Die Oleanderfrauen

Roman

Teresa Simon

Durchschnittliche Bewertung
5Sterne
34 Kommentare
Kommentare lesen (34)

5 von 5 Sternen

5 Sterne32
4 Sterne2
3 Sterne0
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 34 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Die Oleanderfrauen".

Kommentar verfassen
Was, wenn die Liebe alle Schranken durchbricht?

Hamburg 1936. Die junge Sophie Terhoven, Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons, genießt ihr komfortables Leben. Hannes Kröger, der Sohn der Köchin, ist ihr von Kindheit an Freund und...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Buch10.30 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 5699536

Auf meinen Merkzettel
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Die Oleanderfrauen"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    30 von 43 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    AZ, 10.12.2017

    Von Beginn an hat mich das Buch gefesselt. Besonders gut hat mir die Mischung zwischen „alter“ und „neuer“ Welt gefallen. Den Sophie, die Tochter eines Kaffebarons, lebt noch in der alten „adligen“ Welt, obwohl sich Deutschland am Anfang des 2. Weltkrieges befindet. Die beiden Welten wurden sehr gut miteinander verknüpft! Auch spielen Teile der Geschichte in der heutigen Zeit. Für alle die Liebesgeschichten mögen und sich für die Zeit des 2.Weltkrieges interessieren, erzählt aus den Augen von normalen Bürgern. Empfehlenswert!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    26 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LEXI, 09.01.2018

    Die Süße und die Bitternis der Liebe – wie untrennbar sind sie doch miteinander verbunden!

    „Wir Terhovens in der weiblichen Linie sind Oleanderfrauen. Jede von uns musste lernen, das zur Süße der Liebe auch viel Bitternis gehört. Es ist wie in der alten Geschichte von Hero und Leander – die, die wir wirklich lieben, sind für uns unerreichbar.“

    Sophie Terhoven ist siebzehn und führt als Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons ein komfortables Leben in der elterlichen Villa in Hamburg. Ihre wunderschöne elegante Mutter Delia widmet sich bevorzugt ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen, ihr Vater Friedrich geht seinen Geschäften nach. Die unkonventionelle Sophie genießt ihren großen Freiraum, ihre beiden besten Freunde sind Malte Voss und Hannes Kröger. Während sie im feinsinnigen, sensiblen und äußerst intelligenten Malte eher einen engen Vertrauten und Kumpel sieht, wurde aus ihrer innige Kinderfreundschaft mit Hannes im Verlauf der Jahre die große Liebe ihres Lebens. Als unehelicher Sohn der Köchin der Familie Terhoven ist der charismatische junge Mann mit dem unwiderstehlichen Lächeln als Heiratskandidat jedoch völlig indiskutabel. Die beiden Liebenden leiden unter dieser Situation, ihr einziger Kontakt besteht in heimlichen Treffen im Gewächshaus zwischen den duftenden Oleanderpflanzen. Ein folgenschweres Ereignis sorgt schließlich dafür, dass Sophie und Hannes ihre Liebe nicht mehr verheimlichen können…

    Teresa Simon erzählt in diesem prachtvollen Familienepos die Geschichte der Terhovens, umrahmt von den tragischen Ereignissen der Vorkriegszeit in Deutschland. Hierbei werden unter anderem auch der Fackellauf der Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen, die Olympischen Sommerspiele in Berlin, die Unterdrückung und Verfolgung der Juden und anderer Minderheiten sowie der Ausbruch des spanischen Bürgerkrieges thematisiert. Die Autorin präsentiert einen von äußerst authentischen Figuren und ausgezeichnet recherchierten historischen Fakten getragenen Roman, der durch seinen einnehmenden Schreibstil und eine wunderschöne Sprache punktet.

    Die Haupthandlung besteht aus zwei parallelen Erzählsträngen, die gegen Ende hin zusammengeführt werden. Während sich der erste Strang mit den Ereignissen der Gegenwart befasst, in der die dreißigjährige Barista Jule Weisbach um den Fortbestand ihres kleinen Cafés kämpft, handelt der zweite Strang von den Ereignissen der Vergangenheit, welche in Form von Tagebucheinträgen der Sophie Terhoven nach und nach aufgerollt werden. Durch diese sukzessiven Enthüllungen entsteht ein hoher Spannungsbogen, der konstant aufrecht gehalten wird.

    Die Autorin hat sowohl ihre Hauptakteure Jule, Sophie und Hannes, als auch die zahlreichen Nebenfiguren äußerst detailliert und authentisch gezeichnet. Meine ganz besondere Sympathie galt dem Lyrik- und Swingfan Malte Voss, der Sophie in aufrichtiger und rückhaltloser Freundschaft zugetan war. Bei den Ereignissen in der Gegenwart zählte Johanna Martens zu meinen favorisierten Nebenfiguren. Die unverheiratete ältere Dame findet unter dem Gerümpel auf dem Dachboden ein altes Tagebuch, dessen Inhalt sie nicht mehr loslässt – und das letztendlich ihr Leben verändert. Neben einigen weiteren Statisten spielt der attraktive, eiskalte und äußerst gefährliche SS-Offizier Hellmuth Moers eine bedeutende Rolle, er fungiert zudem als Antagonist dieses Buches.

    Fazit:
    Teresa Simon hat mir mit dieser imposanten Familiengeschichte ein exquisites Lesevergnügen mit großen Emotionen und sehr hohem Spannungsfaktor bereitet. Ich möchte dieses Buch jedem Leser mit einem Faible für niveauvolle Familien- und Liebesromane und ausgezeichnet recherchiertem historischen Hintergrund ans Herz legen. „Die Oleanderfrauen“ war mein erstes Buch dieser Autorin, aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Ich freue mich bereits auf weitere Werke aus der Feder Teresa Simons.

    (gekürzte Version)

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    27 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marianna V., 27.12.2017

    Die äussert spannende und tiefgründige Geschichte spielt in den dreissiger Jahren, einige Jahre vor Kriegsausbruch in Hamburg. Sophie Terhoven eine bildschöne Tochter eines Kaffeebaron verliebt sich unsterblich in Hannes, Sohn einer Köchin. Die Probleme sind vorprogrammiert, denn Arm und Reich gehören zu dieser Zeit niemals zusammen. Ob es den beiden trotzdem geliegt eine Beziehung miteinander einzugehen?
    Die Geschichte ist spannend geschrieben, die Personen so exakt und lebendig beschrieben. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand geben und Tag und Nacht lesen, bis man zum (hoffentlich) guten Ende kommt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Die Oleanderfrauen “

Ähnliche Artikel finden