Die Sprach- und Ortsfremdheit von Beschuldigten im Strafverfahren.

Eine Untersuchung des deutschen Umgangs mit sprach- und ortsfremden Beschuldigten im Lichte des unionsrechtlichen Diskriminierungsverbots. Dissertationsschrift

Tobias Kulhanek

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Die diskriminierungsfreie Ausgestaltung der prozessualen Rechte zur Garantie eines transparenten, fairen Strafverfahrens ist ein unerlässlicher Baustein der Subjektstellung des Beschuldigten. Insofern bedarf es - auch im Hinblick auf Art. 18 AEUV...

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