Die Schwester, Joy Fielding

Die Schwester

Roman

Joy Fielding

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4.5Sterne
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Caroline Shipley ist eine glückliche Mutter von zwei kleinen Mädchen. Doch dann wird ein Ferienaufenthalt in Mexiko zum Albtraum ihres Lebens, denn ihre zweijährige Tochter Samantha wird aus der Hotelsuite entführt. Alle Bemühungen, das Kind zu...

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Kommentare zu "Die Schwester"

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  • 4 Sterne

    99 von 127 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frühlingsbrise, 15.08.2016

    Als eBook bewertet

    Ich muss oft Bücher unterbrechen weil sie mir zu langweilig sind. Nicht so bei diesem Buch. Spannend von Anfang bis zum völlig überraschenden Ende. Ich hatte es in drei Tagen durch und kann es nur empfehlen. So macht lesen Spaß.

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    janein
  • 5 Sterne

    61 von 90 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja S., 23.08.2016

    Als eBook bewertet

    Ein typisches Werk von Joy Fielding. Spannend von Beginn bis zum Ende. Die Geschichte handelt sowohl in der Vergangenheit als auch im Heute. Die ganze Story wechselt immer wieder zwischen diesen Zeiten, ist aber unweigerlich miteinander verbunden. Keine unnötig langen Beschreibungen von nicht relevanten Situationen, sondern immer nur das wichtige, macht dieses Buch sehr spannend. Habe es (als Ebook) ohne Unterbruch in einem Stück (1 Tag) durchgelesen. Das ist mir schon seit meiner Jugend nicht mehr passiert!

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    janein
  • 5 Sterne

    44 von 69 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jana v., 07.09.2016

    Als eBook bewertet

    Sehr gutes Buch. Spannend bis zum Schluss. Auch gleich zu Beginn sehr gut zum Einlesen, klar geschrieben, trotz des Wechsels zwischen den beiden Zeitabschnitten.
    Rundherum sehr gelungen. Ein Muss für Joy Fielding Fans und die, die es werden wollen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LISA-MARIA W., 05.12.2017

    Als Buch bewertet

    "Die Schwester" war mein erstes Buch von Joy Fielding das ich gelesen habe und ich muss sagen ich war beeindruckt.

    Das Buch hat mich gefesselt und es war für mich eine Herausforderung es wieder weglegen zu können und nicht darin zu verlieren. Es ist Spannung von dem ersten bis zum letzten Wort aufgebaut.
    Immer wenn ich mir in meinem Unterbewusstsein zu Handlungen der Protagonisten Fragen gestellt hatte, hatte sie Joy Fielding in den nächsten Sätzen wieder beantwortet - "Hut ab" - als könne sie Gedanken lesen.
    Die Handlung selber ist so gut beschrieben so wie die Gefühle und Gedanken aber auch die Gespräche der Protagonisten das man sich selbst mit einfühlen konnte und sich hineinversetzen konnte.

    Es war zwar erst mein erstes Buch aber noch lange nicht mein letztes Buch von Joy Fielding, ich freue mich auf noch mehr der Bestsellerautorin und bin gespannt.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annette R., 04.01.2018

    Als Buch bewertet

    Das Buch erinnert mich sehr an den Fall des britische Mädchens Madeleine Beth McCann, die am 03. Mai 2007 in Portugal verschwand.
    Auch Samantha verschwand ganz plötzlich aus dem Hotelzimmer in Mexico und wird seit 15 Jahren vermisst.
    Wie konnte sie einfach spurlos verschwinden? Was ist mit ihr geschehen? Ob sie vielleicht sogar noch lebt? Die Leiche wurde nie gefunden. Wie mag Samantha heute aussehen?
    Alle Jahre wieder wird der Fall in der Presse neu ins Leben gerufen und zum 15-jährigen Gedenktag erscheint in der Presse ein Phantombild von Samantha. Tatsächlich erhält Samanthas Mutter Carolin dann einen Anruf eines Mädchens, das behauptet Samantha zu sein.
    Eine Lügnerin, wie all die anderen?
    Bis zum Ende schwankt man zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Hoffnung und Bangen hin und her.
    Wieder mal ein sehr gutes und spannendes Buch. Ganz im Sinne von Joy Fielding

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    janein
  • 5 Sterne

    20 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Shabnam T., 27.09.2016

    Als eBook bewertet

    Kann ich nur empfehlen! Super Buch

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 13.01.2018

    Als Buch bewertet

    Anlässlich ihres zehnten Hochzeitstages verbringen Caroline und Hunter einen Kurzurlaub in Mexiko. Als sie abends mit Freunden im Hotel beim Dinner feiern, lassen sie ihre beiden Töchter, die fünfjährige Michelle und die zweijährige Samantha, allein in der Suite, da kein Babysitter verfügbar war. Caroline und Hunter sehen halbstündlich nach den schlafenden Kindern bis Caroline Samanthas Bettchen leer vorfinden. Das Mädchen bleibt spurlos verschwunden.

    15 Jahre später erhält Caroline einen Anruf von einer 17-jährigen Teenagerin aus Calgary, Lili, die vermutet, die verschwundene Samantha zu sein. Sie ist bereit für einen DNA-Test...

    Der Roman ist zunächst abwechselnd in Abschnitte aus der Vergangenheit und Gegenwart unterteilt, bis der Fokus im letzten Drittel auf den Geschehnissen in der Gegenwart liegt. Die Handlung wird aus Sicht von Caroline geschildert, die nicht nur unter Verlust ihrer jüngsten Tochter leiden musste, sondern in den Medien stets als kaltherzige Rabenmutter und Schuldige am Verschwunden von Baby Samantha dargestellt wurde. Während sie dadurch sogar Probleme hatte, eine Anstellung als Lehrerin zu bekommen, konnte ihr Mann ein neues Leben beginnen und wieder eine Familie gründen.

    Caroline klammert sich an den Strohhalm, dass Lili ihre Tochter ist, wohingegen insbesondere ihre schwierige ältere Tochter skeptisch ist und vermutet, dass diese eine Betrügerin ist, die Caroline um Geld erleichtern möchte. Als Lili dann tatsächlich in die USA reist, wartet die Familie gespannt auf das Ergebnis des DNA-Tests. Währenddessen werden Geheimnisse offenbar, was sich wirklich am Abend des Verschwindens von Samantha ereignet hat.

    Bei "Die Schwester" handelt es sich mehr um ein Familiendrama als um einen Thriller. Über das Thema verschwundenes/ entführtes Kind, das nach Jahren wieder auftaucht, wurden schon einige Romane geschrieben und auch dieser ist nach altbekanntem Muster aufgebaut und spielt mit den üblichen Klischees einer gescheiterten Ehe, unfair behandelter Ehefrau und Mutter und betrügerischem Ehemann, der das Drama ohne größere Reibungsverluste übersteht.

    Während absehbar ist, dass es sich bei Lili um die verschwundene Samantha handelt, bleibt nur noch spannend zu erfahren, wer und warum das Mädchen damals entführt hat. Dieser Fakt wird am Ende etwas abrupt und für mich unpassend wie ein Plädoyer aufgelöst und letztlich empfand ich den Hintergrund der Entführung ernüchternd und enttäuschend.

    Der Roman liest sich flüssig und natürlich möchte man als Leser auch wissen, was sich vor 15 Jahren tatsächlich ereignet hat, dennoch fehlte die nötige Spannung und Sympathie für die Protagonisten, um von der Geschichte gefesselt zu werden.

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    janein
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