Düsternbrook

Roman

Axel Milberg

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Das Kieler Villenviertel Düsternbrook ist die ganze Welt.

Hier wächst Axel behütet auf und fühlt sich doch oft fremd. Wie er versucht, sich zurechtzufinden und die...

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Kommentare zu "Düsternbrook"

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  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irmgard H., 15.05.2019

    Als Buch bewertet

    Axel Milberg hat ein Buch geschrieben. Schon wieder ein Schauspieler, der jetzt meint einen Roman oder gar eine Biographie schreiben zu müssen - das dachte ich im ersten Moment.

    Denn gerade haben Franka Potente und Christian Berkel ihre Werke veröffentlicht. Aber Axel Milberg mag ich sehr, deshalb gab es nur Eines : Lesen!
    Ich würde nicht enttäuscht, die kurzen Episoden im Buch sind gut geschrieben, sehr gut. Sie sind Vermischung aus persönlichen Erinnerungen und dem allgemeinen Lebensgefühl der frühen 70er bis 80er Jahre im Kieler Villenviertel. Ich bin nahezu gleicher Jahrgang wie der Autor und musste oft schmunzeln. Höhensonne, Erich von Däniken und der typische Mittagstisch dieses Jahrzehnts, man hat verdrängt das mal gut gefunden zu haben. Ein wenig lässt Herr Milberg auch ganz Privates durchscheinen, seinen verschrobenen elitären Grossvater, seine ersten Berührungen mit der Schauspielerei im Theaterclub der Schule, sein distanziertes Verhältnis zu seinen Eltern.
    Spannend sind die Erzählungen zu Kindern, die verschwinden und einem mysteriösen Nachbarn, der damit vielleicht zu tun hat.
    Wir begleiten Axel durch seine Kindheit bis zum etwa 20. Lebensjahr. Eine Begegnung mit einem damals schon sehr bekannten Star lenkt Axel Milbergs Leben dann in Richtung Theater.
    Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt, die kleinen Anekdoten, Erzählungen und Erinnerungen aus der Sicht eines Kindes sind nicht nur amüsant, sie lassen uns auch manchmal nachdenklich zurück. Ein einfach schönes Buch.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isabel R. (engi), 14.05.2019

    Als Buch bewertet

    Gleich vorab möchte ich vermerken, dass ich persönlich ein großer Fan von Herrn Milberg bin. Ich schätze ihn sehr als Schauspieler, verehre ihn aber auch für seine unglaublichen Hörbuchlesungen. Diese Stimme geht einem wirklich durch Mark und Bein. Umso gespannter war ich nun natürlich auf sein Debüt als Schriftsteller, bei dem er die Form eines biografischen Romans gewählt hat, der aber nur teilweise auf seinem eigenen Leben und seinen Erfahrungen beruht. Sehr geschickt verbindet er Wahrheit und Fiktion, und lässt seinen Protagonisten – sich selbst – mit den Jahren wachsen, quasi erwachsen werden, was er in Form der Sprache des jungen Axels ausdrückt. Während die frühen Kindheitserinnerungen doch eher bruchstückhaft daherkommen, gewinnt er an mit den Jahren an Reife, was die Geschichte somit ein wenig flüssiger werden lässt. Was mir jedoch ein wenig gefehlt hat, war eine Art roter Faden, der das ganze zusammenhält. Immer wieder tauchen kleine Anekdoten auf, die dann schlussendlich im Sande verlaufen. Hier hätte ich mir manchmal ein wenig mehr Tiefgang oder ein paar Erklärungen gewünscht.
    Gehe ich richtig in der Annahme, dass die beiden Schlussworte „Ende und Anfang“ einen nächsten Band ankündigen? Wir dürfen gespannt sein.
    Alles in allem hat mir das Buch mit seiner etwas spröden norddeutschen Art sehr gut gefallen und einiges an Kindheitserinnerungen geweckt, die mich oft zum Schmunzeln brachten, an verschiedenen Stellen aber auch nachdenklich machten. Wer den Schauspieler Axel Milberg kennt und mag, wird auch mit diesem Buch bestens bedient sein.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Langeweile, 11.05.2019

    Als Buch bewertet

    Klappentext:

    Das Kieler Villenviertel Düsternbrook ist die ganze Welt. Hier wächst Axel behütet auf und fühlt sich doch oft fremd.
    Wie er versucht sich zurechtzufinden, und die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen, erzählt Axel Milberg mit Empathie und Humor in einem verträumten Ton.
    Als die populäre Theorie vom Wirken Außerirdischer die Stadt erreicht ,scheint sie für Axel viele Merkwürdigkeiten zu erklären.
    Mit dem rätselhaften Verschwinden einiger Jungen wird die Heimat vollends unheimlich und der Wunsch auszubrechen übermächtig.
    Ein spannender Familien-, Adoleszenz - und Heimatroman,der die bürgerliche Welt als schützend und bedroht,liebevoll und düster darstellt.

    Meine Meinung:

    Ich habe eine Weile gebraucht, um mit dem Erzählstil zurechtzukommen. Die Erinnerungsfetzen, aus der Sicht des kleinen Axel beschrieben, waren ziemlich unkoordiniert.
    Nach einiger Zeit fand ich mich jedoch zurecht und auch der Schreibstil änderte sich zunehmend, parallel zum beschriebenen Alter.
    Zwar wuchs Axel in geordneten Verhältnissen auf, jedoch vermisste ich die Zuwendung und Empathie durch seine Familie.
    Schon früh entwickelte sich seine Liebe zum Theater,wie aus seinen Schilderungen hervorgeht.
    Der Übergang von der Kindheit zur Jugend und zum Erwachsensein,war gut beschrieben.

    Fazit:

    Der Abschluss des Buches versöhnte mich mit dem Rest der Geschichte, sodass ich wohlwollend vier Sterne vergebe.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina W., 12.05.2019

    Als eBook bewertet

    Das Buch hat mir gut gefallen.
    Es ist ein Episodenroman, zum Teil autobiographisch. Manche Dinge ziehen sich durch und kommen immer wieder vor, manche sind „Blitzlichter“, aber interessant sind sie fast alle.
    Der Stil war passend und spannend.
    Egal, ob erfunden oder nicht.
    Gut zu lesen, hat mich prima unterhalten.
    Milberg hört auf mit: „Ende und Anfang“ – also: ich würde gern eine „Fortsetzung“ lesen…

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    janein
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