Ein Labrador fürs Leben

Wie ein chaotischer Vierbeiner unsere Familie wieder vereinte

Mel Miskimen

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Mit dem Tod ihrer Mutter scheint die junge Amerikanerin Mel Miskimen gleich beide Elternteile verloren zu haben: Ihr Vater, der sonst so starke pensionierte Polizist, versinkt in seiner Trauer, und Mel schafft es allein nicht, mit ihrem eigenen...

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Kommentare zu "Ein Labrador fürs Leben"

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  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte61, 04.01.2019

    Die Geschichte eines Hundes, der durch Erziehung und Training liebenswert wird

    Klappentext:

    Wie ein chaotischer Vierbeiner unsere Familie wieder vereinte

    Mit dem Tod ihrer Mutter scheint die junge Amerikanerin Mel Miskimen gleich beide Elternteile verloren zu haben: Ihr Vater, der sonst so starke pensionierte Polizist, versinkt in seiner Trauer, und Mel schafft es allein nicht, mit ihrem eigenen Verlustschmerz fertig zu werden. Unverhofft tritt Seamus in ihr Leben, ein tollpatschiger, gemütlicher Labrador, der im Haus der Familie ordentlich Unruhe stiftet. Mel überzeugt ihren Vater, den unberechenbaren Hund für einen Wettbewerb zu trainieren. Sie lässt sich auf ein Abenteuer ein, das viel Energie kostet, aber mit der Zeit ebenso viel Kraft spendet. Der unerwartete Erfolg ihrer Bemühungen erzeugt heilende Kräfte, nicht nur für Mel, sondern auch für ihren Vater. Schritt für Schritt bringt der Hund Vater und Tochter wieder näher zusammen und heilt am Ende die Wunden, die der Verlust der Mutter hinterlassen hat.

    Fazit:

    Ich konnte mich sehr schnell in die Geschichte einlesen, da mir der flüssige Schreibstil gefallen hat. Dadurch war das Buch wieder einmal schneller gelesen, als gedacht.

    Mel als glückliche Besitzerin eines Labradors hat sehr viele Probleme mit ihrem Hund, da sie einen Hund aus einer Arbeitslinie besitzt, der beschäftigt sein will. Sie hält ihn anfangs jedoch mehr oder weniger fast als Schoßhündchen. Auch bei der Erziehung von Seamus erweist sie sich in einigen Bereichen als sehr nachlässig, da er selbst Grundwissen nicht beherrscht.

    Nach dem Tod ihrer Mutter fallen Mel und ihr Vater in ein tiefes Loch der Trauer. Mel versucht an ihren Vater heran zu kommen, er ist allerdings verschlossen wie eine Auster. Da er selbst einige Hunde trainiert hat, schlägt ihm Mel vor, ihrem Seamus das jagdliche Apportieren beizubringen. Ihr Vater hält ihren Hund für ziemlich dumm und willigt dennoch ein, dem Hund Regeln beizubringen. Sie treffen sich nun regelmäßig auf dem Gelände des Vereins und arbeiten intensiv mit Seamus.

    Ob sie während des Trainings auch den Weg zueinander finden? Ob Seamus wirklich dumm ist oder vielleicht einfach nur unterfordert? Ob Seamus es schafft, bis zum Wettkampf fit genug zu sein?
    Lest selbst, es lohnt sich für Hundebesitzer auf jeden Fall.

    Durch die ausführlichen Beschreibungen konnte ich mein Wissen über Hundeerziehung wieder einmal erweitern. Leider gab es auch Trainingsmethoden, die ich nicht anwenden würde. Schön, dass zu diesen Methoden im Buch vermerkt war, dass diese nicht mit dem deutschen Tierschutzgesetz konform sind.

    Die Entwicklung von Seamus hat mir sehr gut gefallen und ich habe mir wieder einmal gedacht, dass jeder Hund nur so schlau sein kann wie es ihm von seinem Besitzer beigebracht wird. Ich stehe dazu, einen Hund je nach seinen Möglichkeiten sinnvoll zu erziehen und auch zu trainieren, allerdings auf liebevolle und hundegerechte Art.

    Auch die Entwicklung von Mel und ihrem Vater fand ich beachtenswert. Für eine Familie in der Berührungen und Umarmungen nicht üblich sind, sind sie sich durch das Training emotional schon relativ nahe gekommen.

    Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte. Ich empfehle es gerne weiter.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Grit H., 08.01.2019

    Klappentext:
    Mit dem Tod ihrer Mutter scheint die junge Amerikanerin Mel Miskimen gleich beide Elternteile verloren zu haben: Ihr Vater, der sonst so starke pensionierte Polizist, versinkt in seiner Trauer, und Mel schafft es allein nicht, mit ihrem eigenen Verlustschmerz fertig zu werden. Unverhofft tritt Seamus in ihr Leben, ein tollpatschiger, gemütlicher Labrador, der im Haus der Familie ordentlich Unruhe stiftet. Mel überzeugt ihren Vater, den unberechenbaren Hund für einen Wettbewerb zu trainieren. Sie lässt sich auf ein Abenteuer ein, das viel Energie kostet, aber mit der Zeit ebenso viel Kraft spendet. Der unerwartete Erfolg ihrer Bemühungen erzeugt heilende Kräfte, nicht nur für Mel, sondern auch für ihren Vater. Schritt für Schritt bringt der Hund Vater und Tochter wieder näher zusammen und heilt am Ende die Wunden, die der Verlust der Mutter hinterlassen hat.

    Meine Meinung:
    Mir ist zuerst das schöne Cover aufgefallen und da ich selbst 2 Hunde habe, wollte ich dieses Buch sehr gerne lesen. Der Schreibstil ist flüssig und der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen. Mel fand ich sofort sympathisch und ich konnte nur zu gut verstehen, dass sie sich da auf ein Abenteuer eingelassen hat, dass viel Zeit, Kraft und Anstrengung kostet, aber auch gut für die Seele ist. Seamus hat mich oftmals an meine eigenen Hunde erinnert und so konnte ich mir dann auch nicht das Schmunzeln verkneifen. Durch den Labrador kommen sich Tochter und Vater etwas näher und das Training ist eine erfolgreiche Ablenkung von der Trauer. Trotzdem kommt das Zwischenmenschliche in der Geschichte etwas zu kurz.

    Mein Fazit:
    Mir hat das Buch gut gefallen. Als Hundeliebhaber fand ich die Geschichte interessant, aber konnte manche Dinge auch nicht ganz nachvollziehen, wie der Einsatz eines Elektrohalsbands. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und kann daher das Buch auch weiterempfehlen.

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    janein
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