde, Minette Walters

Die letzte Stunde

Historischer Roman

Minette Walters

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"Ein Schwarzer Tod hat unser Land befallen. Nur wenige werden verschont bleiben."

Südengland, Juli 1348: An der Küste ist die Pest ins Land gekrochen. Binnen kürzester Zeit entvölkert sie ganze Landstriche, Angst und Panik regieren. Allein Lady...

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Kommentare zu "Die letzte Stunde"

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  • 5 Sterne

    32 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid V., 26.01.2018

    Da ich historische Romane und gerade diese Zeit sehr liebe, habe ich die Leseprobe regelrecht verschlungen und möchte am Liebsten das Buch gleich in einem durch lesen.
    Ich würde mich sehr freuen als Testleserin ausgewählt zu werden.

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    janein
  • 5 Sterne

    20 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sami, 24.02.2018

    Minette Walters Roman „Die letzte Stunde“ ist ein spannender, historischer Roman.

    Im Sommer 1348 erreicht die Pest Melcombe. Viele Menschen sterben und weit über die infizierten Gebiete hinaus verbreitet die Kunde über die tödliche Strafe Gottes Angst und Schrecken. Auch Lady Anne, die in der Abwesenheit ihres Mannes die Entscheidungen trifft, wird über die Schrecken der bereits nahenden Seuche durch einen Boten benachrichtigt. Kurzerhand ergreift die mutige Frau die Verantwortung und stellt sich den Kampf gegen Ansteckung und Vorurteile. Lady Anne trifft damit nicht nur auf Wohlwollen, auch innerhalb ihrer eigenen Familie.

    Der Roman zeichnet sich durch spannende Charaktere und ihre gegenseitigen Beziehungen zueinander aus. Es wird spannend zu erfahren, wie sich die in der Leseprobe bereits angedeuteten Probleme zwischen Lady Anne und ihrer launisches, mitleidslosen Tochter Eleanor entwickeln werden. Auch welche Rolle der sehr kluge und Thaddeus, der seine kognitiven Fähigkeiten aufgrund seiner sehr niedrigen sozialen Stellung nicht nutzen konnte und oftmals sogar für diese bestraft worden ist, einnehmen wird, möchte man unbedingt in Erfahrung bringen.

    Der Schreibstil ist von einer bildlichen Sprache mit zahlreichen Beschreibungen geprägt. Die herrschenden Stimmungen und Emotionen werden sehr deutlich und man kann sich gut in die verschiedenen Charaktere einfühlen.

    An der Struktur des Buches ist schön, dass immer mal wieder eine Seite mit einer einzelnen Zeitangabe wie „DIE ZWEITE UND DRITTE WOCHE IM JULI 1348“ beschrieben ist, da man so sehr leicht den Überblick behält, weil man immer weiß, wieviel Zeit vergangen ist und wo man sich auf den historischen Zeitstrahl gerade befindet.

    Alles in Einem, macht die Leseprobe sehr große Lust weiter zu lesen und ich würde mich sehr freuen, ein Exemplar des Romans zu gewinnen und ihn so zu meiner Lesesammlung hinzufügen zu können. Zu erreichen bin ich unter Influenza.e.coli@gmail.com .

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    janein
  • 4 Sterne

    16 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 25.01.2018

    Der schwarze Tod, wie die Pest-Krankheit damals genannt wurde, war eine furchtbare Seuche, die viele Todesopfer forderte. Ich würde gerne mehr erfahren, wie damals versucht worden ist, diese schreckliche Krankheit einzudämmen. Ich denke dieses Buch wird auf eine interessante Art ( der Schreibstil ist sehr vielversprechend ) dem Leser die gesamte Problematik des 13./14. Jahrhunderts näher bringen. Neben einer willkommenden " Nachhilfe " in Geschichte denke ich, dass auch die eigentliche Handlung sehr interessant und spannend geschildert wird. Ich würde gerne in die damalige Zeit eintauchen! Toll wenn ich ein Exemplar gewinnen würde.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea W., 09.02.2018

    Wer Minette Walters kennt, weiß, was ihn erwartet. Nach zahlreichen spannenden Krimis hat sie nun einen historischen Roman geschrieben. "Die letzte Stunde" spielt um 1342 in Südengland. Die Pest hält das Land in Atem, auf dem Gut Develish hat die Herrin Anne eine Art Quarantänestation für alle ihre Leute geschaffen. Alles geht gut, bis ein Mord geschieht. Damit ist Minette Walters bei ihrem Lieblingsgenre Krimi angelangt, allerdings ein historischer Krimi. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Suzi, 31.01.2018

    Kommentiert wird die Leseprobe „Die letzte Stunde“ von Minette Walters. Die Autorin ist mir von einigen ihrer Krimis bekannt, und so war ich doch erstaunt und gespannt, einen Roman aus diesem Genre von ihr zu lesen zu finden. Und ich wurde nicht enttäuscht. Historische Romane habe ich u.a. schon von Iny Lorenz, Oliver Poetzsch und Sabine Ebert gelesen und so ist mir die Materie vertraut. Dieses Buch kann sich durchaus in diese Reihe einordnen.
    Einmal begonnen, fühlt man sofort in der Zeit versetzt, treffende Charakterisierungen und bildhafte Schilderungen fesseln von der ersten Seite an und eh ich mich versah, war (leider!) die letzte Seite der Leseprobe erreicht.
    Zu den „üblichen“ Klischees, beschränkte Herren und klügere Leibeigene, Verbindungen zum Wohle und Sicherung des eigenen Standes und Besitzes anstatt aus Liebe kommt hier erschwerend die Pest als über allen schwebende Gefahr hinzu, die keine standesgemäßen Unterschiede macht und vor der jeder Mensch gleich ist.
    Mit Beginn der Pest endet die Leseprobe – weitere Ausführen beziehen sich auf die Kurzbeschreibung des Romans:
    Im Gegensatz zu vielen anderen ähnlichen Romanen ist in diesem Fall nicht (nur) die junge (mittellose) Tochter die Hauptperson, sondern die Gemahlin des Herrn von Develish, Lady Anne, eine Frau mittleren Alters. Deren Gerechtigkeit auch Untergebenen gegenüber wird schon in den vorliegenden ersten Seiten deutlich.
    Mit ihrer Kenntnis übernimmt sie die Führung, setzt sich damit über Standesdünken hinweg um Leben zu retten – beurteilt Menschen nach ihren Fähigkeiten und nicht ihrem Geburtsstand - indem sie u.a. den niedrigsten Knecht Thaddeus zum neuen Verwalter ernennt.
    Und dann geschieht ein Mord…

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    janein
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